978-3-86676-842-0
R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Edit.)
MANUALE DI FORMAZIONE SUL CONCETTO DI RESILIENZA PER LA POLIZIA MILITARE TEDESCA … L'ampia gamma di compiti della Bundeswehr richiede l’impiego, l'addestramento e la …
83 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-833-8
R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (eds.)
Training Manual for the german Military Police Resilience Concept (MP) The wide range of tasks in the Bundeswehr requires skilled, efficient, and responsive …
83 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-829-1
R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Hrsg.)
Trainingsmanual zum Resilienzkonzept für Feldjägerkräfte Das breite Aufgabenspektrum der Bundeswehr verlangt die Bereitstellung, Ausbildung und …
83 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-793-5
Yvonne Dölle & Anja Fehr
Die Strafrechts- und Strafprozessrechtsklausur Eine Einführung in die Methode der … Wie ist der Gutachtenstil anzuwenden? Wie ist die Fallprüfung in einer Klausur …
251 Seiten 22,90 €

Inhalt


978-3-86676-779-9
Clemens Lorei, Kristina Balaneskovic, Felix Lang, Fredericke …
Konzept zur Durchführung gemeinsamer Übungen Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie …
36 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-746-1
Tanja Hartmann-Wergen
Grundlagen zum Strafrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 8., überarbeitete … Das Buch soll Studierenden helfen, sich effizient auf Klausuren im Strafrecht …
679 Seiten 29,90 €

Inhalt


978-3-86676-745-4
Tanja Hartmann-Wergen
Grundlagen zum Strafprozessrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 11., … Das Buch soll Studierenden helfen, sich auf Klausuren im Strafprozessrecht vorzubereiten. …
192 Seiten 16,90 €

Inhalt


978-3-86676-732-4
Philipp Kuschewski
Politische Bildung und Polizei Normative Grundlagen und Gestaltung der Bildungspraxis In der bundesdeutschen Demokratie obliegt dem staatlichen Gewaltmonopol eine besondere …
459 Seiten 38,90 €

Inhalt


R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Edit.)

MANUALE DI FORMAZIONE SUL CONCETTO DI RESILIENZA PER LA POLIZIA MILITARE TEDESCA FELDJÄGER (MP)

ISBN 978-3-86676-842-0
L'ampia gamma di compiti della Bundeswehr richiede l’impiego, l'addestramento e la formazione continua di personale qualificato, capace e reattivo in tutte le aree organizzative della Bundeswehr. Ciò rende ancora più importante incrementare le prestazioni non solo fisiche ma anche mentali delle soldatesse e dei soldati schierati e mantenerle anche nel lungo termine. In psicologia, il termine resilienza è definito come una resistenza psicologica che consente ad un individuo di affrontare le avversità e gli alti livelli di stress senza subire danni psicologici permanenti e/o di poter ripristinare poi la propria salute mentale. In particolare, la resilienza controlla e sostiene anche i processi individuali di gestione dei traumi.

Il manuale di formazione è adatto come base per la progettazione flessibile di moduli di formazione riguardanti il concetto di resilienza.
83 Seiten
19,80 €

Inhalt



R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (eds.)

Training Manual for the german Military Police Resilience Concept (MP)

ISBN 978-3-86676-833-8
The wide range of tasks in the Bundeswehr
requires skilled, efficient, and responsive personnel
to be provided, trained, and promoted within all
Bundeswehr major military organizational
elements. This makes it all the more important to
not only enhance and permanently maintain the
physical fitness of the military personnel assigned
but also their mental fitness. In psychology, the
term ‘resilience’ is defined as the ability to cope
with psychological challenges, thus enabling
individuals to withstand adversity and high levels of
stress without sustaining long-term psychological
damage and/or to subsequently regain their mental
health. For instance, it also steers the processes
through which individuals come to terms with
trauma.

The training manual is suitable as a basis for
flexibly designing training modules within the scope
of the resilience concept.
83 Seiten
19,80 €

Inhalt



R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Hrsg.)

