Karlhans Liebl

Das Dunkelfeld der Kriminalität in Hessen

ISBN 978-3-86676-550-4
Nach den Dunkelfelduntersuchungen die der Autor im Freistaat Sachsen durchgeführt hat, kann nun eine weitere Untersuchung zu diesem Forschungsgegenstand für das Bundesland Hessen vorgelegt werden. Auch für dieses Bundesland lag bisher keine vergleichbare Untersuchung vor, sodass nun für Hessen zum ersten Mal Hinweise auf die tatsächliche Kriminalitätsbelastung vorliegen und andererseits auch für die gesamte Forschung zum Kriminalitätsaufkommen weitere interessante Ergebnisse erzielt werden konnten. So konnte festgestellt werden, dass eine Viktimisierung starke Auswirkungen auf die Kriminalitätsfurcht und auf das Freizeitverhalten der Bevölkerung hat.
115 Seiten
19,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Methodische Fragen und Stichprobe



2 Ergebnisse der Untersuchung


Sachbeschädigung

Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen

Bedrohung

Leichte Körperverletzung

Schwere Körperverletzung

Beleidigung

Diebstahl aus Kraftfahrzeugen

Diebstahl von Kraftfahrzeugen oder Motorrädern

Fahrraddiebstahl

Diebstahl aus der Wohnung (Trickdiebstahl)

Diebstahl aus Speicher- oder Kellerräumen

Wohnungseinbruch

Diebstahl von Geld, Geldbörsen oder Kreditkarten

Diebstahl von Hand- oder Einkaufstaschen

Betrug

Computer- oder Internetbetrug

Kapitalanlagebetrug

Unterschlagung

Stalking



3 Aspekte der Viktimisierung – Eine Zusammenfassung

3.1 Struktur des Dunkelfeldes in Hessen

3.2 Geschlechtsspezifische Unterschiede

3.3 Allgemeine Angaben zur Viktimisierung

3.4 Kriminalitätsfurcht und Anzeigeverhalten

3.4.1 Allgemeine Ergebnisse zur Kriminalitätsfurcht

3.4.2 Kriminalitätsfurcht unter Berücksichtigung des Geschlechts und Alter der Befragten

3.4.3 Kriminalitätsfurcht und Viktimisierung



4 Schlussbemerkung



Literaturverzeichnis



Nils Neuwald

Die Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten Eine kriminologische Untersuchung für Deutschland und Europa

ISBN 978-3-86676-551-1
Das Werk beleuchtet wissenschaftlich die von den Polizeigewerkschaften und Teilen der Politik nach wie vor abgelehnte, jedoch von zahlreichen NGO´s und Verbänden geforderte individualisierende Kennzeichnung von Polizeibeamten.

Erstmalig werden umfassende Situationsbeschreibungen und Erfahrungswerte zur Kennzeichnungspflicht für Deutschland und zu allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie zu Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz präsentiert.

Im Zentrum der Betrachtung steht dabei die umfängliche Analyse sämtlicher Argumente der seit Jahrzehnten bestehenden Diskussion. Hierfür wurden umfänglich Literatur und diverse Quellen ausgewertet. Des Weiteren initiierte der Verfasser zahlreiche Anfragen an Behörden, Interessenvertretungen, NGO´s und politische Institutionen. Anhand dieser überwiegend durch eigene Erhebungen erlangten empirischen Daten und Erkenntnisse erfolgt eine Bewertung der jeweiligen pro- und contra-Argumente. Die Untersuchung des Themas erfolgt aus vielen Blickwinkeln, um alle Gesichtspunkte zu berücksichtigen. So werden unter anderem rechtliche, psychologische und politische Aspekte betrachtet.
167 Seiten
19,90 €

