978-3-86676-118-6
Bernhard Frevel und Rüdiger Bredthauer (Hrsg.)
Empirische Polizeiforschung XII: Demografischer Wandel und Polizei Schriften zur Empirischen Polizeiforschung, Band 10Inhalt Grußwort des …
244 Seiten 16,90 €

Inhalt


978-3-86676-092-9
Rafael Behr & Thomas Ohlemacher (Hrsg.)
Offene Grenzen - Polizieren in der Sicherheitsarchitektur einer post-territorialen Welt Die zentrale Kategorie von moderner Staatlichkeit, das staatliche Territorium, verliert …
150 Seiten 15,90 €

Inhalt


978-3-935979-45-0
Karlhans Liebl (Hrsg.)
Fehler und Lernkultur in der Polizei Empirische Polizeiforschung V Schriften zur Empirischen Polizeiforschung Wie in allen …
299 Seiten 19,90 €

Inhalt


978-3-935979-56-6
Henning van den Brink
Kommunale Kriminalprävention - Mehr Sicherheit in der Stadt? Eine qualitative Studie über kommunale Präventionsgremien Schriften zur Empirischen …
132 Seiten 15,90 €

Inhalt


978-3-935979-49-8
Hermann Groß & Peter Schmidt (Hrsg.)
Innen- und Außenansicht(en) der Polizei Empirische Polizeiforschung VI Schriften zur Empirischen Polizeiforschung Band 2 Vom …
263 Seiten 19,90 €

Inhalt


978-3-935979-83-2
Rainer Hoffmann (Hrsg.)
Evaluation und Polizei Konzeptionelle, methodische und empirische Einblicke in ein Forschungsfeld. Schriften …
197 Seiten 16,90 €

Inhalt


3-935979-98-6
Bernhard Frevel & Karlhans Liebl
Stand und Perspektiven der Polizeiausbildung Schriften zur Empirischen Polizeiforschung, Band 5 Inhalt: Stand und …
179 Seiten 16,90 €

Inhalt


978-3-86676-003-5
Thomas Ohlemacher, Anja Mensching & Jochen-Thomas Werner (Hrsg.)
Polizei im Wandel? Organisationskultur(en) und Organisationsreform Schriften zur Empirischen …
258 Seiten 19,80 €

Inhalt


Bernhard Frevel und Rüdiger Bredthauer (Hrsg.)

Empirische Polizeiforschung XII: Demografischer Wandel und Polizei

ISBN 978-3-86676-118-6
Schriften zur Empirischen Polizeiforschung, Band 10Inhalt

Grußwort des Polizeivizepräsidenten der Freien und Hansestadt Hamburg
Reinhard Fallak

Grußwort des Präsidenten der Hochschule der Polizei Hamburg: Demografischer Wandel ist Zukunft
Jörg Feldmann

Demografischer Wandel und Polizei – Eine Einleitung aus unterschiedlichen Perspektiven
Bernhard Frevel und Rüdiger Bredthauer

Zukunftsforschung im Landeskriminalamt Niedersachsen – Methodik, Prognoseergebnisse und Erfahrungen
Alexander Gluba

Demografie und Kriminalität: Hintergründe und Methodik zur Prognose der Kriminalitätsbelastung in Mecklenburg-Vorpommern
Manfred Bornewasser

Weniger Jugendliche   weniger (Jugend-)Kriminalität   weniger Polizei(bedarf)? – Erste Ansätze einer Prognose der Kriminalitätsentwicklung
Stefan Markus Giebel und Stefanie Kemme

Polizei und Generation 65plus: Berührungspunkte, Problemfelder und Empfehlungen – Ergebnisse einer ersten empirischen Annäherung
Erdmuthe Meyer zu Bexten und Hans Schneider

Viktimisierung von Senioren – empirische Daten und Schlussfolgerungen für eine alternde Gesellschaft
Thomas Görgen

Kriminalitätsfurcht im höheren Lebensalter: Widerspiegelung von Viktimisierungserfahrungen, altersspezifischer Vulnerablität oder psychosozialen Lebenslagen?
Karl-Heinz Reuband

Von der Sicherheit zu den Zukunftsbildern des Individualverkehrs ab 65
Martin Mönnighoff

Demografischer Wandel und interkulturelle öffnung der Polizei
Daniela Hunold

Ethnische Minderheiten in der Polizei – Eine Herausforderung für die Polizei in England
Oksan Karakus

Autorenverzeichnis
244 Seiten
16,90 €

Inhalt



Rafael Behr & Thomas Ohlemacher (Hrsg.)