Trainingsmanual zum Resilienzkonzept für Feldjägerkräfte

ISBN 978-3-86676-829-1
Das breite Aufgabenspektrum der Bundeswehr verlangt die Bereitstellung, Ausbildung und Förderung von qualifiziertem, leistungs- und reaktionsfähigem Personal in allen Organisationsbereichen der Bundeswehr. Umso bedeutsamer ist es, neben der physischen auch die psychische Leistungsfähigkeit der eingesetzten Soldatinnen und Soldaten zu erhöhen und diesen Status dauerhaft aufrechtzuerhalten. Der Begriff Resilienz wird in der Psychologie als eine psychische Widerstandskraft definiert, welche es einem Individuum ermöglicht, Widrigkeiten und hohe Belastungen zu bewältigen, ohne dauerhaft psychische Schäden davonzutragen und/oder die psychische Gesundheit danach wiederherzustellen. So steuert und unterstützt die Resilienz z. B. auch individuelle Traumaverarbeitungsprozesse.

Das Trainingsmanual eignet sich als Grundlage für die flexible Gestaltung von Ausbildungsmodulen im Rahmen des Resilienzkonzepts.
83 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1 Vorwort



2 Einführung truppenpsychologisches Konzept Resilienz




3 Konstrukt Resilienz


3.1 Begriffsdefinition Resilienz

3.2 Theoretische Grundlagen



4 Modul Selbstreflexion

4.1 Begriffsdefinition Selbstreflexion

4.2 Methoden der Selbstreflexion



5 Modul Stressmanagement

5.1 Begriffsdefinition Stress

5.2 Stressoren

5.3 Individuelles Stressmanagement



6 Modul Anpassung

6.1 Begriffsdefinition Anpassung

6.2 Anpassungsleistung

6.3 Soft Skills / Kernkompetenzen

6.4 Praktischer Anteil zur Anpassungsleistung



7 Modul soziales Umfeld

7.1 Begriffsdefinition das soziale Umfeld

7.2 Das reale soziale Umfeld

7.3 Das digitale soziale Umfeld

7.4 Qualität von sozialen Beziehungen

7.5 Praktischer Anteil zum sozialen Umfeld



8 Modul innerer Bezugsrahmen

8.1 Begriffsdefinition innerer Bezugsrahmen

8.2 Werte

8.3 Normen

8.4 Praktischer Anteil



9 Modul allgemeine militärische Fertigkeiten

9.1 Begriffsdefinition allgemeine militärische Fertigkeiten

9.2 Motorische Fertigkeiten

9.3 Kognitive Fertigkeiten

9.4 Kognitiv-motorische Fertigkeiten

9.5 Soziale Fertigkeiten

9.6 Sprachliche Fertigkeiten

9.7 Praktischer Anteil



10 Modul Potential

10.1 Begriffsdefinition Potential

10.2 Lernpotential

10.3 Entwicklungspotential

10.4 Praktischer Anteil



11 Ausblick



12 Anlagen



Yvonne Dölle & Anja Fehr

Die Strafrechts- und Strafprozessrechtsklausur Eine Einführung in die Methode der Gutachtentechnik mit Falllösungen und Klausurbeispielen

ISBN 978-3-86676-793-5
Wie ist der Gutachtenstil anzuwenden?

Wie ist die Fallprüfung in einer Klausur argumentativ aufzubauen?

Wie kann die Lösung in Klausuren klar formuliert werden?

Diese und weitere Fragen beantwortet die vorliegende Handreichung anhand von ausformulierten Lösungen zu Fällen des Strafrechts und des Strafprozessrechts. Sie stellt den schematischen Aufbau von Gutachten vor und bereitet die relevanten Sachverhalte aus der Praxis durch zahlreiche fachliche Hinweise verständlich auf. Klausurbeispiele zu Kombinationsfällen aus beiden Rechtsgebieten runden die Handreichung ab.
251 Seiten
22,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



