978-3-86676-205-3
Jo Reichertz/Anna Schnepper (Hrsg.)
Sozialwissenschaftliche Methoden in der Polizeiwissenschaft Die lebensweltliche … Schriftenreihe Polizieren: Polizei, Wissenschaft und Gesellschaft, Band 4 Der …
258 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-204-6
Thomas Feltes (Hrsg.)
Polizeiwissenschaft: Von der Praxis zur Theorie Der Begriff der Polizeiwissenschaft hat Eingang in die wissenschaftliche Diskussion …
268 Seiten 22,80 €

Inhalt


978-3-86676-112-4
Oliver Bossert
Die Kommunikation konkurrierender Gruppierungen der Organisierten Kriminalität Schriftenreihe Polizieren: Polizei, Wissenschaft und Gesellschaft, Band 2 Auch die …
258 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-091-2
Thomas Feltes (Hrsg.)
Neue Wege, neue Ziele Polizieren und Polizeiwissenschaft im Diskurs Die Polizei wirkt auf die Gesellschaft …
438 Seiten 24,90 €

Inhalt


Jo Reichertz/Anna Schnepper (Hrsg.)

Sozialwissenschaftliche Methoden in der Polizeiwissenschaft Die lebensweltliche Verortung der Kontrolle von Kriminalität

ISBN 978-3-86676-205-3
Schriftenreihe Polizieren: Polizei, Wissenschaft und Gesellschaft, Band 4

Der Polizei und ihren Mitgliedern wird oftmals vorgehalten, dass sie ihre Arbeit unreflektiert und unkritisch verrichten und es sich quasi in ihrer Nische, fern und abseits jeder gesellschaftlichen oder gar wissenschaftlichen Realität bequem gemacht haben. Die Herausgeber wollen mit diesem Band deutlich machen, welches Potenzial innerhalb der Institution Polizei vorhanden ist und dass die Polizeiwissenschaft (leider oftmals zu wenig beachtete) interessante und wichtige empirische wie theoretische Ergebnisse produziert. Die Beiträge, die auf Abschlussarbeiten des Bochumer Masterstudiengangs „Kriminologie und Polizeiwissenschaft“ basieren, beschäftigen sich im Einzelnen mit der Wahrnehmung von schwerer Kriminalität in den Medien, dem Phänomen der Partnertötung aus Sicht polizeilicher Experten, der Prävention von Folter und Misshandlung in staatlichen Exekutivorganen, anzeigehemmenden und anzeigefördernden Faktoren in den Realitätskonstruktionen männlicher Opfer häuslicher Gewalt sowie der Veränderung regionaler Kontrollkulturen.
 
258 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt

Vorwort

Stephan Altrogge
Die Wahrnehmung von schwerer Kriminalität im öffentlichen Diskurs am Beispiel von Schulamokläufen in Deutschland

Simon Bildstein
Partnertötung – Phänomen und Präventionspotenzial aus der Sicht polizeilicher Experten

Marcel Häßler
Zur Prävention von Folter und Misshandlung in staatlichen Exekutivorganen

Marco Hein
Anzeigehemmende und anzeigefördernde Faktoren in den Realitätskonstruktionen männlicher Opfer häuslicher Gewalt

Holger Plank
Die Veränderung regionaler Kontrollkulturen – Eine Betrachtung unter kriminologischen, rechts- und polizeiwissenschaftlichen Aspekten
 



Thomas Feltes (Hrsg.)

Polizeiwissenschaft: Von der Praxis zur Theorie

ISBN 978-3-86676-204-6
Der Begriff der Polizeiwissenschaft hat Eingang in die wissenschaftliche Diskussion gefunden und wird zunehmend auch innerhalb der Polizei akzeptiert. Es liegt nunmehr an den Polizeiwissenschaftlern und Polizeiforschern, ihre Wissenschaft weiter voranzutreiben. Die Beiträge in diesem Band geben aktuelle überlegungen dazu wieder. So stellt u. a. Jo Reichertz, einer der führenden deutschen Polizeiforscher, seine Perspektive von Polizeiwissenschaft und Polizeiforschung und die Rolle der Praxis dabei dar. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Zukunft der Polizeiforschung, der Frage, ob Frauen die besseren Forscher im Forschungsfeld Polizei sind sowie internationalen Trends und Perspektiven. Vorurteile und Stereotypisierungen im polizeilichen Alltagshandeln werden ebenso thematisiert wie die Frage, welche Auswirkungen psychische Störungen bei Polizeibeamten auf ihre Arbeit haben. Schließlich haben drei Beiträge polizeiliche (Reform-)Arbeit im Ausland (Afghanistan, Bosnien-Herzegowina und Russland) zum Thema. Weitere beschäftigen sich mit aktuellen kriminologischen Fragen wie der Dunkelfeldforschung im Internet und der kriminologische Relevanz von Spielhallen.
268 Seiten
22,80 €

Inhalt

Inhalt

Vorwort

Reichertz Jo/Broderius, Jens
Polizeiwissenschaft, Polizeiforschung und Polizeipraxis. Auf die Perspektive kommt es an.

Heidorn, Julia
„Wenn ich einmal groß bin, werde ich Polizeiforscher.“ Ein Blick in die Zukunft der Polizeiforschung

Steiner, Angela
Sind PolizistInnen die besseren Forscher im Forschungsfeld „Polizei“?