Offene Grenzen - Polizieren in der Sicherheitsarchitektur einer post-territorialen Welt

ISBN 978-3-86676-092-9
Die zentrale Kategorie von moderner Staatlichkeit, das staatliche Territorium, verliert an Bedeutung. An seine Stelle treten bilaterale oder supranationale Institutionen, virtuelle Räume und eine Gemengelage von Repression und Prävention. 

Mit dem Begriff „post-territorial“ beziehen wir uns auf ein Gesellschaftsverständnis, in dem die statischen Raumgrenzen zunehmend porös werden und neue (z.T. virtuelle, soziale, kulturelle, ethnische) Grenzen geschaffen werden, die sich nicht an die Trennung Zivilgesellschaft – Staat oder an die Grenzen von Nationalstaaten halten. Uns interessieren dabei besonders die überwindung territorialer Hoheitssphären (Landesgrenzen) durch veränderte Zuständigkeiten.

Die Beiträge in diesem Band spiegeln die Breite des Tagungsthemas wider: Zunächst werden die Irritationen, Veränderungen, Entwicklungen aus dem Innern der Institution Sicherheit und Ordnung beschrieben, dann die transnationalen Sicherheitsaktivitäten und schließlich semantische Verschiebungen, wie sie sich am Begriff der „strategischen Früherkennung“ zeigt.
150 Seiten
15,90 €

Inhalt



Karlhans Liebl (Hrsg.)

Fehler und Lernkultur in der Polizei

ISBN 978-3-935979-45-0
Empirische Polizeiforschung V
Schriften zur Empirischen Polizeiforschung
Wie in allen Lebensbereichen werden auch von und innerhalb der Polizei Fehler
begangen. Angefangen bei fehlender Umsicht beim täglichen Dienstgeschäft
(z.B. bei der Eigensicherung), falscher Auslegung von Loyalität und „Korpsgeist“,
falschem Umgang mit dem Bürger oder internen Verfehlungen (z.B. Mobbing,
Konkurrenzkämpfe) bis hin zu schweren Verstößen in Verbindung
mit Fremden-feindlichkeit, Willkürakten, übergriffen oder Korruption.
Verschiedene Skandale in den vergangenen Jahren machten deutlich, dass es teilweise
gravierende Defizite im Umgang mit Fehlern gab: Bagatellisierung („Einzelfälle“),
unzureichende Fehlervermeidungs-strategien, unzureichende Führungs-qualitäten,
lückenhafte bzw. falsche Information der öffentlichkeit aber auch
Vernachlässigung der polizeiinternen Aufarbeitung von und Auseinander-setzung
mit individuellen und struktu-rellen Fehlern.
Ein Grund für diese scheinbar nur schwer zu bewältigende Problemsituation
könnte darin liegen, dass sich die Polizei als Vertreterin von Recht und
Ordnung, also von positiv besetzten gesellschaftlichen Gütern sieht. Daß
die Polizeiangehö-rigen das „Gute“ in der Gesellschaft verteidigen
und vertreten, war in der Vergangenheit - vermutlich - leichter darzustellen
oder wurde von der Allgemeinheit eher akzeptiert, sodass eine offene Auseinandersetzung
mit Problemen unterblieb, mit der Folge, dass der konstruktive Umgang mit Fehlern
hierunter litt.
Die Bagatellisierung, Rechtfertigung oder Negierung von Fehlern reicht jedoch
heute weder im Außen- noch im Innen-verhältnis. Insoweit muss es
als Fortschritt bewertet werden, dass sich die Polizei diesen Themen stellte
und auch externe Gutachter mit der Problemanalyse betraute.
Wie sieht es jedoch mit der Umsetzung der Erkenntnisse aus diesen Forschun-gen
aus? Wurden Konsequenzen gezogen oder dienten die Forschungen nur als Alibi,
dass die Polizei sich aufgeschlossen gegenüber von Problemen zeigt? Wie
werden diesbezügliche Erkenntnisse in eine zukunftsorientierte Ausbildung
und damit für das aufgrund der zunehmenden Globalisierung und gesellschaftlichen
Segregation mit wachsenden kulturell bedingten Konflikten behaftete Aufgabengebiet
integriert?
In dem Sammelband werden die Vorträge zu dieser Problematik, die auf der
5. Tagung der „Empirischen Polizeiforschung“ in Münster von
PolizeipraktikerInnen und WissenschaftlerInnen gehalten wurden, vorgelegt. Der
Sammelband enthält die neuesten Forschungsergebnisse und überlegungen
zu diesem Thema und setzt die Reihe der Veröffentlichungen des Arbeitskreises
„Empirische Po-lizeiforschung“ als 5. Band fort.
299 Seiten
19,90 €

