Raphael Röttinger

Die  Überwindung der Chaosphase in Einsatzlagen Theorie und Praxis am Beispiel von Terrorlagen und Großveranstaltungen

ISBN 978-3-86676-731-7
80 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1. Die Krise überwinden - Einsätze in außergewöhnlichen Lagen

1.1 Fragestellung

1.2 Methodik und Vorgehensweise



2. Die Besonderheiten von Einsätzen in Krisenlagen

2.1 Überblick

2.2 Taktische Ziele

2.3 Lagebild

2.4 Die Chaosphase als Beginn des Einsatzes



3. Kritische Elemente in Krisensituationen: Das Führungssystem und die Stabsarbeit

3.1 Führungsorganisation

3.2 Führungsvorgang

3.3 Stabsarbeit und -organisation



4. Die Chaosphase bei Großveranstaltungen - Antizipation und Vorbereitung

4.1 Fallbeispiel: G20-Gipfeltreffen in Hamburg am 7. und 8. Juli 2017.

4.2 Die Notwendigkeit programmierter Entscheidungen

4.3 Die Rolle des Vorbereitungsstabs



5. Die Chaosphase bei Terrorlagen – Das Unkontrollierbare kontrollieren

5.1 Fallbeispiel: Terroranschlag am 9. Oktober 2019 in Halle (Saale)

5.2 Führen unter Informationsmangel

5.3 Kontrolle der Lage durch Informationen und Führungsstrukturen

5.4 Koordination in Sofortlagen - Die Handlungsfelder Einsatz & Planung

5.5 Flexible Stäbe



6. Vergleichende Analyse - Überwindung der Chaosphase in Krisensituationen

6.1 Zeitliche Dimension

6.2 Führungsstruktur

6.3 Ablauf

6.4 Arbeitsaufwand



7. Schlussfolgerung und Ausblick



Literaturverzeichnis



Christoph Büchele

Erkennungsdienstliche Behandlung 2.0? Qualitative Untersuchung zur Bedeutung der „digitalen Identität“ für die Polizeiarbeit und Implikationen für den systematischen Umgang

ISBN 978-3-86676-730-0
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft

Jeder Internetnutzende verfügt heute über eine Vielzahl unterschiedlicher Benutzerkonten sei es in sozialen Netzwerken, beim E-Commerce, für Zahlungsleistungen oder schlicht die E-Mailadresse. Damit Menschen in der virtuellen Welt identifizierbar werden und interagieren können, sind diese digitalen Identitäten als Grundlage notwendig. Gleichzeitig werden sie auch vermehrt für kriminelle Zwecke von Beleidigungen bis hin zu Cybercrime missbraucht. Die Polizei ist demnach gezwungen, mit digitalen Identitäten umzugehen, um ihren ureigensten Aufgaben gerecht zu werden.

Im Rahmen dieser Veröffentlichung wird der aktuelle Umgang mit digitalen Identitäten im polizeilichen Kontext sowie Implikationen für die Zukunft dargestellt. Angefangen bei den Grundlagen der Digitalisierung beleuchtet der Autor ausführlich den Begriff der digitalen Identität und stellt deren Bedeutung in der heutigen Lebenswirklichkeit dar. Daran knüpft eine intensive Analyse der Relevanz der digitalen Identität für die Kriminalität an.

Die Polizei hat sich der Thematik pragmatisch angenommen, unter anderem mit den ebenfalls dargestellten OSINT-Recherchen. In der Arbeit wird jedoch diskutiert, inwiefern dies die Bedeutung für die heutige Polizeiarbeit hinreichend abdeckt. Dazu wird das bestehende begrenzte Hilfskonstrukt zur Speicherung digitaler Identitätsdaten aufgedeckt und die funktionellen, organisatorischen und rechtlichen Problemstellungen, welche sich dadurch aufwerfen, thematisiert. Die Veröffentlichung greift die bestehenden Missstände auf und folgert, dass zukünftige Polizeiarbeit in der Lage sein muss, in den eigenen Systemen digitale Identitäten erfassen und verarbeiten zu können. Als Lösungsgrundlage dafür wird die ED-Behandlung 2.0 vorgestellt. Die Arbeit zeigt die notwendigen Rahmenbedingungen auf, insbesondere die Bedürfnisse und Anforderungen der Praxis und beleuchtet eventuelle Alternativen.

Die dem Buch zugrundeliegende Masterarbeit wurde im Jahr 2021 mit dem „Zukunftspreis Polizeiarbeit“ (Behörden Spiegel) und dem „Preis der Stüllenberg Stiftung“ (Deutsche Hochschule der Polizei) ausgezeichnet.
133 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung: Identität im Internet - ein Zukunftsthema erfasst die Gegenwart

1.1 Thematische Hinführung: Digitale Identität als ein Thema im polizeilichen Tätigkeitsfeld?

1.2 Struktur und Inhalt der Arbeit



2 Begriffsbestimmungen

2.1 Digitalisierung: Ein bestimmendes Phänomen dieser Zeit

2.2 Digitale Identität: Definition erfordert mehrere Blickwinkel

2.3 Erkennungsdienstliche Behandlung: Ein Mittel zur Sicherung physischer Identitäten

2.4 Polizeiliche IT: Vorgangsbearbeitungs-, Fallbearbeitungs- und Informationssysteme

2.5 Abgrenzung rechtlicher und technischer Detailfragestellungen



3 Forschungsstand: Was ist digitale Identität?

3.1 Grundfunktionen der digitalen Identität

3.2 Digitale Identität als Reputation und deren Ursprung

3.3 Digitale Identität als Selbstausdruck und deren Vermessung

3.4 Definition der digitalen Identität anhand ihrer Grundfunktionen



4 Bestandsanalyse: Digitale Identität im polizeilichen Aufgabenbereich

4.1 Schematische Erarbeitung: Digitale Identität und Kriminalität

4.2 Identitätsmissbrauch: Digitale Identität im Fadenkreuz der Kriminalität

4.3 Digitale Identität als Ermittlungshilfsmittel



5 Zwischenfazit: Digitale Identität prägend für die aktuelle Kriminalitätswirklichkeit – Suche nach einer adäquaten Antwort



6 Erläuterung der wissenschaftlichen Methoden


6.1 Übersicht und Kurzerläuterung

6.2 Experteninterview



7 Darstellung der Untersuchungsergebnisse

7.1 Einleitende Fragen bestätigen Expertenstatus

7.2 Einblick in die polizeiliche Praxis: Uneinheitliches Begriffsverständnis und Herausforderungen durch digitale Spuren

7.3 Erhebung der aktuellen Situation: Konkreter Umgang der Polizei mit digitalen Identitätsmerkmalen und auftretende Probleme

7.4 Analyse der Sinnhaftigkeit und der potenziellen Auswirkungen einer Speicherung digitaler Identitätsdaten

7.5 Anregungen aus der Praxis zur Ausgestaltung der Speicherungsmöglichkeit: So niederschwellig wie möglich, so komplex wie nötig



8 Diskussion und Einschätzung der Ergebnisse

8.1 Beurteilung des aktuellen Stands: Vorhandene polizeiliche Möglichkeiten werden der Bedeutung digitaler Identität nicht gerecht

8.2 Zeitgemäßes Werkzeug der Polizei: Die ED-Behandlung 2.0

8.3 Prüfung von Alternativen: Externe Dienstleister schießen über das Ziel hinaus

8.4 Kritische Betrachtung der Ergebnisse



9 Fazit: Die ED-Behandlung 2.0 als wesentlicher Baustein zeitgemäßer Polizeiarbeit

9.1 Zusammenfassung und Ergebnisübersicht

9.2 Schlussfolgerungen: Das Heft des Handelns liegt (noch) bei der Polizei



Nachwort


Literaturverzeichnis



Marcel Müller

Plötzlich im Homeoffice: Die Pandemie als Wegbereiter mobiler Arbeitsformen im öffentlichen Dienst Eine aktuelle Studie am Beispiel des Hessischen Polizeipräsidiums für Technik

ISBN 978-3-86676-733-1
Polizeiwissenschaftliche Analysen, Band 36

Die Corona-Pandemie beeinflusst nicht nur das Privatleben vieler Menschen, sondern hat ebenfalls erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt: Und zwar sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Sektor. Im Zuge der sogenannten Bundesnotbremse wurden viele Arbeitgeber dazu aufgefordert, mithilfe verschiedener Maßnahmen zur Eindämmung möglicher Infektionsketten beizutragen: Eine dieser Maßnahmen bestand schließlich darin, die Beschäftigten ins Homeoffice zu entsenden. Dies stellte die hessische Polizei vor große Herausforderungen, denn bis dato herrschte dort eine Anwesenheitskultur vor und es fehlte (zunächst) an ausreichend mobilen Endgeräten, weshalb mobile Arbeitsformen im Behördenalltag eher die Ausnahme darstellten. In diesem Sinne kann die Pandemie letztlich als Digitalisierungs- und Modernisierungstreiber betrachtet werden, in deren Folge sich neue und flexiblere Arbeitsformen eröffneten. Die vorliegende Studie befasst sich daher – am Beispiel des Hessischen Polizeipräsidiums für Technik – in erster Linie mit den Chancen und Risiken, die sich hieraus für die Behörde sowie ihre Beschäftigten ergeben: Dabei sollen mögliche Auswirkungen auf den Behördenalltag beleuchtet und gleichzeitig potenzielle Lösungsansätze aufgezeigt werden. Darüber hinaus sollen nicht nur die Zufriedenheit der Beschäftigten mit den neuen Homeoffice-Möglichkeiten eruiert, sondern ebenso die vorrangigsten Motivationsgründe für ihre Teilnahme (oder Nicht-Teilnahme) am Homeoffice herausgearbeitet werden. Hierbei sind vor allem die verschiedenen Einflussfaktoren, die im Wesentlichen zur erfolgreichen Arbeitsverrichtung im Homeoffice beitragen, von Interesse.
96 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



