978-3-86676-226-8
Grazyna Czausz
Redemittel für Bedienstete in bewachten Ausländerzentren und … Der vorliegende Sprachführer ist für Bedienstete in bewachten Ausländerzentren und …
66 Seiten 16,80 €

Inhalt


978-3-866-76-180-3
Holger Neumann
Handbuch Polizeiliche Identitätsprüfung auf der Basis vorgelegter Personaldokumente Das hier vorliegende Handbuch - Polizeiliche Identitätsprüfung - richtet sich vor allem …
113 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-187-2
Thomas Ley
Notrufkommunikation Sequenzanalytische Fallrekonstruktionen - 2., überarbeitete Auflage Während in dem im Jahre 2010 im gleichen Verlag erschienenen Band „Einführung in …
62 Seiten 9,80 €

Inhalt


978-3-86676-135-3
Manfred Reuter
Lern- und Arbeitsbuch „Beschreibende Statistik“ für PolizeibeamtInnen (CD mit … Im polizeilichen Arbeitsalltag sowie der Aus- und Fortbildung, egal ob bei der Kriminal-, …
145 Seiten 22,90 €

Inhalt


978-3-86676-120-9
C. Barthel & C. Lorei (Hrsg.)
Empirische Forschungsmethoden Eine praxisorientierte Einführung für die Bachelor- und Masterstudiengänge der …
449 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-121-6
Thomas Ley
Einführung in die Methode der objektiv-hermeneutischen Sequenzanalyse Der Band richtet sich an all diejenigen, die nach einer Einführung in die Methode der …
74 Seiten 9,80 €

Inhalt


978-3-86676-106-3
Grażyna Czausz
POLNISCH FÜR POLIZEIBEAMTE - Übersetzungshilfen Das Fachwörterbuch beinhaltet alphabetisch geordnete polizeispezifische Fachausdrücke, …
137 Seiten 12,80 €

Inhalt


978-3-86676-068-4
Heike Akli, Barbara Bojack & Erdmute Meyer zu Bexten (Hrsg.)
Erkrankungen im Strafvollzug Psychopathologie und Straftäterbehandlung Der vorliegende Band gewährt Einblicke in psychische Abweichungen und Störungen, die …
171 Seiten 19,80 €

Inhalt


Grazyna Czausz

Redemittel für Bedienstete in bewachten Ausländerzentren und Ausweisungshaftanstalten deutsch / polnisch

ISBN 978-3-86676-226-8
Der vorliegende Sprachführer ist für Bedienstete in bewachten Ausländerzentren und Abschiebehaftanstalten vorgesehen. Es werden Redemittel in deutscher und polnischer Sprache zum Umgang in verschiedenen Situationen zur Verfügung gestellt. Der Sprachführer soll zur Erweiterung der vorhandenen Kenntnisse der Bediensteten bzw. Beamten in der polnischen Sprache dienen und ein Hilfsmittel bei der Meisterung verschiedener dienstlicher Alltagssituationen darstellen.
66 Seiten
16,80 €

Inhalt

Inhalt

1. Aufenthalt im Freien
Wetter
Spaziergang
Auf dem Spielplatz

2. Anträge und Beschwerden

3. Bibliothek
Bibliotheksordnung
Öffnungszeiten der Bibliothek
Buchausleihe
Computernutzung

4. Daten in Reisedokumenten

5. Gesundheitsfürsorge
Gesundheitliche Beschwerden
Medikamente
Schwangerschaft
Untersuchungen
Zahnschmerzen
Zahnärztliche Behandlung
Betäubung
Zahnextraktion
Zahnprothesen
Zahnhygiene

