978-3-86676-864-2
Carlo Hersebrock
Strafrechtliche und strafprozessuale Analyse des Phänomens Geldausgabeautomaten-Sprengung
121 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-863-5
Helen Behn
Suicide by Cop Eine vergleichende Fallanalyse auf Grundlage der Pilotstudie vor dem … Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft Suicide by Cop, die von einer Person …
409 Seiten 39,90 €

Inhalt


978-3-86676-852-9
Trygve Ben Holland (Hrsg.)
Internationale polizeiliche Ermittlungen zur schweren transnationalen Kriminalität Bi- … Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft Vorliegendes Buch gibt – hauptsächlich in …
150 Seiten 32,90 €

Inhalt


978-3-86676-845-1
Rita Bley & Johannes Fischbach
Cybermobbing – Cybergrooming – Sexting Evaluation des Präventionsprojekts … Die aktuellen onlinebasierten Phänomene Cybermobbing, Cybergrooming und Sexting werden …
93 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-839-0
Raphael Röttinger
Gewerbliche Sicherheitsdienstleister im Fußballstadion – Aufgaben, Kompetenzen, … Die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland wirft ihre Schatten voraus. Die …
99 Seiten 26,90 €

Inhalt


978-3-86676-838-3
Karl Weilbach & Ralph Hurni (Hrsg.)
Massnahmen und Krisenintervention nach polizeilichem Schusswaffengebrauch – Ein … In der Schweiz sind Schusswaffeneinsätze der Polizei glücklicherweise selten. Gerade in …
83 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-831-4
Shao Qicong
A Decade of Predictive Policing in China: Risks and Regulation Predictive policing has been used as a “governance tool” in China for a decade, but …
181 Seiten 32,90 €

Inhalt


978-3-86676-826-0
Bernhard Frevel (Hrsg.)
Wer kontrolliert die Polizei? Juristische und sozialwissenschaftliche Analysen von … In einem Rechtsstaat bedürfen insbesondere Organisationen wie die Polizei, die tief in …
136 Seiten 22,80 €

Inhalt


Carlo Hersebrock

Strafrechtliche und strafprozessuale Analyse des Phänomens Geldausgabeautomaten-Sprengung

ISBN 978-3-86676-864-2
121 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



A. Einleitung



B. Problematik



C. Themeneingrenzung

I. Begrenzung auf niederländische Tätergruppierungen

II. Rechtliche Eingrenzung



D. Methode



E. Polizeiliche Erkenntnisse

I. Struktur des Netzwerks

II. Tatausführende in Deutschland

III. Modus Operandi

IV. Tatziele und Tatzeit

V. Fahrzeuge

VI. Spreng- und Tatmittel zur Herbeiführung der Explosion

VII. Sonstige Tatmittel

VIII. Bekleidung

IX. Typisches Schadensbild/-ausmaß



F. Methodendiskussion



G. Darstellung relevanter Rechtsnormen

I. Strafnormen

1. Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gem. § 308 I StGB

2. Vorbereitung eines Explosionsverbrechens gem. § 310 I Nr. 2 StGB

3. Schwerer Bandendiebstahl gem. §§ 242 I, 244a I StGB

4. Weitere mögliche Strafnormen im Besonderen Teil

II. Unmittelbares Ansetzen i.S.d. § 22 StGB

III. Verabredung zu einem Verbrechen gem. § 30 II Alt. 3 StGB

IV. Begründung eines Anfangsverdachts gem. § 152 II StPO



H. Rechtliche Analyse des Phänomens GAA- Sprengung

I. Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gem. § 308 I StGB

II. Vorbereitung eines Explosionsverbrechens gem. § 310 I Nr. 2 StGB

III. Schwerer Bandendiebstahl gem. §§ 242 I, 244a I StGB

IV. Verabredung zu einem Verbrechen gem. § 30 II Alt. 3 StGB

V. Begründung eines Anfangsverdachts gem. § 152 II StPO

VI. Ausblick auf mögliche strafprozessuale Maßnahmen



I. Handreichung zum Umgang mit möglichen Tätern von GAA-Sprengungen



J. Schlusswort



Helen Behn

Suicide by Cop Eine vergleichende Fallanalyse auf Grundlage der Pilotstudie vor dem Hintergrund veränderter Gesellschaftsstrukturen