Inhalt

Inhalt



Vorwort Prof. Dr. Rafael Behr



Danksagung und Hinweise zur Buchfassung




Inhaltsverzeichnis




Abkürzungsverzeichnis




1 Relevanz der Fragestellung


1.1 Einführung

1.2 Aktualität und Bedeutung des Themas

1.3 Ziel und Aufbau der Arbeit



2 Forschungsdesign

2.1 Theoretischer, kriminologischer Kontext der Arbeit

2.2 Begriffsbestimmungen und Eingrenzung des Themas

2.3 Literatur- und Forschungsstand

2.4 Forschungsfragen, Hypothesen

2.5 Methodischer Ansatz, Forschungsdesign und Vorgehen bei der Datenerhebung



3 Historie der Kennzeichnungspflicht

3.1 Tradition der Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten

3.2 Überblick über die Entwicklung der Kennzeichnungspflicht in Deutschland



4 Streitdarstellung in Deutschland - Beteiligte und ihre Argumente

4.1 Menschen- und Bürgerrechtsorganisationen

4.1.1 Amnesty International (ai)

4.1.2 Deutscher Anwaltverein (DAV)

4.1.3 Deutsche Institut für Menschenrechte (DIfMR)

4.1.4 Humanistische Union (HU)

4.1.5 Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV)

4.1.6 Neue Richtervereinigung (NRV)

4.2 Polizeigewerkschaften

4.2.1 Gewerkschaft der Polizei (GdP)

4.2.2 Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG)

4.2.3 Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)

4.3 Politische Parteien

4.3.1 Christlich Demokratische Union/Christlich Soziale Union (CDU/CSU)

4.3.2 Sozialdemokratische Partei Deutschland (SPD)

4.3.3 Freie Demokratische Partei (FDP)

4.3.4 Bündnis 90/Die Grünen (Die Grünen)

4.3.5 Die Linke

4.3.6 Piratenpartei (Piraten)

4.3.7 Alternative für Deutschland (AfD)



5 Analyse der diskussionsprägenden Argumente

5.1 Beamte können aufgrund ihrer Uniformierung nicht ermittelt werden

5.2 Ausreichen der Ausweispflicht

5.3 Ausreichen der normalen taktischen Kennzeichnung

5.4 Zunahme unberechtigter Anzeigen

5.5 Gefährdung der Beamten und ihrer Angehörigen

5.6 Unzulässiger Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung

5.7 Rechtliche Verpflichtung zur Einführung einer individuellen Kennzeichnung

5.8 Negative Auswirkung auf die Motivation und Akzeptanz

5.9 Polizeibeamte werden unter Generalverdacht gestellt

5.11 Verbesserung des Verhältnisses zur Bevölkerung

5.12 Selbstreinigungskräfte der Polizei und "Die Mauer des Schweigens"

5.13 Eignung und Wirksamkeit der Kennzeichnungspflicht



6 Kennzeichnungspflicht in Deutschland im Bund und in den Ländern

6.1 Bund

6.2 Baden-Württemberg

6.3 Bayern

6.4 Berlin

6.5 Brandenburg

6.6 Bremen

6.7 Hamburg

6.8 Hessen

6.9 Mecklenburg-Vorpommern

6.10 Niedersachsen

6.11 Nordrhein-Westfalen

6.12 Rheinland-Pfalz

6.13 Saarland

6.14 Sachsen

6.15 Sachsen-Anhalt

6.16 Schleswig-Holstein

6.17 Thüringen



7 Kennzeichnungspflicht in der Europäischen Union

7.1 Belgien

7.2 Bulgarien

7.3 Dänemark

7.4 Estland

7.5 Finnland

7.6 Frankreich

7.7 Griechenland

7.8 Großbritannien

7.9 Italien

7.10 Irland

7.11 Kroatien

7.12 Lettland

7.13 Litauen

7.14 Luxemburg

7.15 Malta

7.16 Niederlande

7.17 Österreich

7.18 Polen

7.19 Portugal

7.20 Rumänien

7.21 Schweden

7.22 Slowakei

7.23 Slowenien

7.24 Spanien

7.25 Tschechien

7.26 Ungarn

7.27 Zypern



8 Kennzeichnungspflicht in Europa außerhalb der Europäischen Union

8.1 Island

8.2 Liechtenstein

8.3 Norwegen

8.4 Schweiz



9 Darstellung der wesentlichen Forschungsergebnisse

9.1 Frage 1 - Wie ist der Stand der Einführung einer individuellen Kennzeichnung für die Polizeibeamten in Deutschland und Europa?