6. Herkunftsländer
Afrikanische Herkunftsländer
Asiatische Herkunftsländer
Arabische Herkunftsländer

7. Hygiene
Waschen und Bügeln
Toilette
Bad / Dusche / Körperhygiene
Zimmerreinigung

8. Kinderbetreuung
Spielerische Aktivitäten
Loben
Strafen
Verbote
Emotionen

9. Persönliche Daten
Personalienfeststellung
Herkunft und Staatsangehörigkeit
Familienstand
Familie
Adresse und Kontaktdaten
Schulausbildung und Beruf
Persönliche Dokumente

10. Reisedokumente
Identitätsdokumente

11. Räumlichkeiten in der Abschiebehaft
Räumlichkeiten
Einrichtungsgegenstände
Elektrogeräte
Beschädigungen

12. Religionsausübung

13. Verkehr mit der Außenwelt
Post
Paketeempfang
Geldüberweisungen
Telefonate
Kontakt mit Ausländerbehörden

14. Verpflegung
Mahlzeiten
Küche
Babynahrung
Im Essraum

15. Vorläufige Festnahme
Verständigung
Aufforderungen bei Festnahme
Vorläufige Festnahme



Holger Neumann

Handbuch Polizeiliche Identitätsprüfung auf der Basis vorgelegter Personaldokumente

ISBN 978-3-866-76-180-3
Das hier vorliegende Handbuch - Polizeiliche Identitätsprüfung - richtet sich vor allem an Bedienstete von Polizei, Justiz und Zoll sowie an Mitarbeiter privater Sicherheitsdienste, die Personen auf der Basis von vorgelegten Ausweispapieren identifizieren müssen.

Das Material erläutert wesentliche Grundlagenbegriffe der polizeilichen Personenidentifizierung, präsentiert eine strukturierte Anleitung zur Durchführung der Identitätsprüfung und stellt die notwendige Auswahl von klar definierten Merkmalen des Äußeren von Personen zur Verfügung. Diese Merkmale werden in einer einheitlichen Terminologie zusammengefasst und sind durch erklärende Grafiken von Otto Haikenwälder unterlegt.

Weiterhin wird die Abarbeitung von Zweifeln an der Identität von Personen und der Komplex möglicher technischer und biologischer Störfaktoren beim Bild – Bild Vergleich behandelt.

Holger Neumann ist Mitarbeiter der Bundespolizei und befasst sich seit Anfang der 80iger Jahre intensiv mit dem Thema der polizeilichen Identitätsprüfung auf der Basis vorgelegter Personaldokumente.

Auf Einladung der damaligen Bundesgrenzschutzschule in Lübeck stellte er dort im Jahre 2004 das Thema polizeiliche Identitätsprüfung einführend vor. Diesbezüglich wird er regelmäßig als Gastdozent an der heutigen Bundespolizeiakademie in Lübeck, zur Fortbildung von so genannten Multiplikatoren für polizeiliche Identitätsprüfung sowie Kriminaltechnikern der Bundespolizei, tätig. Gleiches gilt auch für die Durchführung regionaler Fortbildungslehrgänge, welche sich an Kontroll- und Streifenbeamte der jeweiligen Inspektionen der Bundespolizei richten.

Im Jahr 2009 konzipierte der Autor für die Bundespolizei ein weiterführendes Fortbildungsmodell zur regionalen Etablierung von so genannten Fachkräften für polizeiliche Identitätsprüfung.
113 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt

1.0 Vorbemerkungen
1.1 Rechtliches Grundlagenwissen

2.0 Begriffsbestimmung
2.1 Identität
2.2 Merkmale des Äußeren
2.3 Ähnlichkeit

3.0 Terminologie
3.1 Der Kopf
3.2 Die Dreiteilung/Kopfformen
3.3 Die Stirn
3.4 Die Augenbrauen
3.5 Die Augen
3.6 Die Nase
3.7 Der Mund
3.8 Das Kinn
3.9 Das Ohr
3.10 Das Kopfhaar
3.11 Falten und Furchen

4.0 Die drei Phasen der Polizeilichen Identitätsprüfung (PIP)
4.1 Vergleich Signalement – Person
4.2 Vergleich Bild – Person
4.3 Entscheidungsfindung
4.4 Mögliche Störfaktoren