ISBN 978-3-86676-863-5
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft


Suicide by Cop, die von einer Person provozierte eigene Tötung unter der Ausnutzung stets zur Verfügung stehender Polizeibeamten, ist ein Kriminalitätsphänomen, das sich seit ca. drei Jahrzehnten in der Öffentlichkeit durch Darstellungen in den Medien präsentiert. Es steht im aktuellen kriminalpolitischen Kontext des Themas Gewalt gegen Polizeibeamte und durchaus auch Gewalt durch Polizeibeamte. Die Diskussion um die Zunahme von Messerangriffen ist ein Aspekt im Rahmen dieser. Empirische Forschungsergebnisse liegen vornehmlich aus dem angloamerikanischen Sprachraum vor. Aus Deutschland wurden in Form der sog. Pilotstudie, mit der der Betrachtungszeitraum von zehn Jahren (2008–2017) und der Untersuchungsraum Niedersachsen erfasst wurde, empirische Forschungsergebnisse erstmalig durch die Autorin präsentiert. Methodisch stand eine Justizaktenanalyse, ergänzt durch eine Dokumentenanalyse, im Vordergrund. Während einerseits mittels eines überwiegend deskriptiven Vorgehens das Fallaufkommen determiniert und kategorisiert wurde (u. a. quantitative Erhebung von personenbezogenen und situationsbezogenen Faktoren), wurde auf der anderen Seite bei deutlich zu determinierenden Fällen mittels qualitativer Inhaltsanalyse die mögliche Motivlage extrahiert. Im Ergebnis wurden 90 (Verdachts-)Fälle hinsichtlich verschiedener Faktoren zum Thema Suicide by Cop determiniert und vertieft untersucht. Direkt an die beschriebene Pilotstudie knüpft die vorliegende Studie an. Vom Design her besteht nahezu kein Unterschied zu der ersten Studie. Damit werden im Ergebnis wertvolle Ergebnisse für den weiteren Forschungslückenschluss im Bereich des Kriminalitätsphänomens Suicide by Cop geliefert und ergänzend bietet sich ein Mehrwert durch den gezogenen Ergebnisvergleich und zudem unter der Betrachtung vor dem Hintergrund veränderter gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Diese ergeben sich vor allem aus den Ereignissen der Coronapandemie und dem Kriegsausbruch in Europa. Im Untersuchungszeitraum von 2018 bis 2022 konnte bei nahezu identischen Selektionskriterien eine erhöhte Fallanzahl festgestellt. Insgesamt wurden 250 versuchte SbC-Verdachtsfälle determiniert und analysiert. Zahlreiche dieser Fälle sind textlich aufbereitet, sodass dem Leser ein facettenreicher Einblick in die Phänomenologie des Suicide by Cop gewährt wird.
409 Seiten
39,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung



2 Einordnung des Forschungsgegenstandes



3 Begriffsbestimmungen

3.1 Suicide by Cop

3.1.1 Allgemeines

3.1.2 Victim-precipitated homicide

3.1.3 Copicide

3.1.4 Police assisted homicide, police officer-assisted suicide, law enforcement-assisted suicide, suicide by police

3.1.5 Suicide by proxy

3.1.6 Sonstige Begrifflichkeiten

3.1.7 Begriffsbestimmung in der vorliegenden Studie

3.2 Täter und Opfer

3.2.1 Täter

3.2.2 Opfer

3.3 Zusammenfassung



4 Forschungsstand

4.1 Allgemeines

4.2 Internationaler Forschungsstand

4.3 Nationaler Forschungsstand

4.4 Zusammenfassung



5 Forschungsleitende Hypothesen



6 Methodische Umsetzung

6.1 Forschungsdesign

6.1.1 Dokumentenanalyse

6.1.2 Aktenanalyse

6.1.3 Methodische Limitationen

6.1.4 Zwischenfazit

6.2 Fallgenerierung

6.2.1 Begründung der Fallauswahl

6.2.2 Ergebnis der Fallgenerierung

6.3 Aktenanforderung

6.4 Aktenrücklauf

6.5 Erhebungsbogen

6.6 Pretest

6.7 Fallauswertung

6.8 Determinierung der Fälle – 4-Kategorien-System

6.8.1 Fallbeispiele der Kategorie 3

6.8.2 Fallbeispiele der Kategorie 4

6.9 Zusammenfassung



7 Ergebnisdarstellung

7.1 Personenbezogene Faktoren

7.2 Situationsbezogene Faktoren

7.3 Justizieller Teil

7.4 Motivlagen



8 Bewertung der Ergebnisse

8.1 Beantwortung der forschungsleitenden Hypothesen

8.2 Diskussion

8.3 Sonstiges

8.4 Ergebnisorientierte Limitationen

8.5 Zusammenfassung



9 Ausblick



Literaturverzeichnis



Trygve Ben Holland (Hrsg.)

