978-3-86676-644-0
Rüdiger Schilling
Die Struktur polizeilicher Kriminalprävention Eine Studie zum Zusammenhang zwischen … Die Veränderung einer behördlichen Organisationsform hat auch Auswirkungen auf …
320 Seiten 32,90 €

Inhalt


978-3-86676-389-0
Robin Hofmann (Hrsg.)
Europas neue Grenzen Polizeiliche Herausforderungen im Zeitalter der neuen europäischen … Schriftenreihe „Polizieren, Polizei, Wissenschaft und Gesellschaft“, Band 7 Die …
188 Seiten 22,80 €

Inhalt


978-3-86676-608-2
Thomas Feltes, Felix Rauls (Hrsg.)
Der Kampf gegen Rocker Der "administrative Ansatz" und seine rechtsstaatlichen Grenzen Der Band beschäftigt sich mit dem sog. „administrativen Ansatz“ in der …
306 Seiten 34,90 €

Inhalt


978-3-86676-592-4
Charles A. von Denkowski
State Security and Secret Policing in North Korea An Interdisciplinary Study on State … Schriftenreihe Polizieren: Polizei, Wissenschaft und Gesellschaft, Band 11 Der …
575 Seiten 49,80 €

Inhalt


978-3-86676-526-9
Ruth Sapelza
Menschenhandel – Frauen als Täterinnen Eine qualitative Analyse von … Studien sprechen von einer überdurchschnittlichen weiblichen Tatbeteiligung am …
299 Seiten 26,90 €

Inhalt


978-3-86676-426-2
Benjamin Schmidt & Thomas Feltes (Hrsg.)
Policing Diversity Über den Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt innerhalb und … Die Begriffe Diversity und Diversitymanagement zählen zu den Schlagworten einer modernen …
284 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-207-7
Thomas Feltes (Hrsg.)
Polizei und Fußball Analysen zum rituellen Charakter von Bundesligaspielen Der Fußball erregt zunehmend Aufmerksamkeit. Vermehrt geraten Ultra-Fangruppen, …
156 Seiten 22,80 €

Inhalt


978-3-86676-206-0
Thomas Feltes, Thomas A. Fischer (Hrsg.)
Polizeiliche Ausbildung und polizeiliches Handeln Empirische Studien und Ergebnisse Die Ausbildung der Polizei soll auf das polizeiliche Handeln vorbereiten. Dieser Aussage …
276 Seiten 24,90 €

Inhalt


Rüdiger Schilling

Die Struktur polizeilicher Kriminalprävention Eine Studie zum Zusammenhang zwischen Präventionsaufgaben und Behördenstruktur am Beispiel eines Bundeslandes

ISBN 978-3-86676-644-0
Die Veränderung einer behördlichen Organisationsform hat auch Auswirkungen auf Hierarchien und Leistungsinhalte. Mit der Polizeistrukturreform in Baden-Württemberg wurden Anfang 2014 37 Kreisdienststellen zu zwölf regionalen Präsidien zusammengefasst, in denen sämtliche Präventionsaufgaben in jeweils einem Referat gebündelt wurden. Die Analyse der neuen Struktur, personellen Ausstattung, Arbeitsweisen und Aufgabenwahrnehmungen war Teil eines ministeriellen Evaluationsauftrages, für den der Verfasser verantwortlich war. Mittels qualitativer Methoden empirischer Sozialforschung wurden Daten erhoben, Erkenntnisse diskutiert und in ministerielle Fragestellungen eingeordnet, um Empfehlungen zur Optimierung der polizeilichen Präventionsarbeit zu geben.

Der empirische Teil der Studie ist eingebettet in eine Bestandsaufnahme der Rahmenbedingungen polizeilicher Präventionsarbeit, sowie in eine kritische Diskussion des Ziels und der Grenzen dieser Tätigkeit durch die Polizei. Die Studie endet mit Vorschlägen zu einer Reformierung polizeilicher Prävention.
320 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



