Rita Bley & Johannes Fischbach

Cybermobbing – Cybergrooming – Sexting Evaluation des Präventionsprojekts Law4swchool

ISBN 978-3-86676-845-1
Die aktuellen onlinebasierten Phänomene Cybermobbing, Cybergrooming und Sexting werden anhand von Hell- und Dunkelfelddaten sowie Opferdispositionen und Täterstrategien beschrieben. Daran schließt die Präsentation der Ergebnisse der Evaluation des Präventionsprojekts Law4school an. Dazu wurden in den letzten zwei Jahren deutschlandweit Schüler*innen ab 5. Klasse online befragt sowie Lehrer*innen interviewt. Das Projekt hat sich als wirksam erwiesen. 
93 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einführung



2 Begriffsbestimmungen


2.1 Cybermobbing

2.2 Cyberstalking

2.3 Cybergrooming

2.4 Sexting



3 Phänomenologie

3.1 Täter*innen

3.2 Opfer

3.3 Hell- und Dunkelfeld



4 Präventionsprojekt Law4school

4.1 Durchgeführte Webinare

4.2 Inhalte der Webinare



5 Evidenzbasierte Kriminalprävention



6 Evaluationsstudie


6.1 Projektablauf

6.2 Forschungsmodell

6.3 Datenauswertung

6.4 Wirkungsmessung

6.5 Bystanderintervention

6.6 Inhaltsanalytische Auswertung der Lehrer*inneninterviews



7 Zusammenfassung/Fazit



Literaturverzeichnis



R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Edit.)

MANUALE DI FORMAZIONE SUL CONCETTO DI RESILIENZA PER LA POLIZIA MILITARE TEDESCA FELDJÄGER (MP)

ISBN 978-3-86676-842-0
L'ampia gamma di compiti della Bundeswehr richiede l’impiego, l'addestramento e la formazione continua di personale qualificato, capace e reattivo in tutte le aree organizzative della Bundeswehr. Ciò rende ancora più importante incrementare le prestazioni non solo fisiche ma anche mentali delle soldatesse e dei soldati schierati e mantenerle anche nel lungo termine. In psicologia, il termine resilienza è definito come una resistenza psicologica che consente ad un individuo di affrontare le avversità e gli alti livelli di stress senza subire danni psicologici permanenti e/o di poter ripristinare poi la propria salute mentale. In particolare, la resilienza controlla e sostiene anche i processi individuali di gestione dei traumi.

Il manuale di formazione è adatto come base per la progettazione flessibile di moduli di formazione riguardanti il concetto di resilienza.
83 Seiten
19,80 €

Inhalt



Raphael Röttinger

Gewerbliche Sicherheitsdienstleister im Fußballstadion – Aufgaben, Kompetenzen, Kommunikation und Koordination unter besonderer Berücksichtigung ihres Stellenwertes im Nationalen Konzept Sport und Sicherheit (NKSS)

ISBN 978-3-86676-839-0
Die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland wirft ihre Schatten voraus. Die erwartete angespannte Sicherheitslage verlangt ein reibungsloses Zusammenspiel aller beteiligten Akteure. Im Fokus steht dabei die Kooperation von Polizei und privaten Sicherheitsdiensten. Doch funktioniert dieses Zusammenspiel optimal?
In dieser Arbeit wird die aktuelle Situation der Stadionsicherheit in Deutschland analysiert. Dabei stehen insbesondere die Rolle gewerblicher Sicherheitsdienste und deren Qualifikation und Ausrüstung im Mittelpunkt. Noch immer sind wesentliche Aspekte verbindlicher Ausbildungsstandards nicht geklärt. Zudem bleiben die Sicherheitskräfte bei der Weiterentwicklung der Sicherheitskonzepte außen vor und es fehlt es an einer funktionierenden Kommunikationsstruktur zwischen privaten und öffentlichen Akteuren.
Um diese Probleme zu adressieren, wird ein konkreter Lösungsansatz skizziert: die Entwicklung einer verpflichtenden Qualifikation gewerblicher Sicherheitsdienstleister für den Fußballeinsatz. Nur so kann die Sicherheit der Besucher auch in Zukunft gewährleistet werden!
99 Seiten
26,90 €