Internationale polizeiliche Ermittlungen zur schweren transnationalen Kriminalität Bi- und plurilaterale Abkommen der Mitgliedstaaten der Europäischen Sicherheitsunion untereinander und mit Drittstaaten

ISBN 978-3-86676-852-9
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft

Vorliegendes Buch gibt – hauptsächlich in Form annotierter Listen – einen mit Fundstellen hinterlegten Gesamtüberblick über die zwei- und mehrseitigen polizeilichen Kooperationsabkommen zwischen den Mitgliedstaaten der EU und des EWR / der EFTA untereinander sowie im Hinblick auf Drittstaaten.

Am Beispiel Deutschland wird eine synoptisch-analytische Darstellung der Abkommenstypologie vorgenommen. In den Anhängen finden sich drei exemplarische Abkommen zwischen Deutschland und Albanien, Georgien und Polen sowie die inter-ministerielle Vereinbarung Nordrhein-Westfalen und Rumänien.
150 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorbemerkung



Methode




Einleitung




1 Synoptischer Blick auf Deutschland


A. Ratione Territoriae und Status Quo

A.1 Staaten Europäischer Erweiterungspolitik

A.2 Staaten Europäischer Nachbarschaftspolitik (Süd)

A.3 Staaten Europäischer Nachbarschaftspolitik (Ost) und Russland

A.4 EU-/EWR-Mitgliedstaaten und Schweiz

A.5 Amerikas

A.6 Arabische Staaten

A.7 Asiatischer Raum

B. Ratione Materiae bilateraler Abkommen mit deutscher Beteiligung

B.1 Abkommen unter deutscher Beteiligung mit Drittstaaten

B.2 Abkommen unter deutscher Beteiligung über die Zusammenarbeit der Polizei- (und Grenzschutz-)Behörden in Grenzgebieten

B.3 Abkommen unter deutscher Beteiligung auf Bundesebene und Vereinbarungen auf Bundeslandebene 19

B.4 (Geo-)Graphische Übersicht

C. Ausgewählte Abkommen anderer EU-/EFTA-Staaten

D. Kontext mit gegenwärtigen Entwicklungen auf EU-Ebene

E. Datenschutzrechtliche Perspektive auf transnationale Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden



2 Abkommen



Rita Bley & Johannes Fischbach

Cybermobbing – Cybergrooming – Sexting Evaluation des Präventionsprojekts Law4swchool

ISBN 978-3-86676-845-1
Die aktuellen onlinebasierten Phänomene Cybermobbing, Cybergrooming und Sexting werden anhand von Hell- und Dunkelfelddaten sowie Opferdispositionen und Täterstrategien beschrieben. Daran schließt die Präsentation der Ergebnisse der Evaluation des Präventionsprojekts Law4school an. Dazu wurden in den letzten zwei Jahren deutschlandweit Schüler*innen ab 5. Klasse online befragt sowie Lehrer*innen interviewt. Das Projekt hat sich als wirksam erwiesen. 
93 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einführung



2 Begriffsbestimmungen


2.1 Cybermobbing

2.2 Cyberstalking

2.3 Cybergrooming

2.4 Sexting



3 Phänomenologie

3.1 Täter*innen

3.2 Opfer

3.3 Hell- und Dunkelfeld



4 Präventionsprojekt Law4school

4.1 Durchgeführte Webinare

4.2 Inhalte der Webinare



5 Evidenzbasierte Kriminalprävention



6 Evaluationsstudie


6.1 Projektablauf

6.2 Forschungsmodell

6.3 Datenauswertung

6.4 Wirkungsmessung

6.5 Bystanderintervention

6.6 Inhaltsanalytische Auswertung der Lehrer*inneninterviews



7 Zusammenfassung/Fazit



Literaturverzeichnis



Raphael Röttinger

Gewerbliche Sicherheitsdienstleister im Fußballstadion – Aufgaben, Kompetenzen, Kommunikation und Koordination unter besonderer Berücksichtigung ihres Stellenwertes im Nationalen Konzept Sport und Sicherheit (NKSS)