Inhaltsverzeichnis




Abkürzungsverzeichnis




1. Einführung




2. Prävention und ihre Begrifflichkeiten


2.1 Definitionen

2.1.1 Prävention

2.1.2 Verwendung des Begriffes

2.1.3 Präventionsbegriff in der Polizei

2.1.4 Definitionsversuche unter Einbeziehung gesellschaftlicher Sichtweisen

2.2 Unterscheidungen

2.2.1 Präventionsziele

2.2.2 Präventionsarten

2.2.3 Aktionsfelder

2.3 Kriminal- und Verkehrsunfallprävention

2.4 Sicherheitsgefühl als Aufgabe der Kriminalprävention

2.5 Kommunale Kriminalprävention (KKP) und die Polizei



3. Polizeiliche Prävention in der Praxis

3.1 Polizeiliche Prävention in Baden-Württemberg

3.1.1 Polizeiliche Prävention in Schulen

3.1.2 Kommunale Kriminalprävention

3.1.3 Stand der Gewaltprävention

3.2 Aktueller Stand polizeilicher Prävention

3.2.1 Gefahrenverdacht und Fürsorge

3.2.2 Definitionsmacht der Polizei

3.2.3 Gegenseitige Abhängigkeiten

3.2.4 Prävention als Teil der Polizei

3.2.5 Präventionsarbeit an Schulen



4. Rechtsgrundlagen polizeilicher Prävention

4.1 Grundsätzliches

4.2 Gefahrenbegriffe

4.2.1 Gefahr und Gefahrenvorsorge

4.2.2 Dynamik der Gefahrenbegriffe

4.3 Aufgabenzuständigkeiten

4.4 Vorbeugende Bekämpfung von Straftaten

4.5 Schlichtes Verwaltungshandeln

4.6 Hoheitliches Verwaltungshandeln

4.7 Gesetzesvorbehalt

4.8 Zwischenfazit



5. Evaluationsstudie zur polizeilichen Prävention in Baden-Württemberg



6. Erhebung von Organisationsdaten


6.1. Methodik

6.2. Organisation der Polizeipräsidien

6.3. Zusätzliche Informationen aus den Daten

6.4. Diskussion und Teilresümee



7. Leitfadeninterviews und qualitative Analyse

7.1. Methodik

7.1.1. Überblick

7.1.2. Feldzugang

7.1.3. Datenerhebung

7.1.4. Datenanalyse

7.1.5. Die einzelnen Codes



7.2.2. Erste Erkenntnisse aus den Codes

7.2.3. Nacherhebung bei den Referatsleitungen zur Übernahme operativer Tätigkeiten



8. Darstellung und Diskussion der Erkenntnisse aus der Erhebung



9. Fazit und Empfehlungen aus der Erhebung


9.1. Ein hauptamtlicher Mitarbeiter Prävention je Polizeirevier

9.2. Einheitliches Kernreferats

9.3. Einheitliche Strukturen

9.4. Bildung von Fachgruppen

9.5. Einheitliche, zielgruppen- und themenorientierte Gremienarbeit

9.6. Aufgabenbeschreibungen zur Präventionsarbeit

9.7. Einheitliche Besprechungsroutinen

9.8. Einheitliche Regelung des Opferschutzes

9.9. Einheitliche Regelung Radfahrausbildung

9.10. Anschluss aller Diensträume an Landesverwaltungsnetz

9.11. Eine Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle je Präsidium



10. Reflektion der Empfehlungen mit der Zielgruppe

10.1 Zur Empfehlung – Ein hauptamtlicher Mitarbeiters Prävention je Polizeirevier

10.2 Zur Empfehlung – Einheitliche Kernreferats

10.3 Zur Empfehlung – Einheitliche Strukturen

10.4 Zur Empfehlung – Bildung von Fachgruppen

10.5 Zur Empfehlung – Einheitliche, zielgruppen- und themenorientierte Gremienarbeit

10.6 Zur Empfehlung – Aufgabenbeschreibungen zur Präventionsarbeit

10.7 Zur Empfehlung – Einheitliche Besprechungsroutinen

10.8 Zur Empfehlung –Einheitliche Regelung des Opferschutzes

10.9 Zur Empfehlung – Einheitliche Regelung Radfahrausbildung

10.10 Zur Empfehlung – Anschluss aller Diensträume an Landesverwaltungsnetz

10.11. Zur Empfehlung – Eine Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle je Präsidium



11. Reform der polizeilichen Prävention

11.1. Polizeiliche Prävention ist ungeeignet, das Sicherheitsgefühl zu verbessern

11.2. Polizeiliche Prävention ist Teil einer zunehmenden Punitivität

11.3. Polizeiliche Prävention, wie bisher praktiziert, ist keine polizeiliche Aufgabe

11.4. Polizeiliche Prävention ist ohne Rechtsgrundlage

11.5. Polizeiliche Prävention scheint politisch motiviert

11.6. Polizeiliche Prävention ist nicht evidenzbasiert

11.7. Polizeiliche Prävention ist nicht verhältnismäßig



12. Ausblick und Empfehlungen

12.1. Konzentration auf polizeiliche Kompetenzen und auf Aufgaben mit präventiver Wirkung

12.2. Beratung auf Wunsch

12.3. Kooperation mit originär Zuständigen

12.4. Beratungsangebote statt aufsuchender Prävention

12.5 Fazit



Literaturverzeichnis



Anlagen



Robin Hofmann (Hrsg.)

