978-3-86676-738-6
Marc Schwalbe
Die Organisierte Kriminalität im 21. Jahrhundert Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft Die Organisierte Kriminalität ist ein …
311 Seiten 28,90 €

Inhalt


978-3-86676-731-7
Raphael Röttinger
Die  Überwindung der Chaosphase in Einsatzlagen Theorie und Praxis am Beispiel von …
80 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-730-0
Christoph Büchele
Erkennungsdienstliche Behandlung 2.0? Qualitative Untersuchung zur Bedeutung der … Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft Jeder Internetnutzende verfügt heute über eine …
133 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-725-6
Trygve Ben Holland, Sarah Holland-Kunkel, André Röhl & Carina Zachau
European Security Union On the Dichotomy of Liberty and Security in the Area of Freedom, … Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft Present book addresses the concepts, policies, …
268 Seiten 26,90 €

Inhalt


978-3-86676-734-8
Sandra Schmidt
Alltagserleben in einer Zwangsgemeinschaft: Frauen in Haft Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft Eine explorative Untersuchung zu subkulturellen …
597 Seiten 38,90 €

Inhalt


978-3-86676-717-1
Raphael Röttinger
Rockerkriminalität im demografischen Wandel des Jahrtausends Die Rockerkriminalität ist seit Beginn des Jahrtausends einer strukturellen …
94 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-712-6
Jakob Rackisch
Die Bodycam in der Perspektive der polizeilichen Einsatzlogik In dieser Masterarbeit werden die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Bodycams …
150 Seiten 22,90 €

Inhalt


978-3-86676-711-9
Claudia Wolters
Lässt sich ein Mehropfertäter des sexuellen Missbrauchs von Kindern frühzeitig anhand … Der sexuelle Missbrauch von Kindern stellt für die Polizei ein anspruchsvolles …
150 Seiten 22,90 €

Inhalt


Marc Schwalbe

Die Organisierte Kriminalität im 21. Jahrhundert

ISBN 978-3-86676-738-6
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft

Die Organisierte Kriminalität ist ein Phänomen, welches sich insbesondere durch eine schnelle Anpassungsfähigkeit an neue Gegebenheiten auszeichnet. Die in Deutschland Anfang der 1990er Jahre von der GAG Polizei/Justiz entwickelte OK-Definition ist mittlerweile über 30 Jahre alt und hat die in dieser Zeit massiven gesellschaftlichen Veränderungen überdauert. Vor diesem Hintergrund ist die Frage zu stellen, ob die alte OK-Definition das Phänomen „Organisierte Kriminalität“ überhaupt noch in seiner Gänze erfassen kann. Im vorliegenden Buch wird dieser Frage holistisch auf den Grund gegangen, wobei auch die diesbezüglichen und bereits vorhandenen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zusammengeführt werden. Am Ende steht eine (Neu-) Definition der Organisierten Kriminalität, welche aktuellere Phänomene, wie z.B. die Cyber-OK und ihre Besonderheiten, zu umfassen versucht. Aber auch zukünftig wird es unabdingbar sein, die OK-Definition in gewissen Zeitabständen an der Realität zu messen, was dann durch OK-Expert*innen, OK-Gremien, usw. initiiert und durchgeführt werden sollte.
311 Seiten
28,90 €

Inhalt

Inhalt:



1. Einleitung

1.1 Thematische Einführung

1.2 Untersuchungsfragestellung und Methodik

2. Eine Chronik der Organisierten Kriminalität

2.1 Organisierte Kriminalität im Ausland

2.2 Zusammenfassung

2.3 Organisierte Kriminalität in Deutschland



3. Betrachtung der OK-Indikatoren

3.1 Analyse

3.2 Untersuchung der Indikatoren



4. Resümee



5. Holistische Analyse


5.1 Definitionstheorien in nuce

5.2 Globale Ansätze

5.3 Ansätze in Deutschland



6. OK-Definition - Quo vadis?

6.1 Entstehung des OK-Begriffs

6.2 Intention der OK-Definition

6.3 Zweifel an der OK-Definition

6.4 Unterscheidung von der Bande

6.5 Unterscheidung von der kriminellen Vereinigung

6.6 Zweckmäßigkeit einer OK-Definition

6.7 OK-Definitionsversuch im Lichte der Cyber-OK



7. Schlussbetrachtung

7.1 Diskussion

7.2 Fazit



Quellen- und Literaturverzeichnis



Raphael Röttinger

Die  Überwindung der Chaosphase in Einsatzlagen Theorie und Praxis am Beispiel von Terrorlagen und Großveranstaltungen