5.0 Die Merkmalsanalyse
5.1 Dokumentation der Merkmalsanalyse
5.2 Weitere Prüfmethoden
5.3 Dokumentation der Merkmalsanalyse (Muster)

6.0 Personenbeschreibung
6.1 Anhaltspunke für eine Personenbeschreibung

7.0 Anlagen

Literatur- und Quellenverzeichnis



Thomas Ley

Notrufkommunikation Sequenzanalytische Fallrekonstruktionen - 2., überarbeitete Auflage

ISBN 978-3-86676-187-2
Während in dem im Jahre 2010 im gleichen Verlag erschienenen Band „Einführung in die Methode der objektiv-hermeneutischen Sequenzanalyse“ grundlegend in diese Methode der Datenauswertung eingeführt wurde, geht es in diesem Band nun darum, die Vorgehensweise der Sequenzanalyse an Fallmaterialien aus dem Bereich der Notrufkommunikation darzustellen.
62 Seiten
9,80 €

Inhalt

Kapitel I
Strukturale Sequenzanalyse eines Falles: is (-) en ganz (--) eigenartiges Loch entstanden

1. Einleitung
2. Strukturale Analyse: is (-) en ganz (--) eigenartiges Loch entstanden
3. Ergebnis der strukturalen Analyse
4. Das zweite Telefonat: Polizeieinsatzzentrale informiert Rettungsleitstelle
5. Zum weiteren Einsatzverlauf
6. Abschließende Bemerkungen zur Professionalisierung von Polizeiarbeit

Kapitel II
Strukturale Analyse eines Notrufs über einen mitgeteilten Verkehrsunfall

1. Einleitung
2. Notrufprotokoll
3. Strukturale Analyse
4. Ergebnis
5. überlegungen zur Aus- und Fortbildung am Polizeinotruf

Kapitel III
Anforderung eines „Krankenautos“: ein Notruf mit medizinischer Indikation
1. Einleitung
2. Strukturale Analyse
3. Ergebnis

Literatur



Manfred Reuter

Lern- und Arbeitsbuch „Beschreibende Statistik“ für PolizeibeamtInnen (CD mit Statistikprogramm inliegend)

ISBN 978-3-86676-135-3
Im polizeilichen Arbeitsalltag sowie der Aus- und Fortbildung, egal ob bei der Kriminal-, Schutz- oder Verkehrspolizei, sind Statistiken allgegenwärtig und kaum wegzudenken.

Statistische Lehr-/Lernbücher, die auf polizeilichen Bedürfnisse zugeschnitten sind, sucht man allerdings vergebens.

Dieses Lernbuch schließt diese Lücke, indem es in allgemein verständlicher Weise Verfahren der deskriptiven (beschreibenden) Statistik anhand zahlreicher praktischer Beispiele vorstellt. Der Leser soll dadurch in die Lage versetzt werden, einige wesentliche und grundlegende Verfahren im praktischen Polizeialltag im Rahmen eigener Analysen selbstständig anzuwenden und fremde Analysen diesbezüglich kritisch zu bewerten.

Das Buch richtet sich in erster Linie an Leiter und Mitarbeiter von Stäben, Führungsstellen und Dezernaten, an Leiter von Wachen oder Kriminalkommissariaten sowie an sonstige Interessenten. Es ist aber auch als Hilfestellung für studierende Polizeibeamte im Bachelor- und Master-Studiengang an den Fachhochschulen der öffentlichen Verwaltung bzw. der Deutschen Hochschule für Polizei gedacht, die sich in Haus-, Seminar oder Abschlussarbeiten mit empirischen Themen und statistischen Analysen befassen.

Statistische Grundkenntnisse sind nicht erforderlich. Auf die mathematische Her-/Ableitung von Formeln wird außerdem gänzlich verzichtet.