Europas neue Grenzen Polizeiliche Herausforderungen im Zeitalter der neuen europäischen Sicherheitsarchitektur

ISBN 978-3-86676-389-0
Schriftenreihe „Polizieren, Polizei, Wissenschaft und Gesellschaft“, Band 7

Die fortschreitende europäische Integration hat auch das Thema europäische Sicherheit verstärkt in den Fokus von Politik und Wissenschaft gerückt. Die europäische Polizei sieht sich dabei mit einer Reihe neuer Herausforderungen konfrontiert, deren Bewältigung neue Strategien erfordert. Polizeiliche Aufgaben sind vielseitiger und komplexer geworden. Neben der Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität sind die europäische Grenzsicherung und polizeiliche Auslandseinsätze im Rahmen von internationalen Friedensmissionen heute fester Bestandteil eines polizeilichen Anforderungsprofils. Die Beiträge in diesem Band geben aktuelle Überlegungen zu Entwicklungen und Herausforderungen der neuen europäischen Sicherheitsarchitektur wider. Im ersten Teil des Bandes wird von den Autoren polizeiliches Grenzmanagement und Terrorismusbekämpfung thematisiert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit neuen Herausforderungen an eine europäische Polizei, etwa im Rahmen von Auslandseinsätzen und Ausbildungsangelegenheiten. Im Letzten Teil wird sodann ein Schlaglicht auf die zivilgesellschaftliche Dimension von Polizeiarbeit in Zeiten der neuen europäischen Sicherheitsarchitektur geworfen.
188 Seiten
22,80 €

Inhalt

Inhalt:



Teil 1: Neue Grenzen in Europa



Wiechmann, Martin

Europäische Grenzsicherung und Etikettierungsansatz – Entsteht illegale Migration durch Gesetzgebung?



Weitkunat, Gerhardt

Grenzpolizei mit globalisiertem Lagebild – Ursächliche Strategien gegen irreguläre Migration



Dienstbühl, Dorothe

Europäische Bekämpfungsstrategien gegen Terrorismusfinanzierung und Organisierte Kriminalität auf dem Prüfstand



Teil 2: Neue Entgrenzung von Polizeiaufgaben



Weber, Aleta

Polizeiaufbau in der Islamischen Republik Afghanistan: Welchen Herausforderungen müssen sich externe Akteure beim Export exekutiver Strukturen stellen?



Tiefenbach, Bernd

Policing Cross Border Crime in Europe – A comparative study on Transnational Policing and Inter-EU Law enforcement corporation



Ruhland, Bernhard

Entwicklungslinien und Zukunftsperspektiven der mitteleuropäischen Polizeiakademie MEPA



Teil 3: Neue polizeiliche und gesellschaftliche Herausforderungen



Feltes, Thomas

Community Policing – ein Modell für Länder im oder nach einem gesellschaftlichen Umbruch?



Feltes, Tillmann

Jugend und Sicherheit in Countries in Transition. Das Beispiel Kosovo



Thomas Feltes, Felix Rauls (Hrsg.)

Der Kampf gegen Rocker Der "administrative Ansatz" und seine rechtsstaatlichen Grenzen

ISBN 978-3-86676-608-2
Der Band beschäftigt sich mit dem sog. „administrativen Ansatz“ in der Strafverfolgung. Wenn sich Behörden untereinander vernetzen, erscheint dies sinnvoll. Bei einem genaueren Blick auf diesen Ansatz und seine praktische Umsetzung werden gleichwohl erhebliche Probleme offenbar: Sollen so Zurechnungskriterien aus dem Strafrecht umgangen werden? Wer gerät ins Visier des administrativen Ansatzes? Warum wird gerade gegen sie vorgegangen? Geht es tatsächlich um eine „Bekämpfung“ von Kriminalität oder geht es darum, sich gegenüber der Öffentlichkeit als starker Staat in Szene zu setzen?