ISBN 978-3-86676-731-7
80 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1. Die Krise überwinden - Einsätze in außergewöhnlichen Lagen

1.1 Fragestellung

1.2 Methodik und Vorgehensweise



2. Die Besonderheiten von Einsätzen in Krisenlagen

2.1 Überblick

2.2 Taktische Ziele

2.3 Lagebild

2.4 Die Chaosphase als Beginn des Einsatzes



3. Kritische Elemente in Krisensituationen: Das Führungssystem und die Stabsarbeit

3.1 Führungsorganisation

3.2 Führungsvorgang

3.3 Stabsarbeit und -organisation



4. Die Chaosphase bei Großveranstaltungen - Antizipation und Vorbereitung

4.1 Fallbeispiel: G20-Gipfeltreffen in Hamburg am 7. und 8. Juli 2017.

4.2 Die Notwendigkeit programmierter Entscheidungen

4.3 Die Rolle des Vorbereitungsstabs



5. Die Chaosphase bei Terrorlagen – Das Unkontrollierbare kontrollieren

5.1 Fallbeispiel: Terroranschlag am 9. Oktober 2019 in Halle (Saale)

5.2 Führen unter Informationsmangel

5.3 Kontrolle der Lage durch Informationen und Führungsstrukturen

5.4 Koordination in Sofortlagen - Die Handlungsfelder Einsatz & Planung

5.5 Flexible Stäbe



6. Vergleichende Analyse - Überwindung der Chaosphase in Krisensituationen

6.1 Zeitliche Dimension

6.2 Führungsstruktur

6.3 Ablauf

6.4 Arbeitsaufwand



7. Schlussfolgerung und Ausblick



Literaturverzeichnis



Christoph Büchele

Erkennungsdienstliche Behandlung 2.0? Qualitative Untersuchung zur Bedeutung der „digitalen Identität“ für die Polizeiarbeit und Implikationen für den systematischen Umgang

ISBN 978-3-86676-730-0
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft

Jeder Internetnutzende verfügt heute über eine Vielzahl unterschiedlicher Benutzerkonten sei es in sozialen Netzwerken, beim E-Commerce, für Zahlungsleistungen oder schlicht die E-Mailadresse. Damit Menschen in der virtuellen Welt identifizierbar werden und interagieren können, sind diese digitalen Identitäten als Grundlage notwendig. Gleichzeitig werden sie auch vermehrt für kriminelle Zwecke von Beleidigungen bis hin zu Cybercrime missbraucht. Die Polizei ist demnach gezwungen, mit digitalen Identitäten umzugehen, um ihren ureigensten Aufgaben gerecht zu werden.

Im Rahmen dieser Veröffentlichung wird der aktuelle Umgang mit digitalen Identitäten im polizeilichen Kontext sowie Implikationen für die Zukunft dargestellt. Angefangen bei den Grundlagen der Digitalisierung beleuchtet der Autor ausführlich den Begriff der digitalen Identität und stellt deren Bedeutung in der heutigen Lebenswirklichkeit dar. Daran knüpft eine intensive Analyse der Relevanz der digitalen Identität für die Kriminalität an.