1 Einleitung und Vorstellung der Studie


1.1 Hintergründe zur Studie

1.2 Forschungs- und Studiendesign



2 Beschreibung der Stichprobe



3 Homeoffice-Nutzung der Beschäftigten


3.1 Beschäftigungsverhältnis und Umfang der Homeoffice-Tage

3.2 Warum nehmen Sie am Homeoffice teil?

3.3 Warum nehmen Sie nicht am Homeoffice teil?

3.4 Arbeitszeitverschiebung im Homeoffice

3.5 Arbeitsplatz im privaten häuslichen Bereich

3.6 Technische Ausstattung im privaten häuslichen Bereich

3.7 Verlagerung der Technik zwischen Büro und Homeoffice

3.8 Kommunikationsverhalten im Büro und im Homeoffice



4 Zufriedenheit der Beschäftigten

4.1 Wie gut oder schlecht haben die folgenden Dinge im Homeoffice funktioniert?

4.2 Welche Faktoren haben – bei Ihnen persönlich – zum Erfolg beigetragen?

4.3 Welche Faktoren haben – bei Ihnen persönlich – zum Misserfolg beigetragen?

4.4 Welche Werkzeuge sind Ihnen im Homeoffice am wichtigsten?

4.5 Wie zufrieden sind Sie mit den Homeoffice-Werkzeugen?

4.6 Was vermissen Sie im Homeoffice?



5 Team-Leistung

5.1 Virtuelle Zusammenarbeit zur Überwindung räumlicher Distanz

5.2 Austausch, Unterstützung und Zusammenhalt



6 Risiken und Chancen von mobiler Arbeit

6.1 Probleme und Herausforderungen für die Behörde

6.2 Chancen und Möglichkeiten für die Behörde



7 Abschlussfragen



8 Diskussion und Zusammenfassung


8.1 Kritische Reflexion

8.2 Schlussfolgerungen



9 Quellenverzeichnis



10 Abbildungsverzeichnis



Polizeiakademie Niedersachsen

POLIZEILICHE BILDUNG UND FORSCHUNG IN NIEDERSACHSEN – VON DER POLIZEISCHULE ZUR POLIZEIAKADEMIE

ISBN 978-3-86676-722-5
96 Seiten
31,00 €

Inhalt

GRUSSWORT

Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport

Boris Pistorius



VORWORT

Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen

Carsten Rose



75 JAHRE POLIZEILICHE BILDUNGSARBEIT IN NIEDERSACHSEN – NICHTS IST BESTÄNDIGER ALS DER WANDEL

Dr. Dirk Götting



AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN IN DER BILDUNGSARBEIT

Dr. Heike Matthias-Ripke



DER WERT DER ALUMNI-ARBEIT BEI BERUFSBILDBEZOGENEN STUDIENGÄNGEN MIT GARANTIERTEM BERUFSEINSTIEG NACH ERFOLGREICHER BEENDIGUNG DES STUDIUMS

Andrea Marquardt



FREUNDE UND FÖRDERER – DAS ENGAGEMENT DES VEREINS DER FREUNDE DER POLIZEIAKADEMIE NIEDERSACHSEN E.V.

Andrea Marquardt



MODERNE NACHWUCHSGEWINNUNG IN EINER MODERNEN POLIZEI

Oliver Busche



NACHWUCHSWERBUNG ODER: WIE ARBEITGEBERMARKETING IMMER WICHTIGER WURDE

Benjamin Becker



THEMEN UND AKTUELLE SCHLAGLICHTER AUS DEN STUDIENGEBIETEN



DAS DIGITALE ZEITALTER UND CYBERCRIME

Dr. Roman Povalej



BESONDERE EINSATZLAGEN UND DIE ARBEIT IN FÜHRUNGSSTÄBEN

Uwe Albers / Holger Kliem / Karsten Lotze



DAS GESETZ ZUR BEKÄMPFUNG VON RECHTSEXTREMISMUS UND HASSKRIMINALITÄT AUS DER PERSPEKTIVE DER POLIZEIAKADEMIE

Justine Gedien / Klas Weber



VON WERTSCHÄTZUNG ZU WERTSCHÖPFUNG. DIVERSITÄT UND FÜHRUNG – EIN GEGENSATZPAAR WIRD ZUM GESCHWISTERPAAR

Dr. Martin Mauri



DER WANDEL DER POLIZEITRAININGS

Marc-Dennis Pülm



BEDEUTUNG DER INTERNATIONALISIERUNG FÜR ZUKUNFTSFÄHIGE BILDUNGSARBEIT

Dr. Sebastian Knospe



DER DIGITALE RAUM IM MASTERSTUDIENGANG – ENTWICKLUNG DIGITALER LERNUMGEBUNGEN UND MÖGLICHKEITEN DIGITALER FÜHRUNG IN DER ERSTEN FÜHRUNGSFUNKTION

Karsten Bettels



FORSCHUNG



DAS SCHWIERIGE VERHÄLTNIS ZWISCHEN FORSCHUNG UND POLIZEI

Dr. Daniela Klimke / Dr. Sybille Reinke de Buitrago



FORSCHUNGSSTELLE FÜR POLIZEI- UND DEMOKRATIEGESCHICHTE

Barbara Riegger / Cathrin Bergjohann



VERANSTALTUNGEN UND AUSSTELLUNGEN



„WARUM STEHT HIER EIN KONZERTFLÜGEL?“ ODER: DAS BEKANNTESTE UNBEKANNTE SYMBOL DER POLIZEILICHEN BILDUNG IN NIEDERSACHSEN

Dr. Dirk Götting



LEBENSLANGES LERNEN IN DER POLIZEI NIEDERSACHSEN

Till Maurer / Lea Renkawitz



R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Hrsg.)

Truppen- und Einsatzpsychologie im Feldjägerwesen der Bundeswehr

ISBN 978-3-86676-718-8
In Verbindung mit den fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten kommt der Resilienz im Sinne einer psychischen Widerstandsfähigkeit eine zentrale Rolle in der erfolgreichen Auftragsausführung zu. Diese besondere Bedeutung der Resilienz wird wesentlich durch den demographischen Wandel sowie durch weitere Einflussfaktoren, wie den Bedarf an hochspezialisierter Qualifizierung oder der zunehmenden Digitalisierung, nachhaltig verstärkt. 

Vor diesem Hintergrund wurde im Aufgabenbereich Feldjägerwesen der Bundeswehr ein verwendungsspezifisches Resilienzkonzept entwickelt und in der Ausbildung evaluiert. Ergänzend zur Ausbildung wurde dieses Handbuch entwickelt, um die Ausbildungsinhalte zu vertiefen und ein allgemeines Nachschlagewerk zum Themenkomplex Resilienz zur Verfügung zu stellen. 

Neben truppen- und einsatzpsychologischen Themenfeldern sind auch Erkenntnisse aus der jahrelangen und vielfältigen Zusammenarbeit mit Polizeien der Länder, des Bundes sowie dem Bundeskriminalamt in das Handbuch mit eingeflossen. Somit gibt das entstandene Werk einen Überblick zu relevanten Bereichen, die in der Ausbildung spezialisierter Feldjägerkräfte und Spezialkräfte der Polizei Anwendung finden: 


• Feldjäger 

• Truppen- und Einsatzpsychologie 

• Resilienz in Spezialverwendungen 

• Psychotraumatologie 

• Stressmanagement 

• Cybercrime 

• Sexualdelikte 

• Psychologie des Schusswaffengebrauchs 

• Psychologie des Nahkampfes


Die Darstellung der ausgewählten relevanten Themen erfolgt kapitelweise mit einer besonderen Betonung der Resilienz. Ihr ist – ebenso wie der Relevanz in der Ausbildung – als erfolgskritischer Faktor viel Aufmerksamkeit gewidmet worden. Zu jedem Thema gibt es eine kurze Darstellung der wesentlichen Merkmale und der Bedeutung im Aufgabenbereich Feldjägerwesen Bundeswehr. Auf wissenschaftliche Herleitungen wurde zu Gunsten der allgemeinen Verständlichkeit verzichtet. Angereichert sind die verwendungsspezifischen Informationen durch praxisrelevante und trainingsspezifische Anleitungen zum Selbststudium für JEDERMANN. In der Summe ist dieses ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle Dienstgradgruppen im Aufgabenbereich Feldjägerwesen Bundeswehr. 
126 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



Teil 1 Einführung


1 | Feldjäger

2 | Truppen- und Einsatzpsychologie



Teil 2 Truppenpsychologische Kapitel

3 | Resilienz in Spezialverwendungen

4 | Psychotraumatologie

5 | Stressmanagement



Teil 3 Einsatzpsychologische Kapitel

6 | Cybercrime

7 | Sexualdelikte

8 | Psychologie des Schusswaffengebrauchs

9 | Psychologie des Nahkampfes





Aktuelle Neuerscheinungen




Schriftenreihen