Zunächst als Ansatz gegen die sog. „Rockerkriminalität“ entwickelt, wird der administrative Ansatz auch gegen sog. „Clans“ eingesetzt. Zwei Gruppierungen, die keine Lobby haben und die sich als Projektionsfläche für „das Kriminelle“ eignen – unabhängig davon, ob eine behauptete erhöhte kriminelle Belastung dieser Gruppen tatsächlich besteht. Wenn nachweislich mehr als 90 % der Mitglieder der jeweiligen Gruppen nicht straffällig sind, dann muss der Blick auf das Vorgehen im Rahmen des administrativen Ansatzes geschärft werden. Ob der Rechtsstaat ein Rechtsstaat ist, zeigt sich vor allem daran, ob er sich in (behaupteten) Ausnahmesituationen und im Umgang mit (behaupteten) Feinden an seine Spielregeln hält.

Dieser Sammelband soll diesen Blick schärfen: Er soll aus verschiedenen Perspektiven und Disziplinen das Vorgehen der Behörden beleuchten und rechtliche, kriminologische sowie psychologische Risiken und Nebenwirkungen aufzeigen.
306 Seiten
34,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



Felix Rauls

Der administrative Ansatz zur Prävention und Bekämpfung von Kriminalität. Wird das Strafrecht über das Verwaltungsrecht ausgehebelt?



Thomas Feltes

Der sog. „Strukturbericht“ zu „Outlaw Motorcycle Gangs“ (OMCG) des LKA Baden-Württemberg und seine Verwendung im Rahmen von Verwaltungsentscheidungen – eine kriminologisch-rechtstatsächliche Bewertung



Lutz Schelhorn

Der Mythos „Hells Angels“. Fiktion und Realität



Florian Albrecht

Verwaltungsverfahren gegen Mitglieder sog. Rockergruppen



Rudolf Sponsel

Mitglied und Gruppe



Klaus von Lampe

Rocker = organisierte Kriminalität?



Christoph Keller

Polizeiliche Verarbeitung personenbezogener Daten im Kontext der Bekämpfung der Rockerkriminalität



Michael Winhard

Von Engeln und Banditen – kriminologische Betrachtung der Delinquenz einer Subkultur zur Überprüfung präventiver Ansatzmöglichkeiten



Lena Heinrich

Clankriminalität – Phänomenologische Grundlagen und die Risiken der rechtstaatlichen Reaktionen



Ramona Kühlborn

Motorradclubs im Fokus. Ausgewählte Aspekte der Bekämpfung von Rockerkriminalität unter Einbeziehung der Sichtweisen zweier Aussteiger aus dem Rockermilieu und eines szenekundigen Beamten



Ferdinand Wessels

Der Zugriff auf Motorräder und Vereinsgrundstücke verbotener „Rockerclubs“



Thomas Feltes

Die Prognose waffenrechtlicher Unzuverlässigkeit sog. „Rocker“



Autoren



Charles A. von Denkowski

State Security and Secret Policing in North Korea An Interdisciplinary Study on State Criminality and Formal Social Control

ISBN 978-3-86676-592-4
Schriftenreihe Polizieren: Polizei, Wissenschaft und Gesellschaft, Band 11

Der Verfasser legt mit diesem Band eine in englischer Sprache verfasste polizeiwissenschaftlich-kriminologische Untersuchung des Ministeriums für Staatssicherheit (MSS) der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vor. Den Band leitet eine deutschsprachige Zusammenfassung der von 2012 bis Ende 2016 zumeist in Südkorea durchgeführten Untersuchung ein. Ihr empirisches Fundament bilden mit Hilfe von Sprachmittlern aufgezeichnete Befragungen geflüchteter Mitarbeiter des MSS, der Polizei, anderer Sicherheitsbehörden der DVRK sowie ihrer Opfer. Im Einzelnen behandelt der Band folgende Themen: die Arten des Polizierens des MSS, dessen Polizeikultur, die Anwendung des Strafprozessrechts sowie die damit verknüpfte Genese von Verbrechen gegen die Menschheit und anderer Staatskriminalität, Nachrichtenbeschaffung und das Führen von Informanten sowie mit anderen Sicherheitsbehörden in China durchgeführte Aufklärungs- und Festnahmeoperationen. Außerdem werden die Viktimisierung von in politischen Straflagern Inhaftierten, von aus China repatriierten schwangeren Nordkoreanerinnen und anderen vulnerablen Gruppen untersucht. Der Band belegt das empirische Potential der Polizeiwissenschaft, Zusammenhänge zwischen Menschheitsverbrechen und der von Sicherheitsbehörden produzierten formellen sozialen Kontrolle deutend zu verstehen.
575 Seiten
49,80 €