Mit dem beiliegenden Statistikprogramm „Beschreibende Statistik für PolizeibeamtInnen (BEPO)“ lassen sich zudem die wichtigsten der vorgestellten Parameter automatisiert berechnen. Zusätzlich bietet ein Internet-Forum unter „www.statistikprogramm-bepo.de“ die Möglichkeit, Verständnisfragen zu stellen und mit anderen Nutzern in Kontakt zu treten sowie Informationen auszutauschen.
145 Seiten
22,90 €

Inhalt

Inhalt

Über den Autor
Empfohlene Hilfsmittel
Empfohlene Literatur
1 Einleitung

2 Grundfrage: Was will ich genau wissen?
2.1 Vom Untersuchungsproblem zur Hypothese
2.2 Operationalisierung und Durchführung

3 Welche Daten sind erforderlich?

4 Wie erhebe ich die erforderlichen Daten?
4.1 Primär- und Sekundäranalyse
4.2 Beobachtung
4.3 Befragung
4.4 Inhalts-/Dokumentenanalyse
4.5 Datenaufbereitung

5 Wie werte ich die erhobenen Daten aus?
5.1 Hermeneutik, Historische Methode und Juristische Methoden
5.2 Statistische Methoden
5.2.1 Einführung
5.2.2 Auswertung nominaler Daten
5.2.3 Auswertung ordinaler Daten
5.2.4 Auswertung kardinaler Daten

6 Wie stelle ich die Ergebnisse der Auswertung dar? / Der Untersuchungsbericht

7 Eine exemplarische Auswertung

8 Übungssachverhalte



C. Barthel & C. Lorei (Hrsg.)

Empirische Forschungsmethoden

ISBN 978-3-86676-120-9
Eine praxisorientierte Einführung für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Polizei

Im Rahmen der Bachelor- und Masterarbeiten der polizeilichen Ausbildung werden zunehmend Methoden der empirischen Sozialforschung angewendet. Dieses Buch bietet einen gut lesbaren Überblick sowie handwerkliche Anleitungen für den Einsatz der wichtigsten Verfahren an. Die Darstellung der Methoden wird nicht allgemein und abstrakt präsentiert, sondern durchgehend an Hand praktischer Beispiele aus dem Berufsfeld der Polizei entwickelt. Zugleich richtet sich das Buch an das Lehrpersonal der polizeilichen Ausbildung: Dozenten erhalten hier Anregungen und Unterstützungen für die Begleitung der studentischen Qualifizierungsarbeit
449 Seiten
24,90 €

Inhalt

Vorwort – Warum dieses Buch
Christian Barthel

Bachelor- und Masterarbeiten schreiben.
Anforderungen an die Studierenden an den Hochschulen der Polizei
Christian Barthel

Einführung in die rekonstruktive Sozialforschung

Die Bedeutung qualitativer Ansätze in der Sozialforschung
Peter Alheit

Das Verhältnis von quantitativer und qualitativer Forschung
Dargestellt an einer Fallstudie zum Qualitätsmanagement im Bildungssystem
Klaus Harney

Qualitative Sozialforschung in der Polizei

Das leitfadengestützte Experteninterview
Bernhard Frevel, Christian Miesner & Nils Voelzke

Das berufsbiographisch-narrative Interview
Guido P. Kissmann & Christian Barthel

Die objektiv-hermeneutische Methode der Sequenzanalyse in der Polizeiausbildung
Thomas Ley

Denn sie wissen mehr, als sie zu sagen wissen
Anja Mensching

Fallanalyse als Form forschenden Lernens
Christian Barthel

Inhaltsanalyse
Jochen Kersten


Quantitative Sozialforschung in der Polizei

Datenerhebung: Von der Fragestellung zur Operationalisierung
Stefanie Schröder & Torge Sulkiewicz