Inhalt

Inhalt:



I Abkürzungsverzeichnis



1 Einleitung


1.1 Fragestellung und Methodik

1.2 Relevanz und Zielgruppe



2 Grundlegender Teil

2.1 Die Kooperation gewerblicher und staatlicher Sicherheitsakteure

2.2 Staatliches Gewaltmonopol und Jedermanns-Recht

2.3 Grundlegendes zur Stadionsicherheit

2.4 Das NKSS als deutscher Sonderweg

2.5 Präventive und repressive Maßnahmen im NKSS und ihr rechtlicher Kontext

2.6 Das Fußballstadion als Ort vielschichtiger Unsicherheit

2.7 Relevante Grundrechtseingriffe im Stadion

2.8 Die Aufgaben der Ordnungskräfte im NKSS

2.9 Reform des NKSS 2012

2.10 30 Jahre NKSS: Entwicklung der Sicherheit in deutschen Fußballstadien



3 Methodischer Teil 1: SLR

3.1 Methodisches Vorgehen

3.2 Relevante Ergebnisse

3.3 Methodischer Teil 2: Qualitative Interviews

3.4 Methodisches Vorgehen

3.4.1 Gestaltung des Fragebogens, Durchführung und Stichprobe

3.4.2 Interviewplanung und -qualität

3.5 Stichprobenauswahl

3.6 Vorstellung Ergebnisse

3.6.1 Eingangsfragenblock

3.6.2 Fragen zur Örtlichkeit

3.6.3 Fragen zum Arbeitsablauf

3.6.4 Fragen zur internen Kommunikation

3.6.5 Fragen zur externen Kommunikation und Kooperation

3.6.6 Fragen zu Ausstattung und Ausbildung

3.6.7 Fragen zur eigenen Einschätzung



4 Methodenübergreifende Ergebnisdiskussion



5 Fazit




II Literaturverzeichnis



(Hrsg)

Schriftenreihe Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg Band 1

ISBN 978-3-86676-836-9
Die seit den 1980er Jahren stetig voranschreitende Akademisierung der Polizei erfordert einen sorgfältig abgewogenen Ausgleich zwischen Berufspraxis und theoretischem Hintergrund. Das Studium an der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg stellt die Verbindung zwischen dominantem Berufsalltag und reflektierenden Tun dar. In diesem Rahmen werden in der Schriftenreihe herausragende Bachelorarbeiten von Studierenden der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg veröffentlicht.

Inhaltlich sind die Beiträge genauso vielfältig wie es der Studiengang bei der Polizei erfordert. Es sind nicht nur spannende Lektüren und Forschungsergebnisse aus Strafrecht und Öffentlichem Recht zu finden. Auch in den Bereichen der Kriminalistik, Psychologie, Kriminologie und dem Strafverfahrensrecht sind erstklassige Arbeiten von kritisch denkenden Studierenden verfasst worden, die in diesem Zusammenhang angemessen gewürdigt werden sollen.
274 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



Nachweis von Blut- und DNA-Spuren in Fugen – Eine wissenschaftliche Untersuchung zur Notwendigkeit der Entnahme von Fugenmörtel zum Zwecke der DNA-Analyse

LEA HILDEBRANDT



Tödliche Schienenvorfälle in Hamburg

FINN K. BRANDT UND THOMAS E. GUNDLACH



Motivationspotenziale der polizeilichen Tätigkeit und Unterschiede zu den Arbeitsmotiven der Nachwuchskräfte der Polizei Hamburg

KIRA GOSSEL



Die Incel Community – Eine theoretische Analyse einer Internetsubkultur und deren Ideologie

ALEXANDRA MÖLLER



Zulässigkeit der zwangsweisen Durchführung biometrischer Verfahren zur Entsperrung digitaler Endgeräte – Darf ein Beschuldigter zum Schlüssel seiner eigenen Überführung gemacht werden?