TEIL 1: Strafrecht



1. Einführung in das materielle Strafrecht

1.1 Sinn und Zweck von Kriminalstrafe

1.2 Strafrecht und Gesellschaft

1.3 Prinzipien des Strafrechts

2. Aufbau der Prüfung einer Strafbarkeit

2.1 Aufbauschema einer strafrechtlichen Prüfung

2.2 Prüfung mittels des Gutachtenstils bzw. der Subsumtionstechnik

3. Falllösungen

Fall 1: Strafrechtliche Gutachtentechnik für Einsteigende am Beispiel einer einfachen Körperverletzung gemäß § 223 StGB

Fall 2: Der Mord (unter Verwirklichung von tatbezogenen und täterbezogenen Mordmerkmalen)

Fall 3: Die gefährliche Körperverletzung gemäß §§ 223 I, 224 I StGB.

Fall 4: Der Diebstahl gemäß § 242 I StGB

Fall 5: Der Diebstahl in einem besonders schweren Fall gemäß §§ 242 I, 243 I S. 2 StGB

Fall 6: Der schwere Raub gemäß §§ 249 I, 250 I, II StGB

Fall 7: Die schwere räuberische Erpressung gemäß §§ 253 I, II, 255, 250 I, II StGB

Fall 8: Die mittäterschaftliche Beteiligung (getrennter Aufbau)

Fall 9: Die mittäterschaftliche Beteiligung (gemeinsamer Aufbau)

Fall 10: Das Fahrlässigkeitsdelikt

Fall 11: Das erfolgsqualifizierte Delikt

Fall 12: Die schwere Körperverletzung als Vorsatzqualifikation gemäß §§ 223 I, 226 I, II StGB

Fall 13: Das versuchte Delikt (inklusive einer Rücktrittsprüfung)

Fall 14: Das vorsätzliche unechte Unterlassungsdelikt

Fall 15: Das fahrlässige unechte Unterlassungsdelikt



TEIL 2: Strafprozessrecht



1. Einführung in das Strafprozessrecht

2. Aufbau der Prüfung polizeilicher Maßnahmen

2.1 Aufbauschema für die Überprüfung präventiver Maßnahmen

2.2 Aufbauschema für die Überprüfung repressiver Maßnahmen

2.3 Aufbauschema für die Überprüfung von Grundrechtseingriffen (Freiheitsrechte)

3. Falllösungen

Fall 1: Identitätsfeststellung beim Verdächtigen und Unverdächtigen gemäß § 163b I, II StPO

Fall 2: Vertiefungsfall zur Identitätsfeststellung gemäß § 163b I StPO

Fall 3: Durchsuchung gemäß §§ 102, 103 StPO

Fall 4: Sicherstellung gemäß § 94 I StPO

Fall 5: Beschlagnahme gemäß §§ 94 I, II, 98 I StPO

Fall 6: Beschlagnahme gemäß § 111b I StPO

Fall 7: Vorläufige Festnahme gemäß § 127 II in Verbindung mit § 112 StPO

Fall 8: Vertiefungsfall zur vorläufigen Festnahme gemäß § 127 II in Verbindung mit § 112 II Nr. 3 StPO

Fall 9: Blutentnahme bei einer Trunkenheitsfahrt gemäß § 81a I S. 2 StPO

Fall 10: Körperliche Untersuchung gemäß § 81a I S. 1 StPO

Fall 11: Erkennungsdienstliche Maßnahme zum Zweck der Strafverfolgung gemäß § 81b Alt. 1 StPO

Fall 12: Erkennungsdienstliche Maßnahme zum Zweck der Strafverfolgungsvorsorge gemäß § 81b Alt. 2 StPO

Fall 13: Vertiefungsfall zu § 81b StPO

Fall 14: Telekommunikationsüberwachung gemäß § 100a StPO

Fall 15: Längerfristige Observation bei einem Tötungsdelikt gemäß § 163f StPO



TEIL 3: Klausuren mit Kombinationsfällen zum Strafrecht und Strafprozessrecht



Klausur 1:

Bei Gold hört die Bruderliebe auf! (Körperverletzung gemäß § 223 StGB; versuchter Diebstahl mit Waffen gemäß §§ 242, 244, 22 StGB; schwerer Raub gemäß §§ 249, 250 StGB; Raub mit Todesfolge gemäß §§ 249, 251 StGB; Identitätsfeststellung gemäß § 163b StPO; Beschlagnahme gemäß §§ 94, 98 StPO; Blutentnahme gemäß § 81a StPO)



Klausur 2:

Der Fenstersprung (gefährliche Körperverletzung gemäß §§ 223, 224 StGB; versuchter Mord gemäß §§ 212, 211, 22 StGB; Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gemäß § 113 StGB; tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte gemäß § 114 StGB; Beschlagnahme gemäß §§ 94, 98 StPO; Blutentnahme gemäß § 81a StPO)



Klausur 3:

Der erschrockene Kampfsportler und eine Familientragödie (gefährliche Körperverletzung nach §§ 223, 224 StGB; Notwehr gemäß § 32 StGB; Überschreiten der Notwehr nach § 33 StGB; Mord durch Unterlassen gemäß §§ 212, 211, 13 I StGB; unterlassene Hilfeleistung nach § 323c I StGB)



Klausur 4:

Der Haustyrann (Identitätsfeststellung gemäß § 163b StPO; Wohnungswegweisung und Kontaktverbot gemäß § 31 II HSOG; Freiheitsberaubung gemäß § 239 StGB; Totschlag durch Unterlassen gemäß §§ 212, 13 I StGB; unterlassene Hilfeleistung gemäß § 323c I StGB)



Clemens Lorei, Kristina Balaneskovic, Felix Lang, Fredericke Leuschner, Michaela Selzer, Anne T. Herr, Uwe Kippnich, Paulina Lutz & Lena Fecher

Konzept zur Durchführung gemeinsamer Übungen

ISBN 978-3-86676-779-9
Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie „Anwender – Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II“ geförderte Studie „AMBOSafe – Angriffe auf Mitarbeiter*innen und Bedienstete von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“ untersuchte Angriffe gegen Mitarbeitende verschiedener Organisationen und Unternehmen mit Sicherheitsaufgaben. Neben quantitative Befragungen, qualitative Interviews und Workshops wurden organisationsübergreifende Übungen durchgeführt. Bei diesen lag der Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit und der Kommunikation zwischen den Berufsgruppen zur Optimierung der Sicherheit. Basierend auf den dabei gewonnen Erkenntnissen und Erfahrungen wurde gemeinsam mit Einsatztrainer*innen und Einsatzkräften verschiedene Übungskonzepte erarbeitet, die eine Durchführung organisationsübergreifender praktischer Übungen erleichtern sollen. Die vorliegende Konzeption stellt die unterschiedlichen Aspekte von Organisation, Vorbereitung, Durchführung bis zur Analyse von Übungen mit verschiedenem Umfang und Einsatzgeschehen vor und umfasst beispielhaft konkrete Übungsszenarien.
36 Seiten
19,80 €

Inhalt

INHALT:



1. EINLEITUNG



2. AUFBAU


2.1 ORGANISATION

2.2 VORBEREITUNG

2.3 DURCHFÜHRUNG

2.4 ANALYSE



3. EXEMPLARISCHE ÜBUNGEN

3.1 STUFE GRÜN: „DER VERKEHRSUNFALL“

3.2 STUFE GELB: „HÄUSLICHE GEWALT“

3.3 STUFE ORANGE: „ILLEGALES RAVE“

3.4 STUFE ROT: „MASSENPANIK“

3.5 STUFE SCHWARZ: „MANV/LEBEL“



4. PLANUNGS- UND ANALYSEHILFEN

4.1 MINDMAP

4.2 FELDPROTOKOLL KOMMUNIKATION UND EINSATZTAKTIK BEI GEMEINSAMEN EINSÄTZEN

4.3 FRAGEBOGEN BEOBACHTENDE / FACHAUFSICHTEN

4.4 FRAGEBOGEN TEILNEHMENDE (POLIZEI)

4.5 FRAGEBOGEN TEILNEHMENDE (RETTUNGSDIENST)



Tanja Hartmann-Wergen

Grundlagen zum Strafrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 8., überarbeitete und aktualisierte Auflage

