Max Hermanutz
Polizeiliches Auftreten - Respekt und Gewalt Eine empirische Untersuchung zum Einfluss verbaler Kommunikation und äußerem Erscheinungsbild von Polizeibeamten auf die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Inhalt
DANK
1 EINLEITUNG
1.1 KOMMUNIKATION ZWISCHEN BüRGERN UND POLIZEI
1.1.1 BüRGER BEWERTEN UMGANGSFORMEN VON POLIZEIBEAMTEN
1.1.2 POLIZEIBEAMTE UND PROVOKATIONEN
1.2 äUßERES ERSCHEINUNGSBILD
1.2.1 AUTORITäTSSYMBOL KLEIDUNG
1.2.2 URTEIL ZUM äUßEREN ERSCHEINUNGSBILD VON POLIZEIBEAMTEN
1.3 ZIEL DES FORSCHUNGSPROJEKTES
2 METHODE
2.1 STICHPROBE
2.1.1 BESCHREIBUNG DER EINZELNEN GRUPPEN DER STICHPROBE
2.1.2 ALTER DER BEWERTENDEN PERSONEN
2.1.3 GESCHLECHT DER PROBANDEN
2.2 UNTERSUCHUNGSDESIGN
2.3 ERSTELLUNG DER VIDEOS
2.3.1 SITUATION: RUHESTöRUNG IM JUGENDZENTRUM
2.3.2 KOMMUNIKATION: JUGENDLICHER IM JUGENDZENTRUM
2.4 DEFINITIONEN DER VERSUCHSBEDINGUNGEN
2.4.1 VERBALE KOMMUNIKATION
2.4.2 äUßERES ERSCHEINUNGSBILD
2.9 BEWERTUNGSBOGEN FüR DIE STUDIE
2.9.2 KORRELATIONEN ZWISCHEN DEN SUMMENWERTEN
2.9.3 UMCODIERUNG DER NEGATIV GEPOLTEN ITEMS
2.9.4 SUMMENBILDUNG VON DREI SUBSKALEN
2.9.5 DURCHFüHRUNG
2.9.6 ZUSATZAUSWERTUNGEN DER EINZELVIDEOS
2.10 AUSWERTUNG DER DATEN
2.11 HYPOTHESEN
3 ERGEBNISSE
3.3 ANOVA 4 VERSUCHSBEDINGUNGEN – UNIFORM, 8 GRUPPEN
3.4 ANOVA 6 VERSUCHSBEDINGUNGEN MIT POLOSHIRT, 8 GRUPPEN
3.5 NACHTESTS ZWISCHEN EINZELNEN VERSUCHSBEDINGUNGEN
3.6 EFFEKTSTäRKEN
3.7 ANOVA FüR DIE EINZELNEN ACHT STICHPROBEN
3.7.1 AUSWERTUNG 7 STICHPROBEN - OHNE POLIZEIBEAMTE
3.7.2 AUSWERTUNG DER STICHPROBE WERKREALSCHULE
3.7.3 AUSWERTUNG DER STICHPROBE 112 GYMNASIASTEN
3.7.4 AUSWERTUNG DER STICHPROBE 66 POLIZEIBEAMTE
3.7.5 AUSWERTUNG DER KONTROLLGRUPPE (N = 16)
3.7.6 AUSWERTUNG DER STICHPROBE 490 BERUFSSCHüLER
3.7.7 AUSWERTUNG DER STICHPROBE JUGENDSTRAFANSTALT (N = 19)
3.7.8 AUSWERTUNG DER STICHPROBE 20 FACHINFORMATIKER
3.7.9 AUSWERTUNG DER STICHPROBE BERUFSVORBEREITUNGSJAHR (N = 38)
3.8 NONVERBALE KOMMUNIKATION VON KONTROLL- UND SICHERUNGSBEAMTEN
4 DISKUSSION
4.1 WECHSELWIRKUNG: VERBALE KOMMUNIKATION UND äUßERES ERSCHEINUNGSBILD
4.1.1 STRESSREAKTIONEN, AUFMERKSAMKEIT, ROLLENERWARTUNG
4.2 VERBALE KOMMUNIKATION
4.3 äUßERES ERSCHEINUNGSBILD
4.3.1 POLOSHIRT
4.4 GRUPPENSPEZIFISCHE WAHRNEHMUNGEN
4.5 NONVERBALE KOMMUNIKATION DER VIDEOPERSONEN
4.6 AUS- UND FORTBILDUNG
4.7 FAZIT
5 ZUSAMMENFASSUNG
6 LITERATURVERZEICHNIS
AUTOR
ANHANG 1 URSPRüNGLICHER BEWERTUNGSBOGEN MIT 58 ITEMS
ANHANG 2 BEWERTUNGSBOGEN MIT 10 ITEMS
ANHANG 3 RATINGBOGEN EXPERTEN
Guido Baumgardt & Joachim Burgheim
Tödliche Verkehrsunfälle - Eine vergleichende Studie zu leichten Sachschadensunfällen in Nordrhein-Westfalen
