Selbständige Werke
Arthur Hartmann und Niclas-Frederic Weisser (Eds.)
Illicit Financial Flows in the Digital Age An Edited Volume on Money Laundering and Terrorist Financing Involving Crypto-Assets in Europe, Germany, Türkiye and the Western Balkans
Lehrbücher
Frank Hallenberger
Einsatzkommunikation bei Partnergewalt
Schriftenreihen
Robert Chr. van Ooyen
Polizei und politisches System in der Bundesrepublik, Aktuelle Spannungsfelder der Inneren Sicherheit einer liberalen Demokratie 9., erw. Aufl.
Lehrbücher
Stefanie Haumer und Martin Klein (Hrsg.)
Herausforderungen im Eingriffsrecht, Band 3
Schriftenreihen
Denis Köhler & Romina Müller (Hrsg./ Ed.)
Deutsche Studien zum Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP) German Studies on the Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP)
Arthur Hartmann und Niclas-Frederic Weisser (Eds.)
Illicit Financial Flows in the Digital Age An Edited Volume on Money Laundering and Terrorist Financing Involving Crypto-Assets in Europe, Germany, Türkiye and the Western Balkans
ISBN 978-3-86676-977-9
This edited volume was developed within the framework of the EU-funded Jean Monnet Centre of Excellence Crime Investigations and Criminal Justice (CCICJ) and provides an analysis of selected legal, institutional, regulatory and practical challenges associated with combating money laundering and terrorist financing through the use of crypto-assets. Particular emphasis is placed on the European perspective. By incorporating the Western Balkans and Turkey, the volume further broadens its scope to include regions in which processes of European integration, dynamics of transformation, and security policy challenges are especially closely interconnected.
Inhalt
Table of Contents:
1 List of Contributors
2 Overview of the Chapters
3 Introduction
4 Blockchain technology: Emerging opportunities in the world of money laundering and terrorist financing
5 Money Laundering and Terrorist Financing Involving Crypto-Assets: Open-Source Intelligence (OSINT) as an Instrument of Investigation in Germany – The G.E.K.O. Research Project
6 Data protection law and the admissibility of web browser cookies and blockchain data in OSINT-based anti-money laundering with crypto assets
7 The seizure and emergency sale of Bitcoin to secure confiscation in criminal proceedings
8 Suspicion in the Age of Automation: A German Perspective on the Reporting Obligation under Article 69 AMLR
9 Digital Evidence in Organized Cybercrime: An LLMSupported Approach in Light of Criminal Law and the European Legal Framework
10 Money Laundering Through Crypto-Assets in Türkiye and the Influence of the EU AML Regime
11 Electronic Promissory Notes and Cheques under Turkish Law: Reflections on a Blockchain-Based Solution Inspired by the German eWpG and Its Potential Implications for Anti-Money Laundering
12 Cryptocurrencies and money laundering in the Western Balkans: Challenges in criminal prosecution and asset recovery
ISBN 978-3-86676-976-2
Das primäre Ziel der folgenden Überlegungen ist es, die Häusliche Gewalt – im engeren Sinne die Partnergewalt – mittels der Verbesserung des polizeilichen Vorgehens zu reduzieren – und dies weit überwiegend mit bereits vorhandenen Mitteln. Nach Ansicht des Verfassers stellt hierbei insbesondere die Rolle der Polizei als kommunikativer Akteur einen bislang unterschätzten Baustein dar.
Eine Verbesserung der kommunikativen Fertigkeiten von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten wäre nicht nur eine Möglichkeit, bei Häuslicher Gewalt erfolgreicher agieren zu können. Hierdurch wären auch andere Problembereiche besser zu händeln, insbesondere solche, in denen die Polizei nicht die Oberhand innehat, etwa bei der Interaktion mit Suizidant*innen, verbarrikadierenden Personen oder beim Überbringen von Todesnachrichten.