Inhalt

Zur Einführung
Karlhans Liebl

Anmerkungen zur empirischen Polizeiforschung aus
der Polizei-Führungsakademie
Klaus Neidhardt

Zur Soziologie des Fehlers
Helge Peters

Mehr Fehler – mehr Sicherheit!?
Reingard Kess

Von der Schwierigkeit, ein Berufsethiker zu sein
Hans Werner Alberts

Fehler als retrospektive (Un-)Sinnzuweisung innerhalb
der Polizei oder: über die Unentscheidbarkeit dessen, was ein Fehler ist
Anja Mensching

Fehler bei der polizeilichen Ausbildung und im
polizeilichen Handeln
Uwe Füllgrabe

Fehlerkultur – Irren in Maßen ohne
Sanktion
Tanja Volkmer

Fehlverhalten und der ‚code of conduct’
in der polizeilichen Begegnung mit „ausländischen Mitbürgern“
Christian Büttner

Fehler – was ist das?
Gundolf de Riese-Meyer

Aus Fehlern lernen oder Fehlverhalten kontrollieren
und sanktionieren? – Die Erfahrungen der Hamburger Polizeikommission
Werner Lehne



Henning van den Brink

Kommunale Kriminalprävention - Mehr Sicherheit in der Stadt?

ISBN 978-3-935979-56-6
Eine qualitative Studie über kommunale Präventionsgremien
Schriften zur Empirischen Polizeiforschung
Band 3
Kommunale Präventionsgremien erfreuen sich seit Anfang der 90er Jahre in
den deutschen Städten und Gemeinden wachsender Beliebtheit. Als Schnittstelle,
wo die lokalen Präventionsaktivitäten gebündelt und abgestimmt
werden, fällt ihnen bei der Erarbeitung, Ent-wick-lung und Umsetzung von
kooperativen Präventionskonzepten eine Schlüsselrolle zu. Die ressortübergreifend
zusammengesetzten Gremien stehen dabei vor der anspruchsvollen Aufgabe, die
aus dem breiten Akteursspektrum resultierenden Meinungs- und Interessenkonflikte
zu überbrücken und in eine konstruktive Problemlösung zu überführen.
Sie sehen sich auch mit einer wachsenden Zahl kritischer Stimmen aus Praxis,
Wissenschaft und Bevölkerung konfrontiert. Von symbolischer Politik, von
selektiver Problembearbeitung, von ausbleibenden Er-folgen, von mangelnder Bürgerbeteiligung,
von fehlenden Evaluationsbemühungen und von asymmetrischen Akteursbeziehungen
ist da die Rede. Um ihre strukturellen Besonderheiten herauszuarbeiten und ihr
„Innenleben“ näher zu erforschen, hat der Autor eine qualitative
Studie in zwei kommunalen Präventionsgremien in einer nordrhein-westfälischen
Stadt durchgeführt. Im ersten Teil des Buches findet zunächst eine
kritische Auseinandersetzung mit dem Stand der Diskussion über die Stärken
und Schwächen und mit den derzeitigen Entwicklungslinien der kommunalen
Kriminalprävention statt. Die dort zusammengetragenen Argumente, Thesen
und Befunde werden im zweiten Teil um einige neue Aspekte und Gedankengänge
aus der empirischen Untersuchung ergänzt und erweitert. Der Autor kommt
zu dem Schluss, dass kommunalen Präventionsgremien trotz bestehender Defizite
ein großes Potenzial innewohnt, die aktuellen Sicherheitsprobleme erfolgreich
anzugehen. Es sind allerdings noch weitere Anstrengungen nötig, damit sie
ihr Potenzial vollständig entfalten und sich zu einem Zukunftsmodell für
kooperative Präventionsarbeit weiterentwickeln können.
132 Seiten
15,90 €

Inhalt

Inhalt:

Vorwort

1 Sicherheit in der Stadt

1.1 Problemskizze
1.2 Erkenntnisleitendes Interesse
1.3 Ziel und Aufbau der Untersuchung

2 Kommunale Kriminalprävention – Eine
Einführung
2.1 Prävention – ein Begriff, viele Konzepte
2.2 Theorieüberblick
2.3 Die Stadt als neue alte Ordnungsmacht?
2.4 Verdrängungseffekte
2.5 Rückkopplungseffekte
2.6 Evaluation von Prävention