ISBN 978-3-86676-839-0
Die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland wirft ihre Schatten voraus. Die erwartete angespannte Sicherheitslage verlangt ein reibungsloses Zusammenspiel aller beteiligten Akteure. Im Fokus steht dabei die Kooperation von Polizei und privaten Sicherheitsdiensten. Doch funktioniert dieses Zusammenspiel optimal?
In dieser Arbeit wird die aktuelle Situation der Stadionsicherheit in Deutschland analysiert. Dabei stehen insbesondere die Rolle gewerblicher Sicherheitsdienste und deren Qualifikation und Ausrüstung im Mittelpunkt. Noch immer sind wesentliche Aspekte verbindlicher Ausbildungsstandards nicht geklärt. Zudem bleiben die Sicherheitskräfte bei der Weiterentwicklung der Sicherheitskonzepte außen vor und es fehlt es an einer funktionierenden Kommunikationsstruktur zwischen privaten und öffentlichen Akteuren.
Um diese Probleme zu adressieren, wird ein konkreter Lösungsansatz skizziert: die Entwicklung einer verpflichtenden Qualifikation gewerblicher Sicherheitsdienstleister für den Fußballeinsatz. Nur so kann die Sicherheit der Besucher auch in Zukunft gewährleistet werden!
99 Seiten
26,90 €

Inhalt

Inhalt:



I Abkürzungsverzeichnis



1 Einleitung


1.1 Fragestellung und Methodik

1.2 Relevanz und Zielgruppe



2 Grundlegender Teil

2.1 Die Kooperation gewerblicher und staatlicher Sicherheitsakteure

2.2 Staatliches Gewaltmonopol und Jedermanns-Recht

2.3 Grundlegendes zur Stadionsicherheit

2.4 Das NKSS als deutscher Sonderweg

2.5 Präventive und repressive Maßnahmen im NKSS und ihr rechtlicher Kontext

2.6 Das Fußballstadion als Ort vielschichtiger Unsicherheit

2.7 Relevante Grundrechtseingriffe im Stadion

2.8 Die Aufgaben der Ordnungskräfte im NKSS

2.9 Reform des NKSS 2012

2.10 30 Jahre NKSS: Entwicklung der Sicherheit in deutschen Fußballstadien



3 Methodischer Teil 1: SLR

3.1 Methodisches Vorgehen

3.2 Relevante Ergebnisse

3.3 Methodischer Teil 2: Qualitative Interviews

3.4 Methodisches Vorgehen

3.4.1 Gestaltung des Fragebogens, Durchführung und Stichprobe

3.4.2 Interviewplanung und -qualität

3.5 Stichprobenauswahl

3.6 Vorstellung Ergebnisse

3.6.1 Eingangsfragenblock

3.6.2 Fragen zur Örtlichkeit

3.6.3 Fragen zum Arbeitsablauf

3.6.4 Fragen zur internen Kommunikation

3.6.5 Fragen zur externen Kommunikation und Kooperation

3.6.6 Fragen zu Ausstattung und Ausbildung

3.6.7 Fragen zur eigenen Einschätzung



4 Methodenübergreifende Ergebnisdiskussion



5 Fazit




II Literaturverzeichnis



Karl Weilbach & Ralph Hurni (Hrsg.)

Massnahmen und Krisenintervention nach polizeilichem Schusswaffengebrauch – Ein Beitrag zur Aufarbeitung tödlich endender Polizeieinsätze

ISBN 978-3-86676-838-3
In der Schweiz sind Schusswaffeneinsätze der Polizei glücklicherweise selten. Gerade in einem eher kleinen Polizeikorps gehen solche Ereignisse über die Alltagspraxis und die berufliche Routine hinaus. Dennoch können sie jederzeit eintreten.
Zwei Mitarbeiter der Stadtpolizei St. Gallen erlebten 2020 im Rahmen einer polizeilichen Intervention einen tödlichen Schusswaffeneinsatz. In der Folge kam ein äusserst komplexes Verfahren in Gang. Die danach zu treffenden Massnahmen folgten zwar bestimmten Abfolgen, sie waren aber zugleich sehr individuell auszugestalten.
Die hier vorliegende Arbeit beleuchtet unter besonderer Berücksichtigung der örtlich vorhandenen Ressourcen diverse Zusammenhänge, z.B.
• Grenzerfahrungen im polizeilichen Dienst,
• Einleitung und Wert psychologischer Krisenintervention,
• straf- und personalrechtliche Folgen nach dem tödlichen Schusswaffeneinsatz,
• Individualität in der Aufarbeitung traumatischer Krisen
• Herausforderungen in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit,
• Schlussfolgerungen zur Einsatzkompetenz und Reintegration der Mitarbeiter.
Die Evaluation mündet in einer Konzeptualisierung von Massnahmen nach polizeilichem Schusswaffengebrauc
83 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