Inhalt

Inhalt:



Introduction



I. Problem Statement

II. Justification of the Research Project

III. Research Topic and Objectives

IV. Literature Review

V. Organization of the Study



Chapter A: Definitions, Theoretical Framework and Research Questions



I. Definitions

II. Theoretical Framework

III. Research Questions



Chapter B: Methodology




I. Research Design

II. Research

III. Challenges and Limitations of the Study



Chapter C: Formal Social Control in North Korea and the Policing of the SSD



I. The State Security Apparatus and the Role of the SSD

II. The SSD within the State Security Apparatus

III. Understanding the Development of the State Security Apparatus

IV. Empirical Analysis: Understanding the Policing and the Police Culture of the SSD

V. Comparative Analysis: The MSS and Other Secret Polices



Chapter D: State Crime by the Secret State Security Policing of the MSS



I. The North Korean Leadership’s Striving for Autonomy: One General Driver for State Crimes by the Policing of the MSS

II. The MSS’ Policing of Political Prisoners in its Political Prison Camps

III. State Crime by Policing Christians and other Religious Groups .

IV. State Crime by Policing Media Employees, Writers and Artists

V. State Crime by Policing North Korean Overseas Workers

VI. The MSS’ Aiding and Abetting to Human Experiments for the Development of Biological and Chemical Weapons

VII. State Crime by Policing the Pureness of the North Korean Race



Chapter E: Conclusion



I. The State Security Policing of the MSS

II. The Police Culture of the MSS

III. The MSS’ State Security Policing and State Crimes

IV. Epilogue: State Crime Research and Research of State Security Policing as a Challenge to Ongoing State Crimes against Humanity



References



Ruth Sapelza

Menschenhandel – Frauen als Täterinnen Eine qualitative Analyse von Strafverfahrensakten

ISBN 978-3-86676-526-9
Studien sprechen von einer überdurchschnittlichen weiblichen Tatbeteiligung am kriminellen Unternehmen Menschenhandel im Vergleich zur weiblichen Partizipation am kriminellen Gesamtgeschehen. Die Tatsache, dass dem Thema in Deutschland in gesellschaftlicher, medialer, politischer sowie wissenschaftlicher Hinsicht kaum Aufmerksamkeit zuteilwird, war Hauptmotivation für die Erstellung dieser soziologisch-kriminologischen Arbeit. Es wird die Frau als Täterin, Mittäterin oder Beihilfe leistende Täterin bei Straftaten im Zusammenhang mit Menschenhandel sowie der justizielle Umgang mit ihr untersucht. In die explorative, komparative Auswertung fließen die Daten von 93 in den Jahren 2009-2013 in Nordrhein-Westfalen abgeschlossenen, Menschenhandel (§§ 232, 233, 233a StGB a. F.) betreffenden Strafverfahrensakten ein. Es werden tiefere Einblicke in die Struktur und Funktionsweise der kriminellen Netzwerke erlangt: die Erkenntnisse beziehen sich auf geschlechtsspezifische Unterschiede oder Gemeinsamkeiten in den Zugangsmechanismen und Gelegenheitsstrukturen sowie der Tatbegehung. Bei Betrachtung der staatsanwaltschaftlichen und richterlichen Entscheidungen werden rollen- und geschlechtsspezifische sowie klischeehafte, moralische Bewertungen von Täter/-innen und deren Opfern ersichtlich.
299 Seiten
26,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort  