NICOLAS EGGERS



Die Strafprozessuale Verwertbarkeit von im Rahmen einer sog. legendierten Kontrolle erlangten Beweisen

JASMIN GROß



Die rechtliche Einordnung von Codein im Kontext der missbräuchlichen Verwendung im Rap

CLAIRE HELEN SCHRAGE



Die Online-Durchsuchung im Kontext verdeckter Ermittlungsmethoden – Besonderheiten, Beweisverwertungsverbote, Kritik

FELIX GREMBOCKI



Zur Bedeutung eines Kindergrundrechts – am Beispiel der strafprozessualen Durchsuchung Minderjähriger

MANIZHE JAHANI



Karl Weilbach & Ralph Hurni (Hrsg.)

Massnahmen und Krisenintervention nach polizeilichem Schusswaffengebrauch – Ein Beitrag zur Aufarbeitung tödlich endender Polizeieinsätze

ISBN 978-3-86676-838-3
In der Schweiz sind Schusswaffeneinsätze der Polizei glücklicherweise selten. Gerade in einem eher kleinen Polizeikorps gehen solche Ereignisse über die Alltagspraxis und die berufliche Routine hinaus. Dennoch können sie jederzeit eintreten.
Zwei Mitarbeiter der Stadtpolizei St. Gallen erlebten 2020 im Rahmen einer polizeilichen Intervention einen tödlichen Schusswaffeneinsatz. In der Folge kam ein äusserst komplexes Verfahren in Gang. Die danach zu treffenden Massnahmen folgten zwar bestimmten Abfolgen, sie waren aber zugleich sehr individuell auszugestalten.
Die hier vorliegende Arbeit beleuchtet unter besonderer Berücksichtigung der örtlich vorhandenen Ressourcen diverse Zusammenhänge, z.B.
• Grenzerfahrungen im polizeilichen Dienst,
• Einleitung und Wert psychologischer Krisenintervention,
• straf- und personalrechtliche Folgen nach dem tödlichen Schusswaffeneinsatz,
• Individualität in der Aufarbeitung traumatischer Krisen
• Herausforderungen in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit,
• Schlussfolgerungen zur Einsatzkompetenz und Reintegration der Mitarbeiter.
Die Evaluation mündet in einer Konzeptualisierung von Massnahmen nach polizeilichem Schusswaffengebrauc
83 Seiten
24,90 €