Diesen zentralen Fragestellungen versucht sich die vorliegende Untersuchung von 445 tödlichen Verkehrsunfällen im Vergleich zu 405 Sachschadensunfällen aus Nordrhein-Westfalen anzunähern. Es werden die Unfallverläufe und die Delinquenz der Unfallverursacher sowohl von tödlichen Verkehrsunfällen, als auch von leichten Sachschadensunfällen miteinander verglichen…
Inhalt
Inhalt
1 ALLGEMEINE EINFüHRUNG
1.1 Verkehrslage
1.2 Tödliche Verkehrsunfälle
1.2.1 Suizid
1.2.2 Dunkelziffer
1.2.3 Internistischer Notfall
1.2.4 ärztlicher Behandlungsfehler
2 LITERATURüBERBLICK
2.1 Die Täterpersönlichkeit
2.2 Straßenverkehrsdelinquenz als Hinweis auf eine Unfallneigung
2.3 Allgemein kriminelle Handlungen
2.4 Persönlichkeitspsychologische Ansätze
2.4.1 Sensation Seeking
2.4.2 „Driving Anger“ und Aggressivität
2.4.3 Die „Big Five“
2.4.4 Persönlichkeitstypen
2.5 Verursacher schwerer Verkehrsunfälle
2.6 Die Rolle des Alkohols
2.7 Soziale und demographische Einflussgrößen
2.8 Weitere situative und personenbezogene Einflussgrößen
2.8.1 Geschlecht und Alter
2.8.2 Fahrbahnbeschaffenheit, Wetter und Jahreszeit
2.8.3 Motorradunfälle
2.8.4 Straßenrennen
3 DIE VORLIEGENDE UNTERSUCHUNG
3.1 Zielsetzung und Problemstellung
3.2 Methodik der Datenerhebung
3.2.1 Einführung
3.2.2 Vergleichsgruppe
3.2.3 Datenquellen
3.2.4 Datenerhebung und -schutz:
3.2.5 Rücklaufquoten
4 AUSWERTUNG
4.1 Die Daten aus der Verkehrsunfallanzeige (VU)
4.1.1 Soziobiographische Merkmale
4.1.2 Merkmale des Unfallgeschehens
4.1.3 Unfalltypen und Unfallursachen
4.2 Die Daten aus den Kriminalakten (KA)
4.3 Die Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA)
4.3.1 Eintragungen wegen Ordnungswidrigkeiten
4.3.2 Eintragungen wegen Straftaten
4.3.3 Eingetragene Fahrerlaubnisentzüge
4.4 Besondere Fragestellungen
4.4.1 Fahren ohne Fahrerlaubnis und Alkoholkonsum in der Gruppe 1
4.4.2 Fahrer motorisierter Zweiräder
4.4.3 Wiederholungstäter
4.4.4 Straßenrennen
4.5 Multivariate Analysen
4.5.1 Clusteranalytische Berechnungen
5 DISKUSSION DER BEFUNDE
5.1 Allgemeine Einzelmerkmale
5.2 Risikomerkmale
5.3 Die Ergebnisse der Clusteranalysen
5.3.1 Die Gesamtgruppe
5.3.2 Die Verursacher tödlicher Unfälle
5.4 Empfehlungen für die Polizei in NRW
5.4.1 Informationssteuerung innerhalb der Polizei und zur Fahrerlaubnisbehörde
5.4.2 Verkehrsüberwachung
5.4.3 Verkehrssicherheitsberatung
6 LITERATURVERZEICHNIS
7 ANGABEN ZU DEN AUTOREN
Nicolaus Held
Rockertum: Kriminelle Vereinigungen oder nur freiheitsliebende Motorradvereine? Sind in Biker Zeitschriften manifeste oder latente Hinweise auf kriminelles Verhalten innerhalb der Subkultur der Rocker erkennbar?