Inhalt
Inhalt:
Vorwort
Problemstellung / Einleitung
Zyklus der Gewalt
Die polizeilichen Aufgaben
Fragestellung
Der strategisch/taktische Einsatz von Kommunikation
Ventilieren lassen
Tit for Tat
Ich-Botschaften
Löschen und Diskriminieren
Metakommunikation
Illusion der Alternativen
Idiodynamischen Prinzip
Partnerwechsel
Ja-aber-Technik
Aktives Zuhören als Schlüsseltechnik
Rapport statt Zwang
Das Aktive Zuhören in der – polizeilichen Anwendung
Vorteile des Aktiven Zuhörens
Beispiele für Interaktionen mit Opfern
Beispiele für Interaktionen mit Tätern
Diskussion
Mythen
Wissen und Können
Forschung
Limitierungen
Fazit
Literatur
Robert Chr. van Ooyen
Polizei und politisches System in der Bundesrepublik, Aktuelle Spannungsfelder der Inneren Sicherheit einer liberalen Demokratie 9., erw. Aufl.
ISBN 978-3-86676-974-8
• Machtzuwachs von Bundespolizei und BKA im föderalen System seit 9/11
• Von der paramilitärischen Spezialpolizei BGS zur Bundespolizei
• Parlamentarische Kontrolle bei Unterstützungseinsätzen
• Schaffung des neuen Bundespolizeibeauftragten
• Polizei und Rechtsextremismus
• Racial Profiling
• Empfehlungen des NSU-Ausschusses des Bundestags für die Polizei
• Werthebach-Kommission zur Polizeifusion des Bundes
• Neue Sicherheitsarchitektur und erweiterter Sicherheitsbegriff
• Vom Grundrecht auf Sicherheit zum Freund-Feind-Recht
• Trennungsgebot von Polizei und Militär bei G 8-Gipfel und Luftsicherheit
• Trennungsgebot von Polizei und Verfassungsschutz bei der OK
• Polizei und Fremde
• Kopftuch im Polizeidienst
• Polizei und Bürgerbeteiligung bei Community Policing
• Polizeiwissenschaft in Deutschland
• Europäisierung der Inneren Sicherheit und der Polizei
Inhalt
Inhalt:
A Bundespolizeien und Machtzuwachs
BKA und BPOL seit den 1990er Jahren und 9/11
Vom paramilitärischen BGS zur Bundespolizei
Parlamentarische Kontrolle der Unterstützungseinsätze der Bundespolizei im Verbundsystem der Inneren Sicherheit
B Polizei, Kritik und Reform
Der neue Bundespolizeibeauftragte - und lange Weg zur Kontrolle der Polizei nach internationalen Standards
Rechtsextremismus bei der Polizei: Placebos, Vogel-Strauß-Politik und eine böse Dunkelfeld-Vorahnung - aber keine unabhängigen Beschwerdestellen
Die Problematik von Racial Profiling bei der Bundespolizei.
Sicherheitskultur und Behördenversagen: Die Empfehlungen des NSU-Ausschusses des Bundestags für eine ,Kulturrevolution' bei Verfassungsschutz und Polizei
(Un-)Kooperative Sicherheit: Empfehlungen der ,Werthebach-Kommission‘ zu den Polizeien des Bundes und ihre Verpuffungen
C Polizei, Staatstheorie und neue Sicherheitsarchitektur
Die neue Sicherheit des erweiterten Sicherheitsbegriffs
Bundesregierung, Staatstheorie und Verfassungsgericht im Streit um die neue Sicherheit
Tabubruch: Einsatz der Bundeswehr in polizeilichen Lagen - die Luftsicherheit II-Entscheidung
Polizei und Verfassungsschutz: Das Trennungsgebot im Lichte von alliiertem Polizeibrief und Parlamentarischem Rat
D Polizei und pluralistische Gesellschaft
Polizei und ,Fremde' - zu einem (ver)störenden Thema
(K)ein Kopftuch für Polizistinnen? Die Entscheidung des BVerfG aus pluralismustehoretischer Sicht
Bürger und Community Policing
E Polizei und Wissenschaft
Auf der Suche nach den Polizeiwisssenschaften
Resolution: Polizei und Forschung des AK Empirische Polizeiforschung
Dokumentation: Streit um die Polizeiforschung KviAPol
F Polizei und Europäisierung
Europäisierte Sicherheit im Mehrebenensystem
Europäisierung von Grenzpolitik und Terrorismusbekämpfung
,Europäisierung' als Mythos? BKA und BPOL im Politikfeld Innere Sicherheit
Anhang: Stellungnahme des Menschenrechtskommissars des Europarats zur unabhängigen und effektiven Untersuchung von Beschwerden gegen die Polizei
ISBN 978-3-86676-972-4
Die im Fokus stehenden Themen sind vielfältig, ihnen gemein ist der Schwerpunkt im allgemeinen bzw. besonderen Gefahrenabwehrrecht. Sie reichen von einer vertieften Beschäftigung mit Grundsatzfragen wie dem Verhältnis von Gefahrenabwehr und Strafverfolgung über verschiedene rechtliche Herausforderungen in der Praxis. Diese ergeben sich aus dem Versammlungsrecht und dem Umgang mit Kraftfahrzeugen. Ein Schwerpunkt liegt im Umgang mit Daten; hier werden die automatisierte Datenanalyse, die biometrische Echtzeit-Fernidentifizierung, die Restverdacht-Datenspeicherung sowie Videoüberwachung thematisiert. Weitere Themen ergeben sich aus dem Waffenrecht, der polizeilichen Eigensicherung und dem Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen. Ergänzend wird die Bürgerbeteiligung in der Polizeiarbeit in den Niederlanden thematisiert und ein Blick aus Wales auf hybride Bedrohungen in Deutschland geworfen.
