Carlo Hersebrock

Strafrechtliche und strafprozessuale Analyse des Phänomens Geldausgabeautomaten-Sprengung

ISBN 978-3-86676-864-2
121 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



A. Einleitung



B. Problematik



C. Themeneingrenzung

I. Begrenzung auf niederländische Tätergruppierungen

II. Rechtliche Eingrenzung



D. Methode



E. Polizeiliche Erkenntnisse

I. Struktur des Netzwerks

II. Tatausführende in Deutschland

III. Modus Operandi

IV. Tatziele und Tatzeit

V. Fahrzeuge

VI. Spreng- und Tatmittel zur Herbeiführung der Explosion

VII. Sonstige Tatmittel

VIII. Bekleidung

IX. Typisches Schadensbild/-ausmaß



F. Methodendiskussion



G. Darstellung relevanter Rechtsnormen

I. Strafnormen

1. Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gem. § 308 I StGB

2. Vorbereitung eines Explosionsverbrechens gem. § 310 I Nr. 2 StGB

3. Schwerer Bandendiebstahl gem. §§ 242 I, 244a I StGB

4. Weitere mögliche Strafnormen im Besonderen Teil

II. Unmittelbares Ansetzen i.S.d. § 22 StGB

III. Verabredung zu einem Verbrechen gem. § 30 II Alt. 3 StGB

IV. Begründung eines Anfangsverdachts gem. § 152 II StPO



H. Rechtliche Analyse des Phänomens GAA- Sprengung

I. Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gem. § 308 I StGB

II. Vorbereitung eines Explosionsverbrechens gem. § 310 I Nr. 2 StGB

III. Schwerer Bandendiebstahl gem. §§ 242 I, 244a I StGB

IV. Verabredung zu einem Verbrechen gem. § 30 II Alt. 3 StGB

V. Begründung eines Anfangsverdachts gem. § 152 II StPO

VI. Ausblick auf mögliche strafprozessuale Maßnahmen



I. Handreichung zum Umgang mit möglichen Tätern von GAA-Sprengungen



J. Schlusswort



Helen Behn

Suicide by Cop Eine vergleichende Fallanalyse auf Grundlage der Pilotstudie vor dem Hintergrund veränderter Gesellschaftsstrukturen

ISBN 978-3-86676-863-5
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft


Suicide by Cop, die von einer Person provozierte eigene Tötung unter der Ausnutzung stets zur Verfügung stehender Polizeibeamten, ist ein Kriminalitätsphänomen, das sich seit ca. drei Jahrzehnten in der Öffentlichkeit durch Darstellungen in den Medien präsentiert. Es steht im aktuellen kriminalpolitischen Kontext des Themas Gewalt gegen Polizeibeamte und durchaus auch Gewalt durch Polizeibeamte. Die Diskussion um die Zunahme von Messerangriffen ist ein Aspekt im Rahmen dieser. Empirische Forschungsergebnisse liegen vornehmlich aus dem angloamerikanischen Sprachraum vor. Aus Deutschland wurden in Form der sog. Pilotstudie, mit der der Betrachtungszeitraum von zehn Jahren (2008–2017) und der Untersuchungsraum Niedersachsen erfasst wurde, empirische Forschungsergebnisse erstmalig durch die Autorin präsentiert. Methodisch stand eine Justizaktenanalyse, ergänzt durch eine Dokumentenanalyse, im Vordergrund. Während einerseits mittels eines überwiegend deskriptiven Vorgehens das Fallaufkommen determiniert und kategorisiert wurde (u. a. quantitative Erhebung von personenbezogenen und situationsbezogenen Faktoren), wurde auf der anderen Seite bei deutlich zu determinierenden Fällen mittels qualitativer Inhaltsanalyse die mögliche Motivlage extrahiert. Im Ergebnis wurden 90 (Verdachts-)Fälle hinsichtlich verschiedener Faktoren zum Thema Suicide by Cop determiniert und vertieft untersucht. Direkt an die beschriebene Pilotstudie knüpft die vorliegende Studie an. Vom Design her besteht nahezu kein Unterschied zu der ersten Studie. Damit werden im Ergebnis wertvolle Ergebnisse für den weiteren Forschungslückenschluss im Bereich des Kriminalitätsphänomens Suicide by Cop geliefert und ergänzend bietet sich ein Mehrwert durch den gezogenen Ergebnisvergleich und zudem unter der Betrachtung vor dem Hintergrund veränderter gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Diese ergeben sich vor allem aus den Ereignissen der Coronapandemie und dem Kriegsausbruch in Europa. Im Untersuchungszeitraum von 2018 bis 2022 konnte bei nahezu identischen Selektionskriterien eine erhöhte Fallanzahl festgestellt. Insgesamt wurden 250 versuchte SbC-Verdachtsfälle determiniert und analysiert. Zahlreiche dieser Fälle sind textlich aufbereitet, sodass dem Leser ein facettenreicher Einblick in die Phänomenologie des Suicide by Cop gewährt wird.
409 Seiten
39,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung



2 Einordnung des Forschungsgegenstandes



3 Begriffsbestimmungen

3.1 Suicide by Cop

3.1.1 Allgemeines

3.1.2 Victim-precipitated homicide

3.1.3 Copicide

3.1.4 Police assisted homicide, police officer-assisted suicide, law enforcement-assisted suicide, suicide by police

3.1.5 Suicide by proxy

3.1.6 Sonstige Begrifflichkeiten

3.1.7 Begriffsbestimmung in der vorliegenden Studie

3.2 Täter und Opfer

3.2.1 Täter

3.2.2 Opfer

3.3 Zusammenfassung



4 Forschungsstand

4.1 Allgemeines

4.2 Internationaler Forschungsstand

4.3 Nationaler Forschungsstand

4.4 Zusammenfassung



5 Forschungsleitende Hypothesen



6 Methodische Umsetzung

6.1 Forschungsdesign

6.1.1 Dokumentenanalyse

6.1.2 Aktenanalyse

6.1.3 Methodische Limitationen

6.1.4 Zwischenfazit

6.2 Fallgenerierung

6.2.1 Begründung der Fallauswahl

6.2.2 Ergebnis der Fallgenerierung

6.3 Aktenanforderung

6.4 Aktenrücklauf

6.5 Erhebungsbogen

6.6 Pretest

6.7 Fallauswertung

6.8 Determinierung der Fälle – 4-Kategorien-System

6.8.1 Fallbeispiele der Kategorie 3

6.8.2 Fallbeispiele der Kategorie 4

6.9 Zusammenfassung



7 Ergebnisdarstellung

7.1 Personenbezogene Faktoren

7.2 Situationsbezogene Faktoren

7.3 Justizieller Teil

7.4 Motivlagen



8 Bewertung der Ergebnisse

8.1 Beantwortung der forschungsleitenden Hypothesen

8.2 Diskussion

8.3 Sonstiges

8.4 Ergebnisorientierte Limitationen

8.5 Zusammenfassung



9 Ausblick



Literaturverzeichnis



Hermann Groß/Peter Schmidt (Hrsg.)

Empirische Polizeiforschung XXV: Polizei und Forschung: Stillstand oder Fortschritt?

ISBN 978-3-86676-828-4
Schriften zur Empirischen Polizeiforschung, Band 29
229 Seiten
34,90 €

Inhalt

Inhalt:



Hermann Groß/Peter Schmidt

Editorial: Polizei und Forschung: Stillstand oder Fortschritt?



Christiane Howe

Forschung – Kritik – Polizei



Marilena Geugjes/Georgios Terizakis

Feldzugang zur und Rückführung der Forschungsergebnisse in die Polizei: Fortschritt, Stillstand – Rückschritt?



Clemens Lorei/Hermann Groß

Zur Lage der Polizeiforschung an deutschen Polizeihochschulen



Laila Abdul-Rahman/Luise Klaus

Übermäßige polizeiliche Gewaltanwendungen – Situationen, Bewertungen, Aufarbeitung



Jule Fischer/Eva Sevenig

Motivation, Einstellungen und Gewalt im Alltag des Polizeivollzugsdienstes – Ergebnisse der qualitativen Erhebungen der Studie MEGAVO



Christoph Andree/Jochen Wittenberg

Motivation und Einstellungen im Polizeialltag – Quantitative Befunde der bundesweiten MEGAVO-Befragung



Eliane Ettmüller

Der direkte Einsatz gesellschaftswissenschaftlicher Expertise in der Praxis der Hessischen Polizei – Die Eröffnung neuer Forschungsperspektiven?



Bernhard Frevel

Essay: Empirische Polizeiforschung im Rahmen der Forschung für die zivile Sicherheit



Tom Kattenberg/Anne Melzer

Black Box Spezialeinheiten der Polizei – schwieriger Feldzugang aber dringender Forschungsbedarf hinsichtlich der Recruiting-Probleme beim MEK und SEK



Johannes Siegel

Die Struktur des Racial Profiling



Andreas Ruch

Polizeibeauftragte und die Notwendigkeit effektiver Kontrolle der Polizei



Silke Müller/Alexandra Tatar/René Selbach

Poster: Innere Sicherheit & Demokratische Resilienz – INSIDER. Polizeistudie für das Land Rheinland-Pfalz



Silke Müller

Poster: Aktuelle Herausforderungen qualitativer Polizeiforschung. Erfahrungen aus der rheinland-pfälzischen Polizeistudie „INSIDER“



Barbara Bergmann

Poster: Braucht es psychologische Expertise für polizeiliche Risikoanalyse?



Nele Hingmann

Poster: Die Rolle von Social Media und Crowdsourcing für die Polizei -Ein Überblick des Projektes LINKS



Esther Jarchow

Poster: Bewegung im Forschungsgeschäft



Nicole Bartsch

Poster: Interkulturelle Kompetenz in der Landespolizei



Tanja Hartmann-Wergen

Grundlagen zum Strafprozessrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 12., überarbeitete und aktualisiert Auflage

ISBN 978-3-86676-859-8
Das Buch soll Studierenden helfen, sich auf Klausuren im Strafprozessrecht vorzubereiten. Zu diesem Zweck werden die klausurrelevanten Vorschriften des Strafprozessrechtes, die zum Pflichtprogramm der einzelnen Bundesländer gehören, in einer an den Aufbau einer Prüfungsklausur angepassten Form dargestellt. Die kommentierten Aufbauschemata enthalten dabei Kurzerläuterungen und prüfungsrelevante Definitionen, weshalb die Prüfungsvorbereitung deutlich erleichtert wird; gleichzeitig wird jeweils das durch die Eingriffsnorm tangierte Grundrecht vorangestellt.

Aber auch dem in der Praxis befindlichen Polizeibeamten wird das Skript eine Hilfe sein, wenn er schnell und wirksam die einzelnen Voraussetzungen und Formvorschriften einer strafprozessualen Eingriffsnorm rekapitulieren möchte.
192 Seiten
16,90 €

Inhalt

Inhalt:



Kapitel I

Grundlagen zum Strafprozessrecht


1. Gesetzliche Grundlagen

2. Strafprozessuale Grundbegriffe

3. Die sachliche Zuständigkeit und Besetzung der Gerichte in erster Instanz

4. Das Verhältnis von Polizei und Staatsanwaltschaft

5. Belehrungspflichten bei der polizeilichen Vernehmung

6. Übersicht über die Pflichten eines Beschuldigten

7. Übersicht über die Pflichten eines Zeugen

8. Der Verteidiger



Kapitel II


Prüfungsaufbauten zum Strafprozessrecht


1. Allgemeingültiger Prüfungsaufbau

2. Körperliche Untersuchung des Beschuldigten - § 81 a StPO

3. Erkennungsdienstliche Behandlung

4. Körperliche Untersuchung

5. Molekulargenetische Untersuchung

6. Verfahrenssichernde Sicherstellung

7. Rasterfahndung - § 98 a StPO

8. Datenabgleich - § 98 c StPO

9. Überwachung der Telekommunikation

10. Wohnraumüberwachung - § 100 c StPO

11. Einsatz technischer Mittel - § 100 f StPO

12. Erhebung von Verkehrsdaten

13. Einsatz technischer Mittel

14. Einsatz des „IMSI – Catchers” - § 100 i StPO

15. Durchsuchung

16. Einstweilige Beschlagnahme von Zufallsfunden - § 108 Abs. 1 S. 1 StPO

17. Verdeckte Ermittler - § 110 a StPO

18. Kontrollstelleneinrichtung - § 111 StPO

19. Vollstreckungssichernde Sicherstellung

20. Vorläufige Festnahme

21. Identitätsfeststellung

22. Netzfahndung - § 163 d StPO

23. Polizeiliche Beobachtung -163 e StPO

24. Längerfristige Observation - § 163 f StPO

25. Festnahme von Störern - § 164 StPO

26. Übersicht zur Gegenüberstellung



Kapitel III

Übungsklausur mit Lösungsvorschlag


1. Übungsklausur

2. Lösungsvorschlag zur Übungsklausur



Martin H. W. Möllers

Das Recht zu Versammlungen und Aufzügen Verfassungsgerichtliche Analysen

ISBN 978-3-86676-858-1
Versammlungen und Aufzüge sind außerhalb von Wahltagen die entscheidenden Mittel, um eigene Meinungen öffentlich zu demonstrieren. Dieses Recht zur Versammlungsfreiheit nach Art. 8 GG lässt in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), das durch den „Brokdorf-Beschluss“ und weitere Entscheidungen Maßstäbe zur Ausübung des Versammlungsrechts gesetzt hat, immer wieder die Rechtsprechungstradition des national-liberalen Etatismus erkennen. Denn den liberalen theoretischen Ausführungen zu den Freiheitsrechten folgt am Ende meist die vom „Zeitgeist“ getragene „Staatsräson“. Denn auch das Recht spiegelt lediglich eine aktuelle politische Situation wider, welche die Gesetzgeber durch ihr Gesetz beherrschen wollen. So sind die Richterinnen und Richter des Ersten und Zweiten Senats des BVerfG ebenfalls nicht frei von Beeinflussung durch ihre Umwelt.

An den Entscheidungen zur Versammlungsfreiheit lässt sich deutlich erkennen, dass das BVerfG zwischen dem Schutz der Grundrechte und der Funktionsfähigkeit des Staates oszilliert. Dabei scheut sich das Gericht nicht, eigene rechtspolitische Auffassungen in ihren Urteilen unterzubringen. Das Buch dokumentiert auszugsweise maßgebliche Entscheidungen zur Versammlungsfreiheit, die ausführlich kommentiert werden.
176 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



Einführung in die Grundrechte-Rechtsprechung des BVerfG

1 Einleitung zur Menschenwürde und der Lehre von den grundrechtlichen Schutzpflichten

2 Die Grundrechte-Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts



,Rechtsprechungstradition‘, ,Zeitgeist‘ und ,Staatsräson‘ in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur Versammlungsfreiheit seit dem Brokdorf-Beschluss

1.1 Leitsätze

1.2 Aus den Gründen

1.3 Beteiligte Richter

2 Die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit in der vorkonstitutionellen deutschen Tradition

3 Der Brokdorf-Beschluss als Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts

3.1 Die Versammlungsfreiheit als demokratisches Teilhaberecht

3.2 Verfassungsrechtliche Anforderungen an Beschränkung, Verbot und Auflösung einer Versammlung

3.3 Kritische Würdigung des Brokdorf-Beschlusses

4 Die Folgewirkungen des liberalen Brokdorf-Beschlusses auf spätere Entscheidungen des BVerfG zur Versammlungsfreiheit

4.1 Die aktuelle Entscheidung des BVerfG zur Aufhebung eines Versammlungsverbots

4.2 Die Änderung des Versammlungsgesetzes



Das Sonderrecht bei Meinungsäußerungen von Rechtsextremisten im Wunsiedel- und Bielefeld-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts

1 Dokumentation BVerfG, 1 BvR 2150/08 vom 4.11.2009, Abs. 1-110 – Wunsiedel-Beschluss [Auszug]

1.1 Leitsätze

1.2 Aus den Gründen

1.3 Beteiligte Richter

2 Dokumentation BVerfG, 1 BvR 2636/04 vom 12.5.2010, Abs. 1-32 – Bielefeld-Kammerbeschluss [Auszug]

2.1 Aus den Gründen

2.2 Beteiligte Richter

3 Einführende Anmerkungen zu beiden Entscheidungen

4 Die Entscheidungsbedeutung des Wunsiedel-Beschlusses

5 Der Bielefeld-Beschluss im Lichte von ,Wunsiedel‘

6 Quintessenz und Ausblick



Die Fraport-Entscheidung des BVerfG zur Stärkung des Demonstrationsrechts in Flughäfen, Bahnhöfen und in Einkaufszentren

1 Dokumentation BVerfG, 1 BvR 699/06 vom 22.2.2011, Abs. 1-128 – Fraport-Urteil [Auszug]

1.1 Leitsätze

1.2 Aus den Gründen

1.3 Beteiligte Richter

1.4 Abweichende Meinung des Richters Wilhelm Schluckebier zum Urteil des Ersten Senats vom 22. Februar 2011 - 1 BvR 699/06 -

2 Die Ausgangslage der gerichtlichen Entscheidung

3 Die Leitsätze

3.1 Erweiterung der unmittelbaren Grundrechtsbindung auf gemischtwirtschaftliche Unternehmen in Privatrechtsform

3.2 Weitergehende Einschränkungen der Versammlungsfreiheit in Abfertigungshallen von Flughafengebäuden

4 Keine Begrenzung des Schutzbereichs der Meinungsfreiheit auf öffentliche, der Kommunikation dienende Foren

5 Prognosen aus dem Urteil



Abkehr vom liberalen Brokdorf-Beschluss? Die Kammerentscheidung des BVerfG zur Rechtmäßigkeit eines Polizeikessels in Frankfurt am Main vom 2.11.2016

1 Dokumentation BVerfG, 1 BvR 699/06 vom 22.2.2011, Abs. 1-128 – Polizeikessel-Beschluss [Auszug]

1.1 Aus den Gründen

1.2 Beteiligte Richter

2 Einleitung zur Problematik

3 Grundlagen des Brokdorf-Beschlusses

4 Die Einkesselung als Grundrechtsproblem

5 Beurteilung des dem BVerfG vorliegenden Sachverhalts durch die Kammer

6 Bewertung des Kammerbeschlusses zum Polizeikessel und Ausblick



Autorenhinweis





Aktuelle Neuerscheinungen




Schriftenreihen