VORWORT



EINLEITUNG


1. DAS AUSGANGSEREIGNIS

2. ALLGEMEINE HERAUSFORDERUNGEN IM POLIZEILICHEN ARBEITSFELD

3. DAS ANLIEGEN DER EVALUATION

4. DER SCHUSSWAFFENGEBRAUCH ALS GRENZERFAHRUNG IM POLIZEILICHEN DIENST

5. DER AUFBAU DER EVALUATION



TEIL I KRISENINTERVENTION UND PSYCHOLOGISCHE BEGLEITUNG

1. INSTALLATION EINER PSYCHOLOGISCHEN KRISENINTERVENTION

2. KRISENINTERVENTION UND PSYCHOLOGISCHE BEGLEITUNG

2.1. DER KREIS DER BETROFFENEN

2.2. BEGRIFFLICHE KLÄRUNGEN

2.2.1. Krise

2.2.2. Krisenintervention

2.2.3. Beratung

3. EINLEITUNG UND AUFBAU KRISENINTERVENTIONISTISCHER HILFEN

4. VERLAUFSDARSTELLUNGEN

4.1. EINBLICK IN DIE WAHRNEHMUNG DER TRAUMATISCHEN REALITÄT

4.2. PHASEN BEI EINER TRAUMATISCHEN KRISE

4.3. THEMATISCHE AUFARBEITUNG

4.4. HÖHEN UND TIEFEN IM ARBEITSALLTAG

4.5. VERARBEITUNGS- UND ENTWICKLUNGSSCHRITTE

5. ZWISCHENFAZIT



TEIL II ORGANISATORISCHE UND REINTEGRATIVE MASSNAHMEN AUF DER POLIZEILICHEN EBENE

1. ORGANISATORISCHE HERAUSFORDERUNGEN AM EINSATZTAG

2. ABLÄUFE AM EREIGNISTAG AUS SICHT DES LEITERS SICHERHEIT

3. BELASTUNGEN DURCH STAATSANWALTSCHAFTLICHE MASSNAHMEN

3.1. DAS ERLEBEN AUS SICHT EINES BETROFFENEN

3.2. RAUM FÜR ERSTE INNERE VERARBEITUNGEN

4. MEDIENARBEIT UND KOMMUNIKATION

4.1. EXTERNE KOMMUNIKATION

4.2. INTERNE KOMMUNIKATION

4.3. WERTEBASIERTE KOMMUNIKATION

4.4. STADTPOLITISCHE KOMMUNIKATION

5. REINTEGRATION DER PRIMÄRBETROFFENEN POLIZISTEN IN DEN FRONTDIENST

6. DIE REINTEGRATIVE BEDEUTUNG VON KOLLEGIALITÄT

7. QUALIFIKATIONSGESPRÄCHE IN ZEITEN UNABGESCHLOSSENER KRISEN

8. AUFRECHTERHALTUNG DER PEER-PRÄSENZ

9. INTERNE AUFARBEITUNG UND EVALUATION



TEIL III RECHTLICHE FOLGEN DES TÖDLICHEN POLIZEILICHEN SCHUSSWAFFENEINSATZES

1. DIE ANKLAGE UND DAS GERICHTSVERFAHREN GEGEN DIE BEIDEN POLIZEIBEAMTEN

2. DIE BEDEUTUNG DES FREISPRUCHS FÜR DIE BEIDEN POLIZISTEN

3. SZENARIEN IM FALLE EINES SCHULDSPRUCHS



TEIL IV KRIMINOLOGISCHE PERSPEKTIVEN

1. GEFAHRENABWEHR ALS AUFGABE DER POLIZEI

2. RECHTLICHE EINORDNUNG DES POLIZEILICHEN

SCHUSSWAFFENGEBRAUCHS

3. ÜBERLEGUNGEN ZUR EINSATZKOMPETENZ IM POLIZEIBERUF

3.1. DREI SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN FÜR EINSATZKOMPETENZ

3.2. MODELLHAFTE KONSTRUKTION DER EINSATZKOMPETENZ

3.3. SCHLUSSFOLGERUNGEN ZUR EINSATZKOMPETENZ

4. PSYCHOLOGISCHE BEGLEITUNG ZUGUNSTEN DER DIENST- UND EINSATZFÄHIGKEIT

4.1. ZIELRICHTUNG DER BEGLEITUNG

4.2. BELASTUNGS- UND VERARBEITUNGSORIENTIERTE FRAGESTELLUNGEN

4.3. SCHUTZBEDÜRFNISSE UND BEGLEITUNG

5. STADTTEILARBEIT UND ABWENDUNG VON „MORAL PANIC“

5.1. ANGEBOT AN DIE BEVÖLKERUNG

5.2. BESORGNISSE UND „MORAL PANIC“



TEIL V. KONZEPTUALISIERUNG DER MASSNAHMEN NACH POLIZEILICHEM SCHUSSWAFFENGEBRAUCH

1. GRUNDSÄTZLICHE NOTWENDIGKEITEN NACH POLIZEILICHEM SCHUSSWAFFENGEBRAUCH

2. DIFFERENZIERUNG DER NOTWENDIGEN MASSNAHMEN

2.1. EREIGNISNAHE INTERVENTIONISTISCHE MASSNAHMEN