ISBN 978-3-86676-746-1
Das Buch soll Studierenden helfen, sich effizient auf Klausuren im Strafrecht vorzubereiten und Komplexität zu reduzieren. Zu diesem Zweck werden die klausurrelevanten Vorschriften des Strafrechts in einer an den Aufbau einer Prüfungsklausur angepassten Form dargestellt. Die kommentierten Aufbauschemata enthalten dabei Kurzerläuterungen und prüfungsrelevante Definitionen, weshalb die Prüfungsvorbereitung deutlich erleichtert wird.

Aber auch dem in der Praxis befindlichen Polizeibeamten wird das Buch eine Hilfe sein, wenn er schnell und wirksam die einzelnen Voraussetzungen eines Straftatbestandes rekapitulieren möchte.
679 Seiten
29,90 €

Inhalt

Inhalt:



Kapitel I - Grundlagen zum Strafrecht

1. Gesetzliche Grundlagen

2. Die Systematik des Strafgesetzbuches

3. Strafrechtliche Grundbegriffe

4. Die Methode der Fallbearbeitung im Überblick

5. Unterscheidung Urteilsstil – Gutachtenstil

6. Der prüfungstechnische Aufbau von Grundtatbestand und Qualifikation



Kapitel II - Allgemeingültige Prüfungsaufbauten zum Strafrecht

1. Vollendetes vorsätzliches Begehungsdelikt

2. Versuchtes vorsätzliches Begehungsdelikt mit Erläuterungen zum Rücktritt gemäß § 24 StGB

3. Fahrlässigkeitsdelikt

4. Erfolgsqualifiziertes Delikt

5. Vorsätzliches unechtes Unterlassungsdelikt

6. Fahrlässiges unechtes Unterlassungsdelikt

7. Mittelbare Täterschaft – § 25 Abs. 1, 2. Alt. StGB

8. Mittäterschaft, getrennter Aufbau – § 25 Abs. 2 StGB

9. Mittäterschaft, gemeinsamer Aufbau – § 25 Abs. 2 StGB

10. Anstiftung – § 26 StGB

11. Beihilfe – § 27 StGB

12. Versuchte Anstiftung zum Verbrechen – § 30 Abs. 1 StGB

13. Strafbare Vorstufen der Verbrechensbeteiligung – § 30 Abs. 2 StGB

14. Notwehr – § 32 StGB

15. Notwehrexzess – § 33 StGB

16. Rechtfertigender Notstand – § 34 StGB

17. Entschuldigender Notstand – § 35 StGB

18. Übergesetzlich entschuldigender Notstand

19. Einwilligung

20. Defensivnotstand – § 228 BGB

21. Aggressivnotstand – § 904 StGB



Kapitel III - Deliktsspezifische Prüfungsaufbauten zum Strafrecht

1. Widerstand gegen die Staatsgewalt (§§ 110 – 121 StGB)

2. Straftaten gegen die öffentliche Ordnung (§§ 123 – 145 d StGB)

3. Geld- und Wertzeichenfälschung (§§ 146 – 152 b StGB)

4. Falsche uneidliche Aussage und Meineid (§§ 153 – 163 StGB)

5. Falsche Verdächtigung (§§ 164 – 165 StGB)

6. Straftaten gegen den Personenstand, die Ehe und die Familie (§§ 169 – 173 StGB)

7. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 – 184 f StGB)

8. Beleidigung (§§ 185 – 200 StGB)

9. Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs (§§ 201 – 210 StGB)

10. Straftaten gegen das Leben (§§ 211 – 222 StGB)

11. Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit (§§ 223 – 231 StGB)

12. Straftaten gegen die persönliche Freiheit (§§ 232 – 241 a StGB)

13. Diebstahl und Unterschlagung (§§ 242 – 248 c StGB)

14. Raub und Erpressung (§§ 249 – 256 StGB)

15. Begünstigung und Hehlerei (§§ 257 – 262 StGB)

16. Betrug und Untreue (§§ 263 – 266 b StGB)

17. Urkundenfälschung (§§ 267 – 282 StGB)

18. Strafbarer Eigennutz (§§ 284 – 297 StGB)

19. Straftaten gegen den Wettbewerb (§§ 298 – 302 StGB)

20. Sachbeschädigung (§§ 303 – 305 a StGB)

21. Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323 c StGB)