Inhalt

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VORWORT



EINLEITUNG


1. DAS AUSGANGSEREIGNIS

2. ALLGEMEINE HERAUSFORDERUNGEN IM POLIZEILICHEN ARBEITSFELD

3. DAS ANLIEGEN DER EVALUATION

4. DER SCHUSSWAFFENGEBRAUCH ALS GRENZERFAHRUNG IM POLIZEILICHEN DIENST

5. DER AUFBAU DER EVALUATION



TEIL I KRISENINTERVENTION UND PSYCHOLOGISCHE BEGLEITUNG

1. INSTALLATION EINER PSYCHOLOGISCHEN KRISENINTERVENTION

2. KRISENINTERVENTION UND PSYCHOLOGISCHE BEGLEITUNG

2.1. DER KREIS DER BETROFFENEN

2.2. BEGRIFFLICHE KLÄRUNGEN

2.2.1. Krise

2.2.2. Krisenintervention

2.2.3. Beratung

3. EINLEITUNG UND AUFBAU KRISENINTERVENTIONISTISCHER HILFEN

4. VERLAUFSDARSTELLUNGEN

4.1. EINBLICK IN DIE WAHRNEHMUNG DER TRAUMATISCHEN REALITÄT

4.2. PHASEN BEI EINER TRAUMATISCHEN KRISE

4.3. THEMATISCHE AUFARBEITUNG

4.4. HÖHEN UND TIEFEN IM ARBEITSALLTAG

4.5. VERARBEITUNGS- UND ENTWICKLUNGSSCHRITTE

5. ZWISCHENFAZIT



TEIL II ORGANISATORISCHE UND REINTEGRATIVE MASSNAHMEN AUF DER POLIZEILICHEN EBENE

1. ORGANISATORISCHE HERAUSFORDERUNGEN AM EINSATZTAG

2. ABLÄUFE AM EREIGNISTAG AUS SICHT DES LEITERS SICHERHEIT

3. BELASTUNGEN DURCH STAATSANWALTSCHAFTLICHE MASSNAHMEN

3.1. DAS ERLEBEN AUS SICHT EINES BETROFFENEN

3.2. RAUM FÜR ERSTE INNERE VERARBEITUNGEN

4. MEDIENARBEIT UND KOMMUNIKATION

4.1. EXTERNE KOMMUNIKATION

4.2. INTERNE KOMMUNIKATION

4.3. WERTEBASIERTE KOMMUNIKATION

4.4. STADTPOLITISCHE KOMMUNIKATION

5. REINTEGRATION DER PRIMÄRBETROFFENEN POLIZISTEN IN DEN FRONTDIENST

6. DIE REINTEGRATIVE BEDEUTUNG VON KOLLEGIALITÄT

7. QUALIFIKATIONSGESPRÄCHE IN ZEITEN UNABGESCHLOSSENER KRISEN

8. AUFRECHTERHALTUNG DER PEER-PRÄSENZ

9. INTERNE AUFARBEITUNG UND EVALUATION



TEIL III RECHTLICHE FOLGEN DES TÖDLICHEN POLIZEILICHEN SCHUSSWAFFENEINSATZES

1. DIE ANKLAGE UND DAS GERICHTSVERFAHREN GEGEN DIE BEIDEN POLIZEIBEAMTEN

2. DIE BEDEUTUNG DES FREISPRUCHS FÜR DIE BEIDEN POLIZISTEN

3. SZENARIEN IM FALLE EINES SCHULDSPRUCHS



TEIL IV KRIMINOLOGISCHE PERSPEKTIVEN

1. GEFAHRENABWEHR ALS AUFGABE DER POLIZEI

2. RECHTLICHE EINORDNUNG DES POLIZEILICHEN

SCHUSSWAFFENGEBRAUCHS

3. ÜBERLEGUNGEN ZUR EINSATZKOMPETENZ IM POLIZEIBERUF

3.1. DREI SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN FÜR EINSATZKOMPETENZ

3.2. MODELLHAFTE KONSTRUKTION DER EINSATZKOMPETENZ

3.3. SCHLUSSFOLGERUNGEN ZUR EINSATZKOMPETENZ

4. PSYCHOLOGISCHE BEGLEITUNG ZUGUNSTEN DER DIENST- UND EINSATZFÄHIGKEIT

4.1. ZIELRICHTUNG DER BEGLEITUNG

4.2. BELASTUNGS- UND VERARBEITUNGSORIENTIERTE FRAGESTELLUNGEN

4.3. SCHUTZBEDÜRFNISSE UND BEGLEITUNG

5. STADTTEILARBEIT UND ABWENDUNG VON „MORAL PANIC“

5.1. ANGEBOT AN DIE BEVÖLKERUNG

5.2. BESORGNISSE UND „MORAL PANIC“



TEIL V. KONZEPTUALISIERUNG DER MASSNAHMEN NACH POLIZEILICHEM SCHUSSWAFFENGEBRAUCH

1. GRUNDSÄTZLICHE NOTWENDIGKEITEN NACH POLIZEILICHEM SCHUSSWAFFENGEBRAUCH

2. DIFFERENZIERUNG DER NOTWENDIGEN MASSNAHMEN

2.1. EREIGNISNAHE INTERVENTIONISTISCHE MASSNAHMEN

2.2. MITTELFRISTIGE STABILISIERENDE MASSNAHMEN

2.3. ÜBERPRÜFUNG DER EREIGNISBEWÄLTIGUNG



TEIL VI ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK #



NACHWORT DER HERAUSGEBER




LITERATURVERZEICHNIS





Aktuelle Neuerscheinungen




Schriftenreihen