Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen (Hrsg.)

Polizeireform – gewollt, gescheitert? 2., erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676--579-5
Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 18

„Reform“ – das ist längst ein unpopulärer Begriff, erst recht bei Polizeibehörden. Denn sie sind regelfixiert und hierarchisch, auch ihr Personal scheint eher „strukturkonservativ“. Notwendige Reformen – der „NSU-Skandal“ ist nur ein aktuelles Beispiel – sind daher von „oben“ als auch „unten“ schwierig. Der vorliegende Band beleuchtet dieses Problem „nachholender Modernisierung“ punktuell. Dabei werden konkrete Reformvorschläge gemacht und die („alte“) Forderung einer „Demokratisierung“ der Polizei – im Zeitalter der Digitalisierung der Polizeiarbeit – wieder aufgegriffen.
152 Seiten
22,90 €

Inhalt

Inhalt:



Editorial



Robert Chr. van Ooyen

Sicherheitskultur und Behördenversagen – die Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses für eine ,Kulturrevolution‘ bei Verfassungsschutz und Polizei

1 Einsetzung und Untersuchungsauftrag des NSU-Ausschusses

2 BKA-Papier und Aktenvernichtung zur ,Operation Rennsteig‘

3 Einhelliges Ergebnis: umfassendes Versagen der Sicherheitsbehörden

4 Versäumnisse politischer Kultur: Gleichgültigkeit seit den 1990er Jahren und Ausländerstereotype

5 Zentrale Empfehlung für den Verfassungsschutz: Neue Sicherheitskultur

6 Zentrale Empfehlung für die Polizei: Neue Sicherheitskultur



Martin H. W. Möllers

Das neue Bundesgenehmigungsamt: Zur Frage einer effektiven Kontrolle der Sicherheitsbehörden zur Verhinderung ihrer stellenweisen Verwahrlosung

1 Einleitung zur Frage der stellenweisen Verwahrlosung der Sicherheitsbehörden

2 Neuorganisation von Verfassungsschutz und Polizei?

3 Zur Diskussion: Die Errichtung eines ,Bundesgenehmigungsamts‘ als Kontrollstelle für Polizei und Verfassungsschutz

4 Zusammenfassung



Martin H. W. Möllers

(Un-)Kooperative Sicherheit – Empfehlungen der ,Werthebach-Kommission‘ zu den Polizeien des Bundes und ihre Verpuffungen

1 Die Ausgangssituation

2 Die beteiligten Personen der Werthebach-Kommission

3 Die öffentliche Diskussion vor Ausgabe des Berichts

4 Die wesentlichen Ergebnisse aus dem Bericht der Werthebach-Kommission

5 Die öffentliche Diskussion nach Ausgabe des Berichts

6 Entwicklungen nach der ,Kabinettsrochade‘



Robert Chr. van Ooyen

Parlamentarische Kontrolle der Unterstützungseinsätze der Bundespolizei im Verbundsystem der Inneren Sicherheit – Politik- und Realitätsferne im ,halbierten‘ Föderalismus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu ,Dresden‘ und ,1. Mai‘ in Berlin

1 Hintergrund

2 ,Sonderpolizei‘ des Bundes in einem ,Trennsystem‘ des deutschen Föderalismus?

3 Kaum parlamentarische Kontrollrechte des Bundestags



Robert Chr. van Ooyen / Martin H. W. Möllers

Demokratie und Polizei – Europäisierte Sicherheit im Mehrebenensystem aus politikwissenschaftlicher Sicht

1 Das Politikfeld Innere Sicherheit

2 Innere Sicherheit als Gemeinschaftsaufgabe der Europäischen Union

3 Innere Sicherheit im Politischen System der Bundesrepublik



Robert Chr. van Ooyen

Polizei und Fremde – zu einem (ver)störenden Thema im Spiegel neuerer Literatur



Martin H. W. Möllers

Polizeistudium mit veralteten Ausbildungsformen? Zur Frage der Nützlichkeit einer freien wissenschaftlichen Ausbildung

1 Einleitung

2 Das Ziel eines Hochschulstudiums bei der Polizei

3 Anforderungen an und Merkmale von Wissenschaft

4 Der Zusammenhang von polizeiberuflicher Sozialisation und Wissenschaft

5 Wissenschaft als Instrument zur Selbstmotivation

6 Die Lesekompetenz als notwendige Fähigkeit des Polizeialltags

7 Freies wissenschaftliches Arbeiten als Voraussetzung für selbstständig denkende und selbstständig handelnde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter



Martin H. W. Möllers

Die Interaktion zwischen Mensch und Computer – Chancen und Nutzen für Bürgerinnen und Bürger, für Polizeibehörden und das Polizeiverwaltungsverfahren

1 Einleitung

2 Chancen, Formen und Nutzen IT-gestützter Interaktion zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Polizei

3 Notwendige Fähigkeiten der Polizei und ihres Personals für die Bewältigung der Digitalisierung

4 Die Verankerung der IT- und Medienkompetenz in der Aus- und Fortbildung

5 Schlusswort: Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die polizeilich-institutionelle Selbstreflexion



Lotte Fuhrmann

Männer als Opfer von häuslicher Gewalt Die Problematik fehlender Hilfe und Sensibilisierung in der Gesellschaft

ISBN 978-3-86676-580-1
Laut dem Bundeslagebild des BKA sind ungefähr 18% aller Opfer von Beziehungstaten männlich. Dunkelfeldstudien aus Deutschland und im Ausland ergaben einen weitaus höheren, wenn auch unterschiedlich groß ausfallenden männlichen Opferanteil. Diese Gewalt gegen Männer wird von Frauen häufig in psychischer Form angewendet. Dabei ist die Form des häuslichen Terrors sehr verbreitet. In der Arbeit wird vor allem der gesellschaftliche Umgang mit dieser Opfergruppe herausgearbeitet und wie dieser entstanden ist. Außerdem wird die aktuelle Hilfssituation für betroffene Männer aufgezeigt und auf Lücken in der Präventionsarbeit
hingewiesen.
54 Seiten
9,80 €

Inhalt

Inhalt:



1. Einleitung

1.1 Fragestellung und Aufbau

1.2 Methode



2. Die historische und gesellschaftliche Einordnung häuslicher Gewalt

2.1 Der historische Kontext zur Paargewalt

2.2 Wahrnehmung der Paargewalt mit der Frauenbewegung

2.3 Die gesellschaftliche Stellung der Frau



3. Das Phänomen Paargewalt mit männlichen Opfern

3.1 Gewaltformen in Paarbeziehungen

3.1.1 Situative Paargewalt und häuslicher Terror

3.1.2 Beiderseitige Paargewalt

3.1.3 Weibliche Gewalt

3.2 Hellfelddaten – Lagebilder der Polizeien

3.2.1 Lagebild zur häuslicher Gewalt in Hessen (2017)

3.2.2 Bundeslagebild – Partnerschaftsgewalt

3.3 Erkenntnisse aus Dunkelfeldstudien



4. Der gesellschaftliche Umgang mit männlichen Opfern häuslicher Gewalt

4.1 Das Schweigen der Männer

4.2 (Fehlende) Prävention und Hilfsangebote

4.3 Der heutige Mythos: häusliche Gewalt ist Männergewalt



5. Fazit



6. Literaturverzeichnis



Hallenberger, F.; Adam, A.; Bauer, A. & Kemmler, L.

Das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht Asylbegehrender

ISBN 978-3-86676-578-8
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft

In den Jahren 2015 und 2016 kamen hunderttausende von Asylbegehrender nach Deutschland. Sie kamen mit vielerlei Hoffnungen aber sicher auch Befürchtungen und es wurde offensichtlich, dass sich diese mitunter von denen unterschieden, die von der Bevölkerung in Deutschland konstatiert wurde. Uns interessierte, wie diese Migranten die deutsche, insbesondere die Rheinland-Pfälzische Polizei sehen. Welche Erfahrungen haben sie gemacht, welche Befindlichkeiten gibt es, welche Erwartungen haben sie und anderes mehr. Dabei leitete uns nicht nur die Erweiterung des Wissens, wir wollten auch einen Nutzen daraus ziehen: Welcher Handlungsbedarf im Umgang mit Asylbegehrenden kann aufgrund der Ergebnisse für die Aus- und Fortbildung von Polizeibeamten abgeleitet werden? Die hier vorgestellte Studie beruht auf einer Stichprobe von 55 Asylbegehrenden aus Syrien und Afghanistan.
105 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung



2 Theoretischer Hintergrund


2.1 Erläuterungen zum Asylverfahren

2.1.1 Das Recht auf Asyl

2.1.2 Das Asylverfahren in Deutschland

2.2 Zuwanderung – Zahlen und Fakte

2.3 Ausländerkriminalität – Die Polizeiliche Kriminalstatistik

2.4 Kulturelle Hintergründe

2.4.1 Syrien

2.4.2 Afghanistan

2.5 Befragungen zur Polizei



3 Methode

3.1 Stichprobe

3.2 Leitfadeninterview

3.3 Vorgehensweise

3.4 Qualitative Inhaltsanalyse



4 Ergebnisse

4.1 Wie ist das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht syrischer Männer?

4.1.1 Ergebnisse der Befragungen syrischer Männer

4.1.2 Interpretation der Ergebnisse syrischer Männer

4.2 Wie ist das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht syrischer Frauen?

4.2.1 Ergebnisse der Befragungen syrischer Frauen

4.2.2 Interpretation der Ergebnisse syrischer Frauen

4.3 Wie ist das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht afghanischer Männer?

4.3.1 Ergebnisse der Befragungen afghanischer Männer

4.3.2 Interpretation der Ergebnisse afghanischer Männer

4.4 Wie ist das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht afghanischer Frauen?

4.4.1 Ergebnisse der Befragungen afghanischer Frauen

4.4.2 Interpretation der Ergebnisse afghanischer Frauen



5 Zusammenfassende Diskussion

5.1 Implikationen für die Theorie und zukünftige Forschung

5.2 Implikationen für die Praxis

5.3 Kritische Würdigung



6 Literaturverzeichnis



7 Anhang



Waltraud Nolden

Prüfungsrelevante Irrtümer im Strafrecht Ein Fallbuch für Studierende im Polizeivollzugsdienst

ISBN 978-3-86676-576-4
Der Beschuldigte eines Strafverfahrens kann im Strafrecht Fehlvorstellungen unterliegen. Der Polizeibeamte wird deshalb im Ermittlungsverfahren bei Vernehmungen häufig mit diesen Irrtümern konfrontiert. Er muss sie also kennen, um gezielt hierzu Fragen stellen zu können. Das Fallbuch „Prüfungsrelevante Irrtümer im Strafrecht“ richtet sich speziell an Polizeivollzugbeamte zur Prüfungsvorbereitung für Klausuren bzw. mündliche Prüfungen im Studium. Es ist aber auch für andere Studierende geeignet. Erarbeitet wird ein einfaches Grobsystem aller Irrtümer. Jeder Irrtum wird anschließend systematisch kategorisiert, abstrakt dargestellt und im Blick auf das Grobsystem überprüft. Im Zentrum stehen 46 kleine, leicht verständliche Übungssachverhalte mit ausformulierten Lösungen. Letztere folgen argumentativ überwiegend der praxisrelevanten Rechtsprechung.
155 Seiten
16,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