Inhalt
Inhalt:
Trennung von Gefahrenabwehr und Strafverfolgung
Michael Kniesel
Kontrollstellen im Versammlungsrecht
Stefanie Haumer
Das polizeiliche Abschleppen von Kraftfahrzeugen
Frank Braun
Präventive Sicherstellung und Verwertung eines Kraftfahrzeuges nach Verkehrsverstößen
Frank Hofmann
Die automatisierte Datenanalyse
Kristin Pfeffer
Die biometrische Echtzeit-Fernidentifizierung in öffentlich zugänglichen Räumen zur Gefahrenabwehr in Hessen
Elias Wirth
Ein Rest Verdacht bleibt.
Christoph Buchert und Bastian Irnich
Bodycam und Pre-Recording
Leandro Ragone
Zwischen Sicherheit und Privatsphäre
Aleyna Bozkurt
Eingriffsmaßnahmen im Waffenrecht
Christoph Keller
Weniger Freiheit und tatsächlich mehr Sicherheit?
Andreas Mehlich und Klas Weber
Eigensicherung als Argument
Martin Klein
Die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen bei Polizeieinsätzen
Emanuel John
Connecting: citizen participation in security networks in the Netherlands
Ronald van der Wal
Weaponising Belonging: Strategic Communication and the Battle for Youth Identities in Germany’s Hybrid Threat Landscape
Mike Edwards
Denis Köhler & Romina Müller (Hrsg./ Ed.)
Deutsche Studien zum Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP) German Studies on the Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP)
ISBN 978-3-86676-970-0
Das Konzept der Psychopathie bzw. der Psychopathy erfährt in den Medien und den Fernsehserien sowie Kinofilmen eine hohe Aufmerksamkeit. In der Wissenschaft und der rechtspsychologischen Praxis sowie der kriminologischen Praxis findet die „Psychopathische Persönlichkeit“ ebenfalls seit ca. 20 Jahren eine größere Bedeutsamkeit. Die Anzahl der Publikationen zu den verschiedenen Themenfeldern Ätiologie, Behandelbarkeit, und Gefährlichkeit ist kaum noch zu überblicken. Das „Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP)“ Projekt von David Cooke und Kolleginnen stellt einen neuen, innovativen und inspirierenden Ansatz zum Verständnis der psychopathischen Persönlichkeit dar. Im Zuge des weltweiten CAPP-Netzwerkes von internationalen Forschungsteams werden viele Projekte in Fachzeitschriften publiziert und auf Tagungen präsentiert. Das vorliegende Werk will an dieser Stelle jungen Forschern die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten zum CAPP einem breiteren Publikum zur Verfügung zu stellen und sichtbar zu machen. Solche wunderbaren Forschungsprojekte sollten nicht in einer dunkeln Schublade verschwinden, sondern zur wissenschaftlichen Diskussion beitragen.
Inhalt
Inhalt:
A. Vergleich des Elemental Psychopathy Assessment (EPA) mit dem Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP) unter Berücksichtigung von Geschlechterdifferenzen
von Angelina Baster
B. Die faktorielle Struktur des Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP) und ihre Beziehung zum Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit (FFM)
von Joscha Hausam
C. Das Konstrukt der Psychopathie. Möglichkeiten des Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality
von Benjamin Meder
D. The Mask of Sanity. Untersuchung zur Faktorenstruktur und Konstruktvalidität des Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality (CAPP)
von Nasim Mehamdioua