Reuther, Sabine
Gleichstellung von Frauen und Männern in der Polizei – Internationale Trends und Perspektiven

Gabriel, Maria Friederike
Vorurteile und Stereotypisierungen im polizeilichen Alltagshandeln

Senuysal, Larissa
Psychische Störungen bei Polizeibeamten

Machlitt, Christopher
Der Partnerschaftsansatz in der Thüringer Polizei. Entstehungszusammenhänge, Entwicklungen und Perspektiven

Stoiber, Christina
Die neuen Steuerungselemente in den Polizeien von Bund und Ländern – Polizeiarbeit im Spannungsfeld zwischen Recht und Reform

Domaschke, Mirko
Aspekte der afghanischen Rechtsprechung und Polizeiarbeit – Das Dilemma zwischen traditioneller Handlungsweise und internationaler Auffassung von Recht und Ordnung

Böcking, Matthias
Die Miliz am Scheideweg – die aktuelle Reform des Polizeiwesens in Russland

Covic, Tomislav
Die Polizeireform in Bosnien-Herzegowina – Bilanz eines Scheiterns

Ruch, Andreas
Sexuelle Gewalt oder strafrechtlich relevante sexuelle Nötigung? Ergebnisse einer Opferbefragung unter Studentinnen

Eilers, Franziska
Dunkelfeldforschung im Internet – am Beispiel einer deutschen Großstadt (Bochum)

Feltes, Thomas
Zur kriminologischen Bedeutung von Spielhallen

Autorenverzeichnis



Oliver Bossert

Die Kommunikation konkurrierender Gruppierungen der Organisierten Kriminalität

ISBN 978-3-86676-112-4
Schriftenreihe Polizieren: Polizei, Wissenschaft und Gesellschaft, Band 2

Auch die Organisierte Kriminalität kommuniziert: mit der Polizei, den Medien und untereinander. Oft kommunizieren aber auch konkurrierende Gruppen der Organisierten Kriminalität miteinander. über das ‚Wie’ und ‚warum’ dieser Kommunikation ist meist wenig zu erfahren.

Das vorliegende Buch schließt hier eine Lücke. Aufgrund mehrerer klassischer wie aktueller Einzelfallanalysen wird ausführlich gezeigt, wie konkurrierende Gruppen der Organisierten Kriminalität miteinander kommunizieren, wann sie das tun und was der Zweck dieser Kommunikation ist.

Dabei zeigt sich, dass die Kommunikation der Organisierten Kriminalität sich nicht mit den vorliegenden Modellen der Kommunikationswissenschaft hinreichend erfassen lässt, sondern dass neue entwickelt werden müssen. Ein solches Modell wird vorgestellt und begründet.
258 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:

Vorwort: A Few Words on Organized Crime

1 Einleitung
1.1 Kommunikationswissenschaftliche Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise
1.4 Forschungsmethoden

2 Die Organisierte Kriminalität als wissenschaftliches Forschungsfeld
2.1 Einführung
2.2 Rechtswissenschaftliche Forschungen
2.3 Sozialwissenschaftliche Forschungen
2.4 Resümee

3 Begriffsbestimmung Kommunikation

4 Kommunikation als Konfliktlösung
4.1 Begriffsbestimmung Konflikt
4.2 Kommunikative Konfliktlösungsmodelle

5 Gruppierungen der Organisierten Kriminalität als besondere Interaktions- und Sprachgemeinschaften
5.1 Begriffsbestimmung Gruppe/Gruppierung
5.2 Das Phänomen der Organisierten Kriminalität
5.3 Die Organisierte Kriminalität als besondere Sprach- und Interaktionsgemeinschaft
5.4 Bewertung

6 Kommunikatives Handeln konkurrierender Gruppierungen der Organisierten Kriminalität am Beispiel konkreter Konfliktformen
6.1 Vorbemerkungen
6.2 Verteilungskonflikte in Chicago in den Jahren 1919 bis 1933
6.3 Verteilungskonflikte auf den Kölner Ringen in den Jahren 1996 bis 2004
6.4 Die Verteilungskonflikte zwischen den US-amerikanischen Strassengruppierungen Crips und Bloods
6.5 Exkurs: Rockergruppierungen als Sonderform der Organisierten Kriminalität

7 Zusammenführende Analyse des kommunikativen Handelns konkurrierender Gruppierungen der Organisierten Kriminalität zur Konfliktlösung
7.1 Konfliktursache/Konfliktverlauf
7.2 Kommunikationsformen zur Konfliktlösung
7.3 Der Kommunikationsprozess konkurrierender Gruppierungen der Organisierten Kriminalität als Ausdruck einer gemeinsamen Kommunikationskultur
7.4 Kernaussagen über das kommunikative Handeln von konkurrierenden OK-Gruppierungen in Konfliktfällen

8 Der Kommunikationsprozess konkurrierender OK-Gruppierungen zur Konfliktlösung im Spiegel theoretischer Kommunikationsmodelle

9 Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis



Thomas Feltes (Hrsg.)

Neue Wege, neue Ziele

ISBN 978-3-86676-091-2
Polizieren und Polizeiwissenschaft im Diskurs

Die Polizei wirkt auf die Gesellschaft ein, indem sie versucht, deren Sicherheit und Fortbestand zu gewährleisten. Verändert sich Gesellschaft, dann verändert sich auch das Verhältnis zwischen Polizei, Gesellschaft und Wissenschaft. Die neu gegründete Reihe soll sich aktiv an der Debatte um die Gestaltung der Polizeiwissenschaft beteiligen und die unterschiedlichen Möglichkeiten der Herstellung innerer Sicherheit thematisieren. Die Beiträge des ersten Bandes beschäftigen sich kritisch mit unterschiedlichen Facetten des Polizierens und beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven aktuelle Probleme.
438 Seiten
24,90 €

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