Inhaltsverzeichnis




Abkürzungsverzeichnis




1 Vereinfachtes Grobsystem zur generellen Behandlung von Irrtümern


1.1 Irrtümer zu Gunsten des Irrenden

1.1.1 Tatumstandsirrtum nach § 16

1.1.2 Verbotsirrtum nach § 17



1.2 Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden

1.2.1 Umgekehrter Tatumstandsirrtum

1.2.2 Wahndelikt



1.3 Zusammenfassendes Grobgerüst



1.4 Fälle




2 Detaildarstellung der Irrtümer zu Gunsten des Irrenden


2.1 Error in persona vel obiecto und aberratio ictus

2.1.1 Überblick

2.1.2 Aufbau



2.2 Irrtum über den Kausalverlauf

2.2.1 Überblick

2.2.2 Aufbau



2.3 Unkenntnis einer Garantenstellung oder Garantenpflicht

2.3.1 Überblick

2.3.2 Aufbau



2.4 Subsumtionsirrtum

2.4.1 Überblick

2.4.2 Aufbau



2.5 Unkenntnis einer mittelbaren Täterschaft

2.5.1 Überblick

2.5.2 Aufbau



2.6 Unkenntnis einer objektiven Strafbarkeitsbedingung

2.6.1 Überblick

2.6.2 Aufbau



2.7 Irrige Annahme von Rechtfertigungsgründen

2.7.1 Überblick

2.7.2 Aufbau



2.8 Direkter Verbotsirrtum

2.8.1 Überblick

2.8.2 Aufbau



2.9 Irrige Annahme von Entschuldigungsgründen

2.9.1 Überblick

2.9.2 Aufbau



3 Detaildarstellung der Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden

3.1 Untauglicher Versuch oder Wahndelikt

3.1.1 Überblick

3.1.2 Aufbau



3.2 Grob unverständiger und irrealer/abergläubischer Versuch

3.2.1 Überblick

3.2.2 Aufbau



3.3 Irrige Annahme einer Garantenstellung oder Garantenpflicht

3.3.1 Überblick

3.3.2 Aufbau



3.4 Irrige Annahme einer mittelbaren Täterschaft

3.4.1 Überblick

3.4.2 Aufbau



3.5 Irrige Annahme einer objektiven Strafbarkeitsbedingung

3.5.1 Überblick

3.5.2 Aufbau



3.6 Umgekehrter Erlaubnistatbestandsirrtum (Fehlen des subjektiven Rechtfertigungselements)

3.6.1 Überblick

3.6.2 Aufbau



3.7 Unkenntnis eines Entschuldigungsgrundes

3.7.1 Überblick

3.7.2 Aufbau



4 Fallbeispiele im Überblick

4.1 Irrtümer zu Gunsten des Irrenden

4.1.1 Error in persona vel obiecto, aberratio ictus (Fälle (1) – (8))

4.1.2 Irrtum über den Kausalverlauf (Fälle (9) – (10))

4.1.3 Unkenntnis von Garantenstellung oder Garantenpflicht (Fälle (11) – (12))

4.1.4 Subsumtionsirrtum (Fälle (13) – (15))

4.1.5 Unkenntnis einer mittelbaren Täterschaft (Fälle (16) - (18))

4.1.6 Unkenntnis einer objektiven Strafbarkeitsbedingung (Fälle (19) – (20))

4.1.7 Irrige Annahme von Rechtfertigungsgründen (Fälle (21) - (24))

4.1.8 Direkter Verbotsirrtum (Fall (25))

4.1.9 Irrige Annahme von Entschuldigungsgründen (Fälle (26) - (27))



4.2 Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden

4.2.1 Untauglicher Versuch (Fälle (28) - (30))

Wahndelikt (Fälle (31) - (33))

Irrtum im Vorfeld des Tatbestandes (Fall (34))

4.2.2 Grob unverständiger und irrealer/abergläubischer Versuch (Fälle (35) – (36))

4.2.3 Irrige Annahme einer Garantenstellung oder Garantenpflicht (Fälle (37) – (38))

4.2.4 Irrige Annahme einer mittelbaren Täterschaft (Fälle (39) – (41))

4.2.5 Irrige Annahme einer objektiven Bedingung der Strafbarkeit (Fälle (42) - (43))

4.2.6 Umgekehrter Erlaubnistatbestandsirrtum (Fehlen des subjektiven Rechtfertigungselements) (Fall (44))

4.2.7 Unkenntnis eines Entschuldigungsgrundes (Fälle (45) – (46))



5. Prüfungsrelevante Irrtümer im Überblick



6. Literaturverzeichnis




7. Stichwortverzeichnis



Rita Steffes-enn & Helga Ihm (Hrsg.)

Täter und Taten als Informationsquellen Anamnese und Fallarbeit 3. erweiterte und überarbeitete Auflage

ISBN 978-3-86676-575-7
Auf der Grundlage langjähriger Berufserfahrungen und wissenschaftlich fundiertem Fachwissen wurde ein umfassender Erhebungsbogen für Anamnese und Fallarbeit mit strafmündigen Sexual- und Gewalttätern entwickelt. Der Erhebungsbogen umfasst das Alphabet der deliktspezifischen Anamnese und stellt ein Kernstück des Buchs dar. Mit Hilfe des Anamnesebogens wird nicht nur Berufsanfängern die Gesprächsführung erleichtert, sondern auch erfahrenen Kräften eine thematische Checkliste für das deliktorientierte Arbeiten an die Hand gegeben. Zeitgleich dient der Anamnesebogen als deliktorientiertes Dokumentationssystem. Der gesamte Anamnesebogen befindet sich neben anderen Arbeitsmaterialien auf der beiliegenden CD.

Im Buch finden sich darüber hinaus zahlreiche Vertiefungsbeiträge zu ausgewählten Phänomenen (z. B. Tierquälerei, Brandstiftung, Kinderpornografie, weibliche Sexualtäterinnen, Reichsbürger) und Anregungen zum deliktorientierten Arbeiten (z. B. Umgang mit Scham, Schutzfaktoren bei Sexualtätern, Good Lives Model).