1 Einleitung  


2 Begrifflichkeiten und rechtliche Regelungen 

2.1 Begrifflichkeiten 

2.1.1 Menschenhandel 

2.1.2 Menschenhandel und Prostitution 

2.1.3 Menschenhandel und Organisierte Kriminalität 

2.2 Internationale und nationale Rechtsakte 

2.2.1 Zusatzprotokoll der Vereinten Nationen vom 15. November 2000 

2.2.2 Rahmenbeschluss 2002/629/JI vom 19. Juli 2002 

2.2.3 37. Strafrechtsänderungsgesetz vom 11. Februar 2005 

2.2.4 Richtlinie 2011/36/EU vom 15. April 2011 

2.3 Zusammenfassung 



3 Statistische Befunde und empirische Erkenntnisse 

3.1 Menschenhandel im Spiegel von polizeilicher und justizieller Statistik 

3.1.1 Polizeiliche Kriminalstatistik 

3.1.2 Zweiter Periodischer Sicherheitsbericht 

3.1.3 Bundeslagebild Menschenhandel 

3.1.4 Strafverfolgungsstatistik

3.1.5 Strafvollzugsstatistik 

3.2 Ausgewählte Studien Deutschland 

3.2.1 Herz & Minthe (2006) 

3.2.2 Kallinger (2007) 

3.2.3 Helfferich, Kavemann & Rabe (2010) 

3.2.4 BMAS & KOK e. V. (2011) 

3.3 Ausgewählte Studien International

3.3.1 Denisova (Ukraine, 2001) Menschenhandel 

3.3.2 Zhang et al. (China/ USA, 2007) Menschenschmuggel 

3.3.3 Siegel & de Blank (Niederlande, 2010) Menschenhandel 

3.3.4 Beare (Kanada, 2010) Organisierte Kriminalität 

3.3.5 Van San (Curaçao / Niederlande, 2011) Drogenhandel 

3.3.6 Bailey (Barbados / Niederlande, 2013) Drogenhandel 

3.3.7 Dino (Italien, 2013) Mafia 

3.3.8 Kleemans et al. (Niederlande, 2014) Transnationale Organisierte Kriminalität 

3.3.9 Siegel (Niederlande, 2014) Transnationale Organisierte Kriminalität 

3.4 Zusammenfassung 



4 Eigene empirische Untersuchung 

4.1 Datenerhebung 

4.1.1 Das Strafverfahren und die Verfahrensakten 

4.1.2 Feldzugang, Sampling und Erhebung 

4.1.3 Forschungsinteresse und Zielsetzung der Untersuchung 

4.2 Datenauswertung 

4.3 Darstellung der Ergebnisse

4.3.1 Merkmale der Tatverdächtigen und der verfolgten Straftaten 

4.3.2 Staatsanwaltschaftliche Entscheidungen 

4.3.3 Richterliche Entscheidungen 

4.4 Zusammenfassung 



5 Theoretische Einordnung der Befunde 

5.1 Strukturelle Bedingungen, Handlungen und Zugangsmechanismen 

5.1.1 Intersektionalität sozialer Strukturkategorien 

5.1.2 Ökonomische Marginalisierung und Viktimisierung 

5.1.3 Gelegenheitsstruktur, Vermittlung und soziale Einbettung 

5.1.4 Entscheidungsprozesse und Motive 

5.2 Rollen- und geschlechterstereotype richterliche Bewertung 

5.3 Zusammenfassung 



6 Fazit und Empfehlungen, kritische Betrachtung, Ausblick 

6.1 Fazit und Empfehlungen 

6.2 Kritische Betrachtung der Untersuchung 

6.3 Ausblick 



Anhang



Benjamin Schmidt & Thomas Feltes (Hrsg.)

Policing Diversity Über den Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt innerhalb und außerhalb der Polizei

ISBN 978-3-86676-426-2
Die Begriffe Diversity und Diversitymanagement zählen zu den Schlagworten einer modernen Gesellschafts- und Personalpolitik. Diversität bezieht sich innerhalb dieses Sammelbandes auf Debatten rund um den Umgang mit Kategorien wie Geschlecht, Migration, Alter, Personen mit psychischen Störungen, Fan- und Ultragruppen. Der Band fokussiert dabei nicht nur den polizeilichen beziehungsweise staatlichen Umgang mit Teilgruppen der Gesellschaft, sondern stellt unter anderem auch auf den innerorganisationellen Umgang mit Vielfalt ab. Neben einem grundlegenden Beitrag zur Bestimmung der Polizeiwissenschaft auf Basis der Begrifflichkeit des Polizierens, setzen sich die Autoren in ihren Beiträgen unter anderem mit der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Polizei sowie dem Umgang strafrechtlicher Kontrollinstanzen mit abweichendem Verhalten von Mädchen und Frauen auseinander. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit den Themen „Ethnic Profiling“, aus dem Blickfeld der Forschung und den Schwierigkeiten rund um die kommunale Integrationspolitik in Zeiten zunehmender Einwanderung. Die Auswirkungen einer alternden Gesellschaft auf die Polizei und das Polizieren, als auch der erforderliche spezielle Umgang mit Kindern in polizeilichen Vernehmungen, werden im vorliegenden Band ebenso thematisiert, wie der polizeiliche Umgang mit psychisch auffälligen Personen. Zudem wird ein analytischer Vergleich zwischen Fan- und Ultragruppen sowie Hooligans im Fußball unternommen.
284 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:

Vorwort

Jo Reichertz und Thomas Feltes
Polizieren und Polizeiwissenschaft Die Herstellung und Gewährleistung innerer Sicherheit

Umgang mit geschlechtsspezifischen Aspekten

Debora Gillessen
Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Polizei Pilotierung eines Gendertrainings mit Polizeinachwuchskräften

Ruth Sapelza
Frauenbonus? Frauenmalus?
Der Gender-Gap und der Umgang strafrechtlicher Kontrollinstanzen mit abweichendem Verhalten von Mädchen und Frauen

Umgang mit Migration und ethnischen Minderheiten

Benjamin Schmidt
„Ethnic Profiling“ in Deutschland – Eine (vermeintliche) polizeiliche Praxis im Blickfeld der Forschung
More Research is needed!

Karl Kipping
Kommunale Integrationspolitik Neue interkulturelle Semantik oder strategische Orientierung

Umgang mit altersspezifischen Aspekten

Kevin Komolka
Auswirkungen demographischer Bevölkerungsentwicklung auf die Arbeit der Polizei

Lena Jordan
Strukturierte Anhörung von Kindergartenkindern im polizeilichen Kontext
Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Evaluation der Anwendbarkeit einer kindgerechten Version der Karten zur strukturierten Vernehmung

Umgang mit psychisch auffälligen Personen

Martin Thüne
Zum polizeilichen Umgang mit psychisch gestörten Personen

Umgang mit Fan- und Ultrakultur

Kirsten Höpfner
Der Weg des Andersseins
Eine komparative Analyse zwischen Hooligans, Ultras und Fans



Thomas Feltes (Hrsg.)

Polizei und Fußball Analysen zum rituellen Charakter von Bundesligaspielen

ISBN 978-3-86676-207-7
Der Fußball erregt zunehmend Aufmerksamkeit. Vermehrt geraten Ultra-Fangruppen, Pyrotechnik in Stadien, Wettbetrug und polizeiliche Auseinandersetzungen rund um Fußballspiele in den Fokus der öffentlichkeit. Die Beiträge in diesem Band zeichnen aktuelle überlegungen nach. So wird der Kampf deutscher Ultra-Fangruppen um Anerkennung dargestellt und es wird analysiert, weshalb Ultra-Gruppierungen an Attraktivität gewinnen. In einem weiteren Beitrag werden die Einsätze von Pyrotechnik in deutschen Fußballstadien untersucht. Darüber hinaus werden Fußballbundesligaspiele als besondere polizeiliche Einsatzlagen mit der Notwendigkeit taktischer Kommunikation beschrieben und analysiert. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit dem Einsatz der Polizei bei Fußballspielen im europäischen Ausland: Hier wird anhand eines konkreten Beispiels der Umgang der spanischen Polizei mit deutschen Fußballfans untersucht und in weiteren Beiträgen wird der Frage nachgegangen, wie der Einsatz deutscher Bereitschaftspolizei im europäischen Ausland zu bewerten ist und wie die Polizei der Ukraine mit der Herausforderung der EM 2012 umgegangen ist. Schließlich wird auch die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs betrachtet.
156 Seiten
22,80 €

Inhalt

Inhalt:

Vorwort

Feltes, Thomas
Sicherheit in deutschen Fußballstadien

Linkelmann, Jannis
„Feindbild Polizei“ – Das zerrüttete Verhältnis zwischen Fans und Staatsmacht am Beispiel der „Ultras Nürnberg 1994“

Buchta, Katharina
Stress und Stressbewältigung in der polizeilichen Wirklichkeit am Beispiel besonderer Einsatzlagen - Eine Analyse am Fallbeispiel: Aufeinandertreffen einer Einsatzhundertschaft mit Hooligans im Rahmen eines Fußballbundesligaspiels

Morawski, Stephan
We don’t respect police – Die Polizei als Feindbild der Ultras

Adam, Steven
Der Kampf deutscher Ultra-Fußballfans um Anerkennung

Brunsch, Daniel
Taktische Kommunikation der deutschen Polizei bei Fußballevents: Konzepte und Ausbildungsstandards

Liessem, Verena
Einsatz von Pyrotechnik

Schröder, Alexandra
Zu Risiken und Nebenwirkungen bei Fußballspielen in Spanien

Bürger, Bernd
Der Einsatz Deutscher Bereitschaftspolizeieinheiten im Europäischen Ausland – ein Erfolgsmodell?