3 Chancen und Grenzen kommunaler Präventionsgremien
3.1 Von der Koexistenz zur Kooperation
3.2 Instrument einer stillschweigenden Verwaltungsreform?
3.3 Blickfelderweiterung vs. Blickfeldverengung
3.4 Asymmetrische Kooperationsbeziehungen
3.5 Die neue Rolle der Polizei
3.6 Die ambivalente Rolle der Bürger

4 Methodisches Vorgehen
4.1 Kommunale Präventionsgremien – Ein neues Feld für die qualitative
Forschung?
4.2 Das problemzentrierte Interview
4.3 Feldzugang und Feldbeschreibung
4.4 Auswertungsverfahren

5 Kommunale Kriminalprävention im Meinungsbild
der Akteure
5.1 Präventionsgremien als Kontakt- und Informationsbörse
5.2 überflüssige Debattierrunde oder unverzichtbare Schnittstelle?
5.3 Das Spannungsfeld zwischen Polizei und Sozialarbeit
5.4 Bürgerbeteiligung – Ein zweischneidiges Schwert?
5.5 Evaluation – Zwischen Notwendigkeit und Aussichtslosigkeit

6 Mehr Sicherheit in der Stadt?
6.1 Zusammenfassung der Ergebnisse
6.2 Ausblick – Aufgaben und Empfehlungen für eine zukunftsorientierte
Kriminalprävention

Bibliographie



Hermann Groß & Peter Schmidt (Hrsg.)

Innen- und Außenansicht(en) der Polizei

ISBN 978-3-935979-49-8
Empirische Polizeiforschung VI
Schriften zur Empirischen Polizeiforschung
Band 2
Vom 8. bis 10. Juli 2004 war Frankfurt Konferenzort der sechsten Tagung „Empirische
Polizeiforschung“. Die (Erfolgs)-Geschichte dieser Tagungs-reihe wurde
mit dem Thema „Innen- und Außensicht(en) der Polizei“ fortgesetzt,
wozu sich rund 50 Teilnehmer aus Wissenschaft, Polizei und Politik eingefunden
hatten. Erneut wurde deutlich, dass es einen großen Bedarf unter Wissenschaftlern
und Polizeibeamten gibt, sich über polizeiwissenschaftliche Fragestellungen
auszutauschen, die über die traditionelle und etablierte Kriminologie hinausgehen
und die Organisation Polizei in den Mittelpunkt der Analyse stellen.
Die Institution Polizei schneidet bei Bevölkerungsumfragen zum „Vertrauen
in Institutionen“ immer sehr gut ab und nimmt nach dem Bundesverfassungsgericht
meist den zweiten Platz ein. Gleichzeitig gibt es den natio-nal und international
stabilen Befund, dass Polizeibeamte glauben, Bürger brächten ihnen
relativ wenig Vertrauen entgegen. Die öffentliche Wertschätzung verliert
sich also auf ihrem Weg bis zum einzelnen Polizisten.
Ausgehend von dieser Kluft sollte deshalb die Selbstwahrnehmung der Polizei(beamten)
mit deren Fremdwahrnehmung kombiniert werden. Wie sieht die Polizei sich selbst,
wie möchte sie gesehen werden und wie wird sie von der Bevölkerung
wahrgenommen? Dies waren die Leitfragen, die eine Bestandsaufnahme von Einstellungen,
Bewertungen und Vorstellungen auf beiden Seiten ermöglichen sollten. Ergänzende
Analysen galten den bewussten und unbewussten Selbstdarstellungen der Polizei,
wobei die Kernfrage lautete: Wie möchte die Polizei, dass die Bevölkerung
sie sieht und was macht sie dafür? Auch die Perzeption der Polizei von
politischer Seite im Hinblick auf die „gewünschte Rolle oder Erscheinung
von Polizei“ war eine Pespektive, die in den Gesamtrahmen der Tagung eingebaut
wurde.
263 Seiten
19,90 €

Inhalt

Inhalt:

I. INNENSICHTEN DER POLIZEI

Thomas Ohlemacher
Niedersachsens Polizei 2001, ihr wahrgenommenes Bevölkerungsvertrauen und
ein überraschender Befund: Generationeneffekt, schwindende Subkultur oder
„lachende Dritte“

Anja Mensching
Innenansichten der niedersächsischen Polizei – gelebte Hierarchien
aus organisationskultureller Perspektive