22. Straftaten im Amt (§§ 331 – 358 StGB)



Tanja Hartmann-Wergen

Grundlagen zum Strafprozessrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 11., überarbeitete und aktualisiert Auflage

ISBN 978-3-86676-745-4
Das Buch soll Studierenden helfen, sich auf Klausuren im Strafprozessrecht vorzubereiten. Zu diesem Zweck werden die klausurrelevanten Vorschriften des Strafprozessrechtes, die zum Pflichtprogramm der einzelnen Bundesländer gehören, in einer an den Aufbau einer Prüfungsklausur angepassten Form dargestellt. Die kommentierten Aufbauschemata enthalten dabei Kurzerläuterungen und prüfungsrelevante Definitionen, weshalb die Prüfungsvorbereitung deutlich erleichtert wird; gleichzeitig wird jeweils das durch die Eingriffsnorm tangierte Grundrecht vorangestellt.

Aber auch dem in der Praxis befindlichen Polizeibeamten wird das Skript eine Hilfe sein, wenn er schnell und wirksam die einzelnen Voraussetzungen und Formvorschriften einer strafprozessualen Eingriffsnorm rekapitulieren möchte.
192 Seiten
16,90 €

Inhalt

Inhalt:



Kapitel I

Grundlagen zum Strafprozessrecht


1. Gesetzliche Grundlagen

2. Strafprozessuale Grundbegriffe

3. Die sachliche Zuständigkeit und Besetzung der Gerichte in erster Instanz

4. Das Verhältnis von Polizei und Staatsanwaltschaft

5. Belehrungspflichten bei der polizeilichen Vernehmung

6. Übersicht über die Pflichten eines Beschuldigten

7. Übersicht über die Pflichten eines Zeugen

8. Der Verteidiger



Kapitel II

Prüfungsaufbauten zum Strafprozessrecht

1. Allgemeingültiger Prüfungsaufbau
2. Körperliche Untersuchung des Beschuldigten - § 81 a StPO

3. Erkennungsdienstliche Behandlung

4. Körperliche Untersuchung

5. Molekulargenetische Untersuchung

6. Verfahrenssichernde Sicherstellung

7. Rasterfahndung - § 98 a StPO

8. Datenabgleich - § 98 c StPO

9. Überwachung der Telekommunikation

10. Wohnraumüberwachung - § 100 c StPO

11. Einsatz technischer Mittel - § 100 f StPO

12. Erhebung von Verkehrsdaten

13. Einsatz technischer Mittel

14. Einsatz des „IMSI – Catchers” - § 100 i StPO

15. Durchsuchung

16. Einstweilige Beschlagnahme von Zufallsfunden - § 108 Abs. 1 S. 1 StPO

17. Verdeckte Ermittler - § 110 a StPO

18. Kontrollstelleneinrichtung - § 111 StPO

19. Vollstreckungssichernde Sicherstellung

20. Vorläufige Festnahme

21. Identitätsfeststellung

22. Netzfahndung - § 163 d StPO

23. Polizeiliche Beobachtung -163 e StPO

24. Längerfristige Observation - § 163 f StPO

25. Festnahme von Störern - § 164 StPO

26. Übersicht zur Gegenüberstellung



Kapitel III

Übungsklausur mit Lösungsvorschlag


1. Übungsklausur

2. Lösungsvorschlag zur Übungsklausur



Philipp Kuschewski

Politische Bildung und Polizei Normative Grundlagen und Gestaltung der Bildungspraxis

ISBN 978-3-86676-732-4
In der bundesdeutschen Demokratie obliegt dem staatlichen Gewaltmonopol eine besondere Verantwortung für den Schutz des Staates, der Gesellschaft und eines jeden Menschen. Vor diesem Hintergrund benötigen Polizistinnen und Polizisten neben rechtlichen und polizeifachlichen Kenntnissen auch politische Bildung, welche sie befähigt, Urteilsfähigkeit zu entwickeln, um polizeiliche Anforderungssituationen kritisch reflektiert in ihrem politisch gesellschaftlichen Kontext zu verstehen und die Menschenwürde achtend im Sinne der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu handeln.