Das Buch ist für alle Berufsgruppen aus dem pädagogischen, therapeutischen und kriminalistischen Bereich geeignet, die mit der Rückfallprävention von Gewalt- Sexualdelinquenz befasst sind.
639 Seiten
54,90 €

Inhalt

Inhalt:



Geleitwort

Rudolf Egg



Einleitung

Rita Steffes-enn



DELIKTORIENTIERTE ANAMNESE UND FALLARBEIT



Forensische Heterotopien: Kleine Be-Handlungsethik der Täterarbeit

Ulrich Kobbé



Systematisches Informationsmanagement in Anamnese und Fallarbeit

Rita Steffes-enn



Entwicklung der Fallanalyse und deren Anwendungsgebiete

Mathias Dirks



Deliktorientierte Anamnese

Rita Steffes-enn



Deliktorientierte Fantasiearbeit und deren Bearbeitung

Helga Ihm



Das Good Lives Model in der forensischen Psychotherapie – Überlegungen zur Integration in die Praxis

Fritjof von Franqué



Spannungsfeld deliktorientierten Arbeitens mit jungen Tätern – zwischen Stigmatisierungsangst und Rückfallprävention!?

Rita Steffes-enn



Interdisziplinäres Informationsmanagement bei jugendlichen Intensivtätern – ein Erfahrungsbericht aus polizeilicher Sicht

Henning Hinn



DELIKTSPEZIFIKA



Rückfallfreie Sexualstraftäter – Bedeutung und Gewicht protektiver Faktoren in Diagnostik und Behandlung von Straftätern

Gernot Hahn



Wissen und Bewusstsein über Schamaffekte in der Arbeit mit sexuell übergriffigen Menschen – von Schicksalsgeschichten zu Entscheidungsgeschichten

Bernd Priebe & Reimar Martin



Schuld und Wiedergutmachung. Überlegungen zum Umgang mit haftentlassenen Sexualtätern am Beispiel von Karl D. und der Suche nach Alternativen

Rita Steffes-enn



Therapeutische Arbeit mit pädophilen Menschen

Gernot Hahn & Claudia Schwarze



Therapie aus Sicht von pädophil veranlagten Klienten: Was hilft (nicht)?

Michael Stiels-Glenn



Psychische Störungen bei jugendlichen Gewalt und Sexualtätern

Mareike Schüler-Springorum



Sexuelle Präferenzbesonderheiten bei Jugendlichen und ihre Bedeutung in der therapeutischen Arbeit

Eliza Schlinzig, Miriam Schuler, Tobias J. Hellenschmidt & Klaus M. Beier



Das Tatverhalten jugendlicher Kindesmissbraucher unter Berücksichtigung ihrer (möglichen) traumatischen Erfahrungen

Stefan Waschlewski



Sexueller Kindesmissbrauch – das Tabu der Täterin

Heike Küken-Beckmann & Beatrice Wypych



Qualitative Bildanalyse in Fällen von Kinderpornografie

Petya Schuhmann & Michael Osterheider



Stalking und sexuelle Aggression

Jens Hoffmann



Tierquälerei als „Rote Flagge“?

Alexandra Stupperich



Brandstifter und ihre Taten

Michaela Schätz



Reichsbürger – Radikalisierung und Interventionen für die Praxis

Karoline Roshdi



Überzeugende Überzeuger – der „Charismatic Catcher“ als Anwerber für extremistische Gruppierungen und deren Rolle im Radikalisierungsprozess

Helga Ihm & Sabrina Frier



ARBEITSMATERIALIEN FÜR DIE PRAXIS



Arbeiten mit dem deliktorientierten Anamnesebogen

Rita Steffes-enn



Deliktorientierter Anamnesebogen

Rita Steffes-enn & Mathias Dirks



Ergänzender Anamnesebogen zu Traumafolgen

Stefan Waschlewski



Leitfaden zum sexualanamnestischen Gespräch mit Jugendlichen

Stefan Waschlewski



Fragebogen zur Beurteilung der Veränderung kriminogener Risikomerkmale

Markus Hoga, Rita Steffes-enn, Thomas Leysieffer & Karlheinz Berger



Fragebogen zur Erfassung von Einstellungen, Gedanken und Gefühlen (FEEGG)

Rita Steffes-enn



ANHANG



Zu den Autorinnen und Autoren

Deliktorientierte Interventionsstellen finden


Inhaltsangabe zur CD (im Einband)





Aktuelle Neuerscheinungen




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