Karl Mollenhauer

Konfliktmanagement bei der Polizei Berlin
II. GEGENSEITIGE WAHRNEHMUNGEN VON POLIZEI UND BEVöLKERUNG

Thomas Grunau
Konstrukte von Bürgern und Polizeibeamten zur Qualität
polizeilicher Arbeit

Thomas Schweer/Steffen Zdun
Gegenseitige Wahrnehmung von Polizei und Bevölkerung. Polizisten im Konflikt
mit ethnischen Minderheiten und sozialen Randgruppen

Manfred Bornewasser
Sicherheitsempfinden und Polizeizufriedenheit der Bürger sowie Berufszufriedenheit
und Sicherheitsempfinden der Polizeibeamten
III. MEDIENREPRäSENTATION DER
POLIZEI

Joachim Kersten
Mediale Polizeibilder

Christian Büttner
Polizeiliches Handeln im Bewusstsein der neuen Mediengeneration - eine explorative
Studie
IV. AUßENSICHTEN DER POLIZEI

Carsten Dams
Erscheinungsbild der Polizei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Karlhans Liebl
„Vertrauen“ zur Polizei - Eine kritische Bestandsaufnahme und
neue Untersuchungsergebnisse

Eckhard Schäfer
Die Polizistin aus der Sicht von Schülern der Sekundarstufe I in Baden-Württemberg

Thomas Kubera
Bürgerbefragung als Element eines Qualitätsmanagements in der Polizei

Rainer Hoffmann/Ulrich Goritzka
Der Polizei-Bürger-Dialog: Möglichkeiten und Grenzen mündlicher,
schriftlicher und elektronischer Befragungen

V. DER POLITISCHE BLICK AUF POLIZEI UND POLIZEIFORSCHUNG

Norbert Nedela
Was erwartet die Polizei von der empirischen Polizeiforschung?

Wolfgang Speck
Selbstbild der Polizei: Die zunehmend abnehmende Motivation zur Berufsausübung
unter Polizeibeschäftigten in Deutschland

Autorenverzeichnis



Rainer Hoffmann (Hrsg.)

Evaluation und Polizei

ISBN 978-3-935979-83-2
Konzeptionelle, methodische und empirische Einblicke in ein Forschungsfeld.
Schriften zur Empirischen Polizeiforschung, Band 4
Inhalt:

Vorbemerkung

Eckard Mordhorst
Grußwort: Plädoyer für eine empirische Polizeiforschung

Rainer Hoffmann
Ist Evaluation in der Polizei möglich? Rahmenbedingungen für ein
Forschungsfeld

Jochen Christe-Zeyse
Neue Steuerung in der Krise? Ein Forschungsbeitrag zur Evaluation erfolgskritischer
Faktoren in Reformprojekten der Polizei

Dieter Quermann
Implementierung der Evaluation in die polizeiliche Kriminalprävention

Ruth Linssen
Basics für die Basis. Das 7 Schritte Konzept des Landespräventionsrates
Niedersachsen und andere
Arbeitshilfen für die methodische Durchführung von Evaluationen
in der Präventionspraxis

Ulrich Goritzka / Helmut Kury
über die Aussagekraft von Bevölkerungsbefragungen - eine vergleichende
Untersuchung zwischen Bremen und Rottweil

Thomas Ohlemacher / Horstrüdiger Weiß
/ Natascha Aust
Evaluation polizeilicher Curricula: Die methodische Anlage des Projekts „Ausbildungsprofil
Fakultät Polizei“
der Nds. FHVR

Daniela Brandt
Wirkungen der polizeilichen Videoüberwachung in Deutschland Ergebnisse
einer Expertenbefragung

Frank Fischelmanns / Monika Lang / Brigitta
Goldberg
Das Projekt „Ohne Gewalt stark“ der Bochumer Polizei - Wie wirksam
sind eintägige Gewaltpräventionsmaßnahmen?