2.2. MITTELFRISTIGE STABILISIERENDE MASSNAHMEN

2.3. ÜBERPRÜFUNG DER EREIGNISBEWÄLTIGUNG



TEIL VI ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK #



NACHWORT DER HERAUSGEBER




LITERATURVERZEICHNIS



Shao Qicong

A Decade of Predictive Policing in China: Risks and Regulation

ISBN 978-3-86676-831-4
Predictive policing has been used as a “governance tool” in China for a decade, but as a “governance object,” it has only recently entered the research field. There are three major risks associated with predictive policing: prediction accuracy, service normativity, and social adaptability. Given the inherent uncertainties of predictions and the limitations of interventions, the aspiration to “stopping crime before it begins” remains a challenge. The future aim should be to elevate prediction accuracy and, within ethically and legally acceptable limits, convert predictive insights into tangible governance practices.
181 Seiten
32,90 €

Inhalt

Table of Contents:



Summary



Chapter 1 Introduction


1.1 Research Background

1.2 Research Significance

1.3 Literature Review

1.4 Research Methods

1.5 Innovation and Limitations



Chapter 2 Basic Concepts and Theoretical Foundations

2.1 The Journey of Predictive Policing

2.2 Risks in Predictive Policing

2.3 The Regulation of Risk



Chapter 3 The Risk of Prediction Accuracy in Predictive Policing

3.1 The Nature of the Risk of Prediction Accuracy

3.2 Causes of the Risk of Predictive Accuracy

3.3 Consequences of the Risk of Predictive Accuracy



Chapter 4 The Risk of Service Normativity in Predictive Policing

4.1 The Nature of the Risk of Service Normativity

4.2 Causes of the Risk of Service Normativity

4.3 Consequences of the Risk of Service Normativity



Chapter 5 The Risk of Social Adaptability in Predictive Policing

5.1 The Nature of the Risk of Social Adaptability

5.2 Causes of the Risk of Social Adaptability

5.3 Consequences of the Risk of Social Adaptability



Chapter 6 Risk Regulation in Predictive Policing

6.1 Core Principles of Risk Regulation in Predictive Policing

6.2 Technical Approaches of Risk Regulation in Predictive Policing

6.3 Normative Approaches of Risk Regulation in Predictive Policing

6.4 Ethical Approaches of Risk Regulation in Predictive Policing



Conclusion



Reference



Bernhard Frevel (Hrsg.)

Wer kontrolliert die Polizei? Juristische und sozialwissenschaftliche Analysen von Strukturen und Kompetenzen

ISBN 978-3-86676-826-0
In einem Rechtsstaat bedürfen insbesondere Organisationen wie die Polizei, die tief in die Grundrechte der Menschen eingreifen dürfen, einer differenzierten Aufsicht und Kontrolle. Diese sollen die Bevölkerung vor Übergriffen und Fehlverhalten schützen, falsche Handlungen vermeiden, Fehler erkennen, aus ihnen lernen oder auch sanktionieren.