Inhalt
Inhalt
1 Thematische Einführung
1.1 Geschichtliche Entwicklung der Rocker
1.2 Aktuelle Entwicklungen in Deutschland
2 Stand der Forschung
2.1 Rocker in der Bundesrepublik – Eine Subkultur zwischen Jugendprotest und Traditionsbildung (Simon 1989)
2.2 Rocker im Spannungsfeld zwischen Clubinteressen und Gesellschaftsnormen (Opitz 1990)
2.3 Die Subkultur der Rocker (Cremer 1992)
2.4 Analyse der Zeitschrift Bikers News durch Günter Cremer
3 Untersuchungsfrage
3.1 Die Zeitschrift Bikers News
3.1.1 Kurzportrait
3.1.2 Geschichtliche Entwicklung von Bikers News
3.1.3 Selbstverständnis von Bikers News
3.1.4 Bikers News im Vergleich zu anderen Medien
3.1.5 Geeignetheit von Bikers News für die Untersuchung
3.2 Anlass der empirischen Untersuchung
4 Die empirische Untersuchung – Methode und Vorgehensweise
4.1 Die Inhaltsanalyse
4.2 Auswahl der Hefte
4.3 Untersuchte Rubriken
4.3.1 Checkpoint
4.3.2 Leserbriefe
4.3.3 Aus der Presse
4.3.4 Jail Mail
4.3.5 Clubnachrichen
4.3.6 Aus der Szene
4.3.7 OMCG‘s
4.3.8 Treffen/Clubberichte
4.3.9 Stil/Historisches
4.4 Gliederung der Untersuchungsfragen/Auswerteraster
4.4.1 Selbstbild der Rocker
4.4.2 Selbstdarstellung
4.4.3 Antizipiertes Fremdbild
4.4.4 Der „Staatsgewalt“ zugeteilte Rolle
4.4.5 Darstellung von Maßnahmen der „Staatsgewalt“
4.4.6 Hinweise auf bereits begangene Rechtsbrüche
4.4.7 Hinweise auf geplante/intendierte Rechtsbrüche
4.4.8 Hinweise und Indikatoren auf kriminelle Strukturen
4.5 Extraktion
5 Die Ergebnisse der Inhaltsanalyse
5.1 Ziel und Aufbau der Ergebnisdarstellung
5.2 Ergebnisse zu den einzelnen Teilfragen
5.2.1 Selbstbild der Rocker
5.2.2 Selbstdarstellung
5.2.3 Antizipiertes Fremdbild
5.2.4 Der „Staatsgewalt“ zugeteilte Rolle
5.2.5 Darstellung von Maßnahmen der „Staatsgewalt“
5.2.6 Hinweise auf bereits begangene Rechtsbrüche
5.2.7 Hinweise auf geplante/intendierte Rechtsbrüche
5.2.8 Hinweise und Indikatoren auf kriminelle Strukturen
5.2.9 Jail Mail
5.3 Zusammenfassung der Ergebnisse
5.4 Bedeutung für die polizeiliche Arbeit
6 Schlussbetrachtung
LITERATURVERZEICHNIS
QUELLEN
ANLAGEN
Silvia Gubi-Kelm
Der richtige Ton – Welchen Einfluss hat die Intonation eines Befragers auf den Aussageinhalt eines Befragten?
In der hier vorliegenden Arbeit werden die Grundlagen der Intonation in der gesprochenen Sprache beschrieben und die Auswirkungen verschiedener Intonationsverläufe auf den Inhalt einer Aussage untersucht. Das zentrale Ergebnis dieser Arbeit ist, dass die Intonation der in einem Gespräch dargebotenen verbalen Informationen sowohl einen Einfluss auf die Suggestibilität als auch auf die Informationsaufnahme und -verarbeitung hat. Die Bedeutung dieses Ergebnisses wird für die forensische Psychologie, aber auch für weitere Anwendungsfelder der psychologischen Diagnostik aufgezeigt.
Inhalt
Inhalt:
Einleitung
Kapitel 1: Psychologischer Hintergrund
1.1 Suggestion, Suggestivität, (Interrogative) Suggestibilität: Terminologische Abgrenzungen
1.2 Interrogative Suggestibilität und benachbarte Phänomene: Terminologische Abgrenzungen
1.3 Zentrale Paradigmen der interrogativen Suggestionsforschung
1.3.1 Das Paradigma des Falschinformationseffektes
1.3.2 Das Paradigma der Pseudoerinnerungen
1.3.3 Das Paradigma suggestiver Fragen
1