Marco Waage / Manfred Bornewasser

Kurz- und langfristige Auswirkungen kriminalpräventiver Maßnahmen
in Schulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Hans-Joachim Asmus
Wie kann die Wirkung verkehrserzieherischer Maßnahmen verstärkt
werden? Ergebnisse einer Evaluationsstudie zur Ausstellung „Straßenkreuze
– Unorte des Sterbens“
197 Seiten
16,90 €

Inhalt



Bernhard Frevel & Karlhans Liebl

Stand und Perspektiven der Polizeiausbildung

ISBN 3-935979-98-6
Schriften zur Empirischen Polizeiforschung, Band 5
Inhalt:

Stand und Perspektiven der Polizeiausbildung:
Einleitung
Bernhard Frevel und Karlhans Liebl

Grundlagen

Anforderungskataloge und Kompetenzprofile für
Studium und Praxis
Eine Darstellung am Beispiel Nordrhein-Westfalens
Bernhard Frevel

Wege zur Modularisierung –
Am Beispiel der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg
Helmut Kleinschmidt

Polizei – Zwischen Erfahrungsberuf und
Wissenschaftsbedarf
Clemens Lorei

Zwischenstände

Hessen auf dem Weg zum B.A.?
Der Bologna-Prozess und das Polizeistudium
Hermann Groß und Peter Schmidt

Zweigeteilte Laufbahn in Niedersachsen: Ergebnisse
des Projekts „Ausbil-dungsprofil Fakultät Polizei“ der Nds.
FHVR
Thomas Ohlemacher, Horstrüdiger Weiß
& Natascha Aust

Fachhochschule als Einrichtung – Länderbericht
Sachsen-Anhalt
Hans-Jochim Asmus

Ausbildung der Polizei an der Fachhochschule
des Bundes –
Am Beispiel der Abteilung Kriminalpolizei beim Bundeskriminalamt
Carl Ernst Brisach

A View Across the Border: Higher Police Education
in The Netherlands
Monica den Boer and Harry Peeters

Polizeiausbildungsfragen im Diskurs

Podiumsdiskussion: Stand und Perspektiven der Polizeiausbildung

Ergebnisse der Arbeitsgruppe
179 Seiten
16,90 €

Inhalt



Thomas Ohlemacher, Anja Mensching & Jochen-Thomas Werner (Hrsg.)

Polizei im Wandel?

ISBN 978-3-86676-003-5
Organisationskultur(en) und Organisationsreform
Schriften zur Empirischen Polizeiforschung: Band 6
Polizei im Wandel? Organisationskultur(en) und
Organisationsreform
Eine Einführung zu diesem Band
Thomas Ohlemacher, Anja Mensching & Jochen-Thomas Werner

Von Ausländern, Frauen & Volkspolizisten:
Die Integration von Organisationsneulingen

Fremde in den eigenen Reihen: Migranten im Polizeidienst
und die Auswirkungen auf Polizeikultur und Cop Culture – Bericht aus
einem laufenden Forschungsprojekt
Daniela Hunold & Rafael Behr

Frauen in der Polizei: Chancen und Barrieren
in einer männlichen Organisation
Annett Wilde & Ruth Rustemeyer

Die Funktion des beruflichen Selbstbildes in
der Transformationsphase der Polizei in den neuen Bundesländern
Hans-Joachim Asmus


Vom „Commitment“ in der Organisation
Polizei: Die Identifikation mit der eigenen Organisation

Facetten beruflichen Commitments von Polizeibeamten und -beamtinnen
Oliver Lauterbach

Polizeiliche Identität: Zugehörigkeitsgefühl
und Identifikation im Laufe der beruflichen Entwicklung
Christiane Bosold

Von Staatsanwälten und kriminalpräventiven
Räten: Die Kooperation mit anderen Kulturen

Die Rolle einer Berufsgruppenidentität bei der Zusammenarbeit von Polizei
und Staatsanwaltschaft
Silke Kröniger

Polizei zwischen Kernaufgaben und Kooperationsnotwendigkeit
– Ein Werkstattbericht zum Forschungsprojekt
„Kommunale Sicherheitspolitik in Mittelstädten“
Bernhard Frevel & Philipp Kuschewski

Von Reformen, die kommen und gehen & Kulturen,
die bleiben

Von Profis, Bürokraten und Managern – überlegungen zu einer
Theorie innerorganisationalen Widerstandsverhaltens in der Polizei
Jochen Christe-Zeyse

Eine Organisation begegnet sich selbst –
über die ungeplanten Folgen geplanter Veränderungen
Gabriele Jacobs, Anne Keegan & Jochen Christe-Zeyse

Von „Ergebnisorientiertem Management“
und „Supervision“:
Neue Ideen in der, für die Organisation
Kollegiale Beratung und Supervision – ein Qualitätssicherungsinstrument
für die Polizei?
Yvette Völschow

Einführung von Elementen des ergebnisorientierten
Managements und Auswirkungen auf die Organisationskultur
Rolf Ritsert
258 Seiten
19,80 €

Inhalt