An der Kontrolle der Polizei wirken die Polizeiorganisation selbst und andere Behörden mit, haben Staatsanwaltschaft, Richter und Gerichte wichtige Anteile. Die Parlamente leisten die politische Kontrolle der Sicherheitsbehörden und diverse zivilgesellschaftliche Organisationen beobachten, ob die Polizei die Grund- und Menschenrechte achtet oder verletzt.

Das Buch skizziert und problematisiert die Kontrolle der Polizei in Deutschland und verortet die Kontrollformate in einem internationalen Vergleich
136 Seiten
22,80 €

Inhalt

Inhalt:



Bernhard Frevel

Zur Einführung: Aufsicht und Kontrolle der Polizei



Bernhard Frevel

1 Die Polizei und Polizeikontrolle in Deutschland – multiple Perspektiven

1.1 Historische Wurzeln und Brüche der Polizeiorganisation

1.2 Formale Strukturen im politischen System der Bundesrepublik Deutschland

1.3 Polizei in der staatlichen Sicherheitsarchitektur

1.4 Struktur, Organisation und Kontrolle: Die formale Dimension

1.5 Die informelle Seite: Kommunale Begleitung und zivilgesellschaftliches Monitoring des Polizierens

1.6 Reichweite der Polizeikontrolle in Deutschland



Frank Braun

2 Justizielle Kontrolle der Polizei

2.1 Vorab: Unabhängigkeit der Justiz

2.2 Gerichtliche Kontrolle polizeilichen Handelns

2.3 Kontrolle der Polizei im Ermittlungsverfahren

2.4 Kontrolldichte gerichtlicher Überprüfung polizeilichen Handelns

2.5 Personelle Zuordnung rechtswidrigen polizeilichen Handelns durch Kennzeichnungspflichten

2.6 Unterstützung durch unabhängige Polizeibeauftragte

2.7 Exkurs: Schutz der Menschenrechte durch unabhängige nationale Institutionen

2.8 Rechtsschutz gegen heimliche Maßnahmen

2.9 Friktionen: Kontrollverluste im Sicherheitsrecht



Vanessa Salzmann

3 Behördliche Aufsicht

3.1 Rechts- und Fachaufsicht

3.2 Dienstherreneigenschaft und Leitungsfunktionen

3.3 Weitere Kontrollmechanismen

3.4 Disziplinarverfahren

3.5 Kontrolle durch Leistungsmessung

3.6 Kritik



Bernhard Frevel & Patrick Ernst Sensburg

4 Parlamentarische Kontrollrechte und -instrumente von Sicherheitsbehörden (Bund, Länder)

4.1 Einleitung

4.2 Grundsätzliche Kontrolle der Regierung durch das Parlament

4.3 Kontrollvoraussetzung: Schutz der Legislative vor der Exekutive

4.4 Zusammenfassung



Norbert Pütter

5 Zivilgesellschaftliche Kontrolle der Polizei

5.1 Konsens: Kontrolldefizite

5.2 Kontroll-Akteure

5.3 Ziele und Instrumente

5.4 Grenzen und Chancen



Sebastian Roché

6 Police regulation laws and mechanisms in comparative perspective – An overview of national configurations

6.1 Methodology for comparatively assessing the regulation of police

6.2 Findings: fundamental rights and citizen orientation

6.3 Limitations



Udo Behrendes

7 Nachwort: Von der (reaktiven) Kontrolle zum (proaktiven) zivilgesellschaftlichen Monitoring der Polizei?

7.1 Zivilgesellschaftliche Kontrolle der Polizei in der Bundesrepublik - von den Polizeiausschüssen der Britischen Besatzungszone zur Hamburger Polizeikommission

7.2 Externe Kontrolle der Polizei durch Polizeibeauftragte seit Mitte der 2010er Jahre

7.3 Erweiterung der Befugnisse der Polizeibeauftragten auf einfach gelagerte strafrechtlich relevante Fälle?

7.4 Erweiterung der Befugnisse der Polizeibeauftragten im Sinne eines proaktiven zivilgesellschaftlichen Polizeimonitorings?

7.5 Ausweitung der Befugnisse der Polizeibeauftragten zum Nutzen der Polizei



Die Autorin und Autoren