Moschak, Grygorii
Die Fußball Europameisterschaft (EM 2012) als Herausforderung für die ukrainische Justiz und Miliz

Wahnschaffe, Kathrin
Die Gefährdung der Mimesis im Freiraum Stadion durch zunehmende Kommerzialisierung

Zick, Andreas & Winands, Martin
Fußball, Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung

Autorenverzeichnis



Thomas Feltes, Thomas A. Fischer (Hrsg.)

Polizeiliche Ausbildung und polizeiliches Handeln Empirische Studien und Ergebnisse

ISBN 978-3-86676-206-0
Die Ausbildung der Polizei soll auf das polizeiliche Handeln vorbereiten. Dieser Aussage stimmen sicherlich sowohl Lehrende als auch Studierende und auch Polizeiführungskräfte sowie Politiker zu. Doch was genau ist „polizeiliches Handeln“ und kann die polizeiliche Fachhochschulausbildung auf alle Bereiche dieses Handelns, die jetzt und in Zukunft abzusehen sind, vorbereiten? Um die sich verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen angemessen zu berücksichtigen, ist es notwendig, empirische Ergebnisse sowohl in die Ausbildung mit einzubauen als auch das Studium und die Fachhochschulen dazu zu benutzen, entsprechende Studien durchzuführen. Der vorliegende Sammelband bündelt Beiträge zu empirischen Untersuchungen, die auf Abschlussarbeiten des Bochumer Masterstudiengangs „Kriminologie und Polizeiwissenschaft“ basieren, und sich im Rahmen der Themen „Polizeiliche Aus- und Fortbildung“ und „Polizeiliches Handeln“ bewegen. Die vorliegenden Erkenntnisse können hierbei die polizeiliche Ausbildung nicht nur mit Fakten, sondern auch mit Anregungen versorgen, um diese zu optimieren.
276 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:

Vorwort

Teil 1: Polizeiliche Aus- und Fortbildung

Birgit Rauber
Beruf Polizist – Motive zur Berufswahl zwischen Kindheitstraum und Sicherheitsdenken – Eine empirische Untersuchung zur Motivation junger Menschen bei der Wahl des Polizeiberufs

Frank Seidler
Entstehen einer institutionellen Verbundenheit in der polizeilichen Ausbildung – Eine qualitative Untersuchung zum Transformationsprozess von Berufsanfängern durch Vermittlung von Polizeikultur im aktuellen Bachelorstudiengang "Polizeivollzugsdienst" in Nordrhein-Westfalen

Oliver Schemmer
Personalentwicklung der Polizei vor dem Hintergrund der Globalisierung und der Vermischung von Kulturen

Christian Riedel
Interkulturelle Kompetenz in der Polizei – Eine empirische Studie zur Betrachtung interkultureller Situationen durch Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte

Teil 2: Polizeiliches Handeln

Holger Klein
Interaktionsmuster im Rahmen von Gewalthandlungen gegen und durch Polizeibeamte

Denise Wesel-Therhorn
Polizeiliche Alltagstheorien zu Eskalation und Deeskalation in Geiselnahmen und Bedrohungslagen

Heike Beyer
Belastende Faktoren im täglichen Polizeidienst – Gesundheitsmanagement als Lösungsansatz

Diana Liebers
Gewalt gegen Polizeibeamte aus Täterperspektive – Eine qualitative Täterbefragung mit unterstützender Aktenanalyse

Markus Pfau
Polizeiliche Interventionsstrategien gegen die Schleusungskriminalität – Phänomenologische Entwicklungstendenzen und sich daraus ergebende kriminalstrategische Herausforderungen für die Polizeien des Bundes

Rita Bley
Pionierinnen in der Polizei – Empirische Untersuchung zur Situation der Frauen in der Schutzpolizei Niedersachsens. Ein Beitrag zur geschlechtsspezifischen Polizeiforschung

Autorenverzeichnis