Erste Analyseschritte in der quantitativen Forschung
Thomas Bastian

Forschung zur Eigensicherung als Anwendungsfeld quantitativer Verfahren
Clemens Lorei

Datengrafiken
Reimer Eggers

Zur Methodik von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
Ulrich Kazmierski & Rolf Ritsert


Qualifikationsarbeiten – ein dialogischer Prozess zwischen Dozenten und Studierenden

Bachelor- und Masterarbeiten begleiten
Christian Barthel



Thomas Ley

Einführung in die Methode der objektiv-hermeneutischen Sequenzanalyse

ISBN 978-3-86676-121-6
Der Band richtet sich an all diejenigen, die nach einer Einführung in die Methode der objektiv-hermeneutischen Sequenzanalyse suchen. Er ersetzt indes nicht - und kann und will dies auch nicht leisten - die grundlegenden Ausführungen von Oevermann zu dieser Methode. Die Einführung in die Sequenzanalyse erfolgt anhand von Sequenzen aus transkribierten Polizeinotrufen.
74 Seiten
9,80 €

Inhalt



Grażyna Czausz

POLNISCH FÜR POLIZEIBEAMTE - Übersetzungshilfen

ISBN 978-3-86676-106-3
Das Fachwörterbuch beinhaltet alphabetisch geordnete polizeispezifische Fachausdrücke, die durch ein Anwendungsbeispiel in deutscher und in polnischer Sprache veranschaulicht werden.
Das Wörterbuch ist als Hilfsmittel für die Kommunikation in der täglichen Polizeiarbeit konzipiert und soll der Erweiterung der fachlichen Polnischkenntnissen der Polizeibeamten dienen.
137 Seiten
12,80 €

Inhalt



Heike Akli, Barbara Bojack & Erdmute Meyer zu Bexten (Hrsg.)

Erkrankungen im Strafvollzug Psychopathologie und Straftäterbehandlung

ISBN 978-3-86676-068-4
Der vorliegende Band gewährt Einblicke in psychische Abweichungen und Störungen, die bei Straftätern als Ausdruck und Folge ihrer spezifischen Delinquenz oder unabhängig davon in der Strafanstalt auftreten können. Die Arbeiten sind geeignet, auch den im Freiheitsentzug tätigen Nichtfachleuten eine Orientierungshilfe in Hinblick auf von ihnen bei Gefangenen beobachteten Auffälligkeiten zu geben. Einem alterierten, deprimierten, verzweifelten oder ratlosen Häftling ist es egal, ob er einem renommierten Fachmann oder einem Justizwachtmeister seine Not signalisiert, wenn dieser nur mit ihm redet. Unter der Voraussetzung, dass der fakultative Gesprächspartner über kognitive und empathische Persönlichkeitsanteile verfügt, seine Grenzen und Möglichkeiten reflektiert, ist in nicht wenigen Fällen zumindest eine vorübergehende Beruhigung, manchmal sogar eine Stabilisierung möglich.

Prof. Dr. Detlef Cabanis
171 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt
Detlef Cabanis
Vorwort

Barbara Bojack
1 Einführung: Krank im Gefängnis

Heino Stöver
2 Drogenabhängigkeit und Behandlung im Justizvollzug

Marianne Schenker
3 Suizid und Suizidprävention im Strafvollzug

Herbert Steinböck
4 Therapie im Straf- und Maßregelvollzug

Ulrich Kobbé
5 Die da „leugnen“ ...

Herbert Steinböck
6 Welche Kompetenzen haben Nichtmediziner zum Erkennen von psychiatrischen Erkrankungen?

Barbara Bojack
7 Von den besonderen Herausforderungen der therapeutischen Arbeit mit Sexualstraftätern

Erdmuthe Meyer zu Bexten
8 Umgang und Kommunikation mit behinderten und schwerbehinderten Menschen

Knut Latscha
9 Vom Umgang mit psychischen Erkrankungen im Strafvollzug

Autorenverzeichnis