Die Polizei hat sich der Thematik pragmatisch angenommen, unter anderem mit den ebenfalls dargestellten OSINT-Recherchen. In der Arbeit wird jedoch diskutiert, inwiefern dies die Bedeutung für die heutige Polizeiarbeit hinreichend abdeckt. Dazu wird das bestehende begrenzte Hilfskonstrukt zur Speicherung digitaler Identitätsdaten aufgedeckt und die funktionellen, organisatorischen und rechtlichen Problemstellungen, welche sich dadurch aufwerfen, thematisiert. Die Veröffentlichung greift die bestehenden Missstände auf und folgert, dass zukünftige Polizeiarbeit in der Lage sein muss, in den eigenen Systemen digitale Identitäten erfassen und verarbeiten zu können. Als Lösungsgrundlage dafür wird die ED-Behandlung 2.0 vorgestellt. Die Arbeit zeigt die notwendigen Rahmenbedingungen auf, insbesondere die Bedürfnisse und Anforderungen der Praxis und beleuchtet eventuelle Alternativen.

Die dem Buch zugrundeliegende Masterarbeit wurde im Jahr 2021 mit dem „Zukunftspreis Polizeiarbeit“ (Behörden Spiegel) und dem „Preis der Stüllenberg Stiftung“ (Deutsche Hochschule der Polizei) ausgezeichnet.
133 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung: Identität im Internet - ein Zukunftsthema erfasst die Gegenwart

1.1 Thematische Hinführung: Digitale Identität als ein Thema im polizeilichen Tätigkeitsfeld?

1.2 Struktur und Inhalt der Arbeit



2 Begriffsbestimmungen

2.1 Digitalisierung: Ein bestimmendes Phänomen dieser Zeit

2.2 Digitale Identität: Definition erfordert mehrere Blickwinkel

2.3 Erkennungsdienstliche Behandlung: Ein Mittel zur Sicherung physischer Identitäten

2.4 Polizeiliche IT: Vorgangsbearbeitungs-, Fallbearbeitungs- und Informationssysteme

2.5 Abgrenzung rechtlicher und technischer Detailfragestellungen



3 Forschungsstand: Was ist digitale Identität?

3.1 Grundfunktionen der digitalen Identität

3.2 Digitale Identität als Reputation und deren Ursprung

3.3 Digitale Identität als Selbstausdruck und deren Vermessung

3.4 Definition der digitalen Identität anhand ihrer Grundfunktionen



4 Bestandsanalyse: Digitale Identität im polizeilichen Aufgabenbereich

4.1 Schematische Erarbeitung: Digitale Identität und Kriminalität

4.2 Identitätsmissbrauch: Digitale Identität im Fadenkreuz der Kriminalität

4.3 Digitale Identität als Ermittlungshilfsmittel



5 Zwischenfazit: Digitale Identität prägend für die aktuelle Kriminalitätswirklichkeit – Suche nach einer adäquaten Antwort



6 Erläuterung der wissenschaftlichen Methoden


6.1 Übersicht und Kurzerläuterung

6.2 Experteninterview



7 Darstellung der Untersuchungsergebnisse

7.1 Einleitende Fragen bestätigen Expertenstatus

7.2 Einblick in die polizeiliche Praxis: Uneinheitliches Begriffsverständnis und Herausforderungen durch digitale Spuren

7.3 Erhebung der aktuellen Situation: Konkreter Umgang der Polizei mit digitalen Identitätsmerkmalen und auftretende Probleme

7.4 Analyse der Sinnhaftigkeit und der potenziellen Auswirkungen einer Speicherung digitaler Identitätsdaten

7.5 Anregungen aus der Praxis zur Ausgestaltung der Speicherungsmöglichkeit: So niederschwellig wie möglich, so komplex wie nötig



8 Diskussion und Einschätzung der Ergebnisse

8.1 Beurteilung des aktuellen Stands: Vorhandene polizeiliche Möglichkeiten werden der Bedeutung digitaler Identität nicht gerecht

8.2 Zeitgemäßes Werkzeug der Polizei: Die ED-Behandlung 2.0

8.3 Prüfung von Alternativen: Externe Dienstleister schießen über das Ziel hinaus

8.4 Kritische Betrachtung der Ergebnisse



9 Fazit: Die ED-Behandlung 2.0 als wesentlicher Baustein zeitgemäßer Polizeiarbeit

9.1 Zusammenfassung und Ergebnisübersicht

9.2 Schlussfolgerungen: Das Heft des Handelns liegt (noch) bei der Polizei



Nachwort


Literaturverzeichnis



Trygve Ben Holland, Sarah Holland-Kunkel, André Röhl & Carina Zachau

European Security Union On the Dichotomy of Liberty and Security in the Area of Freedom, Security and Justice

ISBN 978-3-86676-725-6
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft

Present book addresses the concepts, policies, programmes, legislative measures and institutions constituting the Area of Freedom, Security and Justice – with emphasis on the protection of civil liberties, namely fundamental rights, and liberal democratic values against the background of Human Rights.