Die vorliegende Untersuchung setzt sich insofern zuerst mit den normativen Anforderungen auseinander, welche an die polizeilich-politische Aus- und Fortbildung gestellt werden. Mittels einer empirischen Betrachtung wendet sie sich weiterhin der Praxis der Bildungsarbeit und möglicher Optimierungspotentiale zu. Die gewonnenen Erkenntnisse werden abschließend in den (eingangsabgesteckten) normativen Kontext eingeordnet und daran orientiert bewertet. Dabei geht es insgesamt immer auch um die Akteurinnen/Akteure der polizeilich-politischen Bildung sowie Fragen ihres Zusammenwirkens. Im Fokus stehen zudem relevante Kompetenzen, Themenfelder und Methoden der Bildungsarbeit.
459 Seiten
38,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Problemhintergrund, Konzept und Gang der Untersuchung

1.1 Themenrelevanz und -eingrenzung

1.2 Erkenntnisleitendes Interesse

1.3 Anmerkungen zum Forschungsstand

1.4 Methodische Überlegungen

1.5 Der Ablauf der Untersuchung



2 Einordnung und normative Rahmung der Untersuchung

2.1 Politische Bildung – Eine allgemeine Betrachtung

2.2 Grundlegende polizeispezifische Verortung politischer Bildung

2.3 Erwartungen an die Polizei in der Demokratie

2.4 Anforderungen an die politische Bildung der Polizei

2.5 Zwischenfazit



3 Akteurinnen und Akteure auf dem Feld der polizeilichpolitischen Bildung

3.1 Polizeiliche Zielgruppen – Die Nachfrageseite politischer Bildung

3.2 Akteurinnen und Akteure auf der Anbietendenseite polizeilich-politischer Bildung

3.3 Kooperationen von polizeilichen und nichtpolizeilichen Akteurinnen/Akteuren der politischen Bildung

3.4 Zusammenfassende Gedanken und Spiegelung der Erkenntnisse am normativen Rahmen der Untersuchung



4 Kompetenzen – Die Ziele polizeilich-politischer Bildung

4.1 Lehren, Lernen und Kompetenzen – Die Ausgangslage

4.2 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven I: Polizeiliche Zielgruppen

4.3 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven II: Lehrende und Angehörige der strategischen Ebene

4.4 Zusammenfassende Gedanken und Spiegelung der Erkenntnisse am normativen Rahmen der Untersuchung



5 Themenfelder – Die Inhalte polizeilich-politischer Bildung

5.1 Lehren, Lernen und Themenfelder – Die Ausgangslage

5.2 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven I: Polizeiliche Zielgruppen

5.3 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven II: Lehrende und Angehörige der strategischen Ebene

5.4 Zusammenfassende Gedanken und Spiegelung der Erkenntnisse am normativen Rahmen der Untersuchung



6 Methoden – Die Formate polizeilich-politischer Bildung

6.1 Lehren, Lernen und Methoden – Die Ausgangslage

6.2 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven I: Polizeiliche Zielgruppen

6.3 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven II: Lehrende und Angehörige der strategischen Ebene

6.4 Zusammenfassende Gedanken und Spiegelung der Erkenntnisse am normativen Rahmen der Untersuchung


7 Politische Bildung und Polizei – Fazit und Perspektiven 
7.1 (In-)Kongruenzen – Normative Anforderungen und polizeilich-politische Bildungspraxis 
7.2 Schlussfolgerungen für weitere Auseinandersetzungen mit dem Untersuchungsgegenstand 
7.3 Abschließende (exkursive) Gedanken

Literatur- und Quellenverzeichnis