9.2 Frage 2 - Welche Argumente werden für und gegen eine Kennzeichnungspflicht vorgebracht?

9.3 Frage 3 - Welche Effekte und Folgen der Einführung zeichnen sich ab?

9.4 Frage 4 - Wie überzeugend sind die Argumente der Beteiligten?

9.5 Frage 5 - Ist die Einführung einer Kennzeichnungspflicht notwendig?

9.6 Hypothese 1 - Der sich in Europa abzeichnende Trend einer Einführung von individuellen Identifizierungsmaßnahmen für die Polizisten setzt sich fort.

9.7 Hypothese 2 - In Deutschland nimmt die verpflichtende Kennzeichnung von Polizeibeamten zu.

9.8 Hypothese 3 - Die Kennzeichnungspflicht ermöglicht eine nachträgliche Identifizierung von Beamten, welche ohne Kennzeichnungspflicht kaum oder nur erschwert möglich wäre.

9.9 Hypothese 4 - Es kommt aufgrund der Kennzeichnungspflicht vermehrt zu (berechtigten wie unberechtigten) Anzeigen gegen Polizeibeamte.

9.10 Hypothese 5 - Die Einführung der Kennzeichnungspflicht wird durch die Polizeibeamten nicht begrüßt und wirkt sich negativ auf ihre Motivation aus.

9.11 Hypothese 6 - Es kommt durch die Kennzeichnungspflicht zu nachträglichen Übergriffen (Racheakten)



10 Fazit/Ausblick



Anhang




Literatur- und Quellenverzeichnis



Yves Michaelis

Situationsorientierte Wendungen und Satzbausteine in polizeilichen Einsatzsituationen mit nicht deutschsprachigen Ausländern Ein Gestenkatalog (Englisch/Deutsch)

ISBN 978-3-86676-548-1
Schriftenreihe der Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Polizei

Gestik und Mimik sind bei der Verständigung mit nicht deutschsprachigen Ausländern von sehr großer Bedeutung. Gesten in unterschiedlichen Kulturkreisen können unterschiedliche Signale aussenden. Sie richtig zu dekodieren ist in polizeilichen Alltagssituationen enorm wichtig. Nicht zuletzt kann die Benutzung der richtigen Gestik und Mimik zusätzlich zur verbalen Kommunikation zur Deeskalation im polizeilichen Alltag beitragen. Der Gestenkatalog soll hierzu eine Hilfestellung bieten.
84 Seiten
14,90 €

Inhalt

Inhalt



I. GESTEN ZUR UNTERSTÜTZUNG DER VERBALEN KOMMUNIKATION



II. SITUATIONSORIENTIERTE WENDUNGEN UND SATZBAUSTEINE


1. ANHALTEN, ANSPRECHEN UND VORSTELLEN

2. ALLGEMEINE FORMULIERUNGEN ZUR VERSTÄNDIGUNG

3. ALLGEMEINE FORMULIERUNGEN ZUR BERUHIGUNG, DEESKALATION, EINFRIERUNG DER LAGE UND EIGENSICHERUNG

4. ALLGEMEINE NENNUNG DES GRUNDES

5. BELEHRUNGEN

6. PERSONALIENFESTSTELLUNG, FESTSTELLUNG VON BERECHTIGUNGEN

7. KLÄRUNG VON SACHVERHALTEN

8. PLATZVERWEIS, RÜCKKEHRVERBOT, WOHNUNGSVERWEISUNG

9. DURCHSUCHUNG, FESSELUNG

10. MITNAHME ZUR DIENSTSTELLE, GEWAHRSAM, VORLÄUFIGE FESTNAHME

11. SICHERSTELLUNG, BESCHLAGNAHME

12. FORMULIERUNGEN ZUM ÜBERZEUGEN

13. FORMULIERUNGEN ZUM WARNEN

14. FORMULIERUNGEN ZUM ANDROHEN VON FOLGEN UND MAßNAHMEN



III. BELEIDIGENDE UND MISSVERSTÄNDLICHE GESTEN



Max Hermanutz & Sven Litzcke (Hrsg.)

Unterscheidung von Wahrheit und Lüge –
Vernehmungsexperimente

ISBN 978-3-86676-549-8
Analysen zu Sicherheitsfragen, Band 8

Die Unterscheidung von Wahrheit und Lüge in Ermittlungsverfahren ist immer dann besonders relevant, wenn keine Sachbeweise vorliegen, und man sich ausschließlich auf Aussagen von Zeugen oder Beschuldigten verlassen muss. Auch unsere eigenen Experimente zeigen durchgängig, dass es meist schwer ist, Wahrheit und Lüge korrekt zu erkennen. Dies liegt daran, dass die Unterschiede zwischen Wahrheit und Lüge hinsichtlich verbaler, nonverbaler und paraverbaler Art subtil sind und individuell variieren. Menschen, die lügen, zeigen nicht unbedingt spezifische Merkmale, die sie verraten könnten. Letztendlich gibt es keine klaren Kriterien, mit denen man sicher zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden kann. Allerdings gibt es Merkmale, mit denen wahre und gelogene Aussagen mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit voneinander unterscheidbar sind. Zur Erfassung von solchen Merkmalen sind strukturierte Vernehmungsmethoden ein wichtiges Hilfsmittel.
322 Seiten
34,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



1 Einführung


1.1 Relevanz

1.2 Zielsetzung

1.3 Vorgehensweise



2 Historische Entwicklung

2.1 Wissenschaftliche Anfänge der Wahrheitsfindung

2.2 Genauigkeit der Aussage – Irrtum und Vernehmung

2.3 Vom Laborexperiment hin zu Einzelfällen

2.4 Verbale Glaubhaftigkeitsmerkmale und Lügengefühl

2.5 Merkmalsorientierte Aussagenanalyse

2.6 Realitätsüberwachungskriterien

2.7 Tatsachenfeststellung

2.8 Nonverbale Merkmale



3 Aussagenbewertung

3.1 Exkurs: Polygraph

3.2 Lügenstereotype

3.3 Lügenmerkmale

3.4 Glaubhaftigkeitsmerkmale

3.5 Basisaussageverhalten

3.6 Aussagenprotokollierung



4 Eigene Experimente – Übersicht



5 Basisaussageverhalten – Aussagebedingungen


5.1 Einleitung

5.2 Methode

5.3 Ergebnisse

5.4 Diskussion



6 Basisaussageverhalten – Diebstahlexperiment

6.1 Einleitung

6.2 Methode

6.3 Ergebnisse

6.4 Diskussion



7 Strukturierte Vernehmung

7.1 Einleitung

7.2 Methode

7.3 Ergebnisse

7.4 Diskussion



8 Lügen und nonverbale Merkmale – ein Mythos

8.1 Einleitung

8.2 Methode

8.3 Ergebnisse

8.4 Diskussion



9 Glaubhaftigkeitsmerkmale und nonverbale Merkmale

9.1 Einleitung

9.2 Methode

9.3 Ergebnisse

9.4 Diskussion



10 Dissimulation und Aggravation (Watolla & Hermanutz)

10.1 Einleitung

10.2 Methoden

10.3 Ergebnisse

10.4 Diskussion



11 Text-Ton-Video – Pilotexperimente

11.1 Einleitung

11.2 Methoden

11.3 Ergebnisse

11.4 Diskussion



12 Text-Ton-Video – Hauptexperiment

12.1 Einleitung

12.2 Methoden

12.3 Ergebnisse

12.4 Diskussion



13 Verhör

13.1 Einleitung

13.2 Methode

13.3 Ergebnis

13.4 Diskussion



14 Trainierbarkeit



15 Diskussion


15.1 Fazit

15.2 Grenzen

15.3 Ausblick



Literatur



Anhang



Andreas Blume

Innentäterspionage in innovationsgetriebenen Großunternehmen

ISBN 978-3-86676-538-2
Analysen zu Sicherheitsfragen, Band 7

Innovative Unternehmen werden durch Spionage bedroht: Was innovative Unternehmen besser können, weckt Begehrlichkeiten bei anderen Akteuren – staatlichen wie privaten. Viele Unternehmen tendieren nach wie vor dazu, Anti-Spionageprogramme vor allen Dingen auf externe Angriffe auszurichten. Die Realität zeigt jedoch, dass statistisch gesehen in rund jedem zweiten Spionagefall ein Innentäter beteiligt ist. Dabei sind die Möglichkeiten, unbemerkt von innen heraus gegen ein Unternehmen zu agieren vielfältig und haben das Potenzial, ein systemisches Problem für das angegriffene Unternehmen zu werden. Mit diesem Buch soll phänomenologisches Licht ins Dunkelfeld der Innentäterspionage gebracht werden. Es wird dargestellt, wie Mitarbeiter zum Innentäterspion werden können. Auf Basis dieser Erkenntnisse, vielfältiger praktischer Erfahrungen des Autors wird aus Corporate-Security-Sicht ein ganzheitliches, integriertes Konzept zur präventiven und reaktiven Abwehr von Innentäterspionage in innovationsgetriebenen Großunternehmen entwickelt und vorgestellt. Da auf einzelne Bausteine des Schutzkonzeptes konkret eingegangen wird, richtet sich das Buch sowohl an das leitende Management von innovativen Unternehmen als auch an Security-Verantwortliche, die einen nachhaltigen Beitrag zur Unternehmenssicherung leisten möchten. Zudem ist das Buch ein Anstoß, das Thema Innentäterspionage in innovationsgetriebenen Großunternehmen auch wissenschaftlich aufzubereiten.
160 Seiten
29,90 €

Inhalt

Inhalt 


Vorwort 

Kurzfassung 

1 Einführung 
1.1 Der Gegenstand dieser Arbeit 
1.2 Struktur und Vorgehensweise 
1.3 Methodischer Bezugsrahmen 
1.3.1 Deliktsanalyse der Deutschen Hochschule für Polizei 
1.3.2 Der Betrugsdiamant 
1.3.3 Situative Kriminalprävention 
1.4 Relevanz 

2 Innentäterspionage – Phänomenologie 
2.1 Materiell-rechtliche Einordnung 
2.2 Innentäterspionage als Teil von Wirtschaftskriminalität 
2.3 Strukturdaten 
2.3.1 Hellfeld 
2.3.2 Dunkelfeld 
2.3.3 Deutsche Unternehmen 
2.3.4 Täter 
2.3.5 Schäden 
2.4 Innentäter versus Außentäter 
2.5 Erscheinungsformen 
2.5.1 Selbstnutzer 
2.5.2 Selbstanbieter
2.5.3 Tippgeber 
2.5.4 Quelle im Objekt – eingeschleust 
2.5.5 Quelle im Objekt – angeworben 
2.6 Ableitungen für ein Schutzkonzept 

3 Ätiologie – die Motivation zur Innentäterspionage 
3.1 Person 
3.1.1 Motive 
3.1.2 Persönlichkeit 
3.1.3 Rechtfertigungen 
3.2 Situation: Anreize und Gelegenheiten 
3.2.1 Informationszugänge 
 3.2.2 Abnehmer 
3.2.3 Informationstransfer 

4 Intervention – den Betrugsdiamanten durchbrechen 
4.1 Risikofaktoren schwächen 
4.2 Auftragsklärung 
4.3 Prävention 
4.3.1 Risikobeurteilung 
4.3.2 Informationsklassifizierung 
4.3.3 Personalauswahl 
4.3.4 Personalfreisetzung 
4.3.5 Geschäfts- und Kooperationspartner 
4.3.6 Security-Kultur 
4.3.7 Führungsverhalten 
4.3.8 Informationstechnik 
4.3.9 Physische Sicherheit 
4.4 Reaktion 
4.4.1 Unterstützung in persönlichen Notlagen 
4.4.2 Detektion kritischer Indikatoren 
4.4.3 Meldewege und interne Ermittlungen 
4.4.4 Sanktionen 
4.4.5 Regelmäßige Anpassung 

5 Fazit 

 6 Literatur





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