To work on this multi-layered dichotomy – liberty and security, or vice versa, – has been the idea when conceptualising the project ERUPT (European Rights and Union Protection Tools) as a Jean Monnet Module under the ERASMUS+ programme of the EU.
268 Seiten
26,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Concept of Unions and Communities

1.1 Competences and Typology

1.2 Enhanced Cooperation

1.3 Security Union

1.4 Common Security and Defence Policy



2 Scope of Fundamental Rights Protection

2.1 Values

2.2 CFR

2.3 ECHR

2.4 Relation of Fundamental Rights to Human Rights, the Internal Market, and the AFSJ

2.5 Binding Effect

2.6 Relation to Domestic Provisions

2.7 CoE, EU, and the Courts



3 Material Scope of (not only) Citizens' Rights

3.1 Of People s Rights and Citizens Rights

3.2 Provisions of the CFR

3.3 Provisions of the TFEU

3.4 Non-discrimination under the TFEU

3.5 Impacts on the AFSJ



4 Area of Freedom, Security and Justice

4.1 Internal and External Dimension

4.2 Cooperation in Criminal Matters

4.3 Law Enforcement Cooperation

4.4 Border Dimension

4.5 Relations to International Organisations

4.6 Mandate

4.7 Policy Areas

4.8 Mandate of Europol



5 Putting the Security Union to Practice

5.1 Security Strategy and Programmes

5.2 Policy Cycles

5.3 Institutions and Mechanisms

5.4 Instruments

5.5 IT Tools

5.6 Prüm Convention

5.7 EEAS and the AFSJ, and beyond to come

5.8 Bilateral Cooperation



Sandra Schmidt

Alltagserleben in einer Zwangsgemeinschaft: Frauen in Haft

ISBN 978-3-86676-734-8
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft

Eine explorative Untersuchung zu subkulturellen Erscheinungsformen im Kontext ihrer Entstehungsbedingungen im Frauenstrafvollzug am Beispiel der Justizvollzugsanstalt für Frauen in Vechta/NI.
597 Seiten
38,90 €

Inhalt

Inhalt:



Einleitung und Problemaufriss



1 Kapitel – Theoretischer Bezugsrahmen


1.1 Begriffsbestimmungen und Grundlagen

1.2 Forschungsstand zur Gefangenenkultur

1.3 Fragestellungen der Studie in der JVAfF



2 Kapitel – Methodologische Positionierung und methodische Zugänge

2.1 Auswahl der JVAfF als Erhebungsanstalt

2.2 Gefangenenpopulation der JVAfF zum Zeitpunkt der Studie

2.3 Interviewstudie



3 Kapitel – Untersuchungsergebnisse und Interpretation

3.1 Vorbemerkungen

3.2 Erste Relevanzsetzungen der Gesprächspartnerinnen

3.3 Situation (Teil I) – Die persönliche Situation der inhaftierten Frauen

3.4 Situation (Teil II) – Das Zusammenleben der inhaftierten Frauen

3.5 Schmerzen der Haft (Teil I) – Die ersten Tage in Gefangenschaft

3.6 Schmerzen der Haft (Teil II) – Prisonierungsprozess

3.7 Folge bzw. Reaktion – Das Unterleben im Frauengefängnis



4 Kapitel – Zusammenfassung der Kernbefunde und Handlungsempfehlungen

4.1 Zentrale Ergebnisse der Untersuchung

4.2 Gefängnisinsassinnenkultur-Mosaik

4.3 Methodendiskussion und Limitierungen der Studie

4.4 Kriminalpolitische Überlegungen und Schlussfolgerungen



Fazit



Raphael Röttinger

Rockerkriminalität im demografischen Wandel des Jahrtausends

ISBN 978-3-86676-717-1
Die Rockerkriminalität ist seit Beginn des Jahrtausends einer strukturellen Veränderung
unterworfen. Es entstehen immer wieder neue Gruppierungen und Ableger, die
Mitgliederzahl ist einer hohen Volatilität unterworfen und zunehmend werden die
Gruppierungen von Menschen mit Migrationshintergrund dominiert. Diese Entwicklung
wird wissenschaftlich zwar deskriptiv erkannt, allerdings gibt es keine theoretischen
Erklärungsansätze für dieses Phänomen. Anhand der Historie der Stadt Duisburg wurde
in dieser Arbeit herausgearbeitet, warum es zu einem solchen demografischen Wandel
innerhalb der Rockerkriminalität gekommen ist. Es wird dabei deutlich, dass sich durch
das Zusammenspiel der konkurrierenden Gruppen und der Strafverfolgungsbehörden eine
Situation entwickelte, die betrachtet aus der Perspektive des illegalen Marktes zu der
Veränderung führte. Aus diesem Grund werden Rockergruppierungen auch als Akteure
definiert, die rational auf dem illegalen Markt agieren, um sich zu bereichern. Durch diesen
Perspektivwechsel entstehen die theoretischen Anknüpfpunkte und Erklärungen, die
für den weiteren Diskurs unentbehrlich sind.
94 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1. Einleitung



2. Stand der Wissenschaft und Definitionen


2.1 Rocker und das Problem der Empirie

2.2 Rockergruppierungen

2.3 Demografischer Wandel



3. Rocker auf dem illegalen Markt

3.1 Illegale Märkte

3.2 Typ 1 Markt - Drogenhandel, Menschenhandel, (Zwangs-)Prostitution

3.3 Typ 5 Markt - Waffenhandel

3.4 Rockergruppierungen als erweiterte Broker



4. Empirische Analyse und theoretische Einordnung

4.1 Die Einzelfallanalyse

4.2 Entwicklung der Rockerkriminalität am Beispiel ‚Duisburg‘

4.3 Analyse und Ergebnisse



5. Fazit



Literatur- und Quellenverzeichnis



Jakob Rackisch

Die Bodycam in der Perspektive der polizeilichen Einsatzlogik

ISBN 978-3-86676-712-6
In dieser Masterarbeit werden die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Bodycams skizziert und anschließend mit der Perspektive der deutschen Polizei verglichen. Die Perspektive der deutschen Polizei wird dabei aus den Veröffentlichungen der drei Polizeigewerkschaften abgeleitet. 
150 Seiten
22,90 €

Inhalt



Claudia Wolters

Lässt sich ein Mehropfertäter des sexuellen Missbrauchs von Kindern frühzeitig anhand von kriminalistischen Risikomerkmalen erkennen?

ISBN 978-3-86676-711-9
Der sexuelle Missbrauch von Kindern stellt für die Polizei ein anspruchsvolles Tätigkeitsfeld dar, auch wegen der Schwierigkeit, Mehropfertäter*innen zu erkennen. Um die Ermittlungsarbeit der Polizei in diesem Bereich zu erleichtern, wird mit der vorliegenden Masterarbeit der Frage nachgegangen, ob Mehropfertäter*innen an kriminalistischen Risikomerkmalen zu erkennen sind, die sodann Anlass für die Einleitung entsprechender Ermittlungen begründen. Zu diesem Zweck werden im Rahmen eines qualitativen Forschungsdesigns 2 Fallgruppen mit je 8 Fällen mittels Qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Im Ergebnis bleibt festzuhalten, das mehrere Risikomerkmale aufgezeigt werden konnten, die bei Vorliegen Anlass für die Annahme eines Täters mit mehreren Opfern geben, so dass die Ermittlungen entsprechend auszuweiten sind.
150 Seiten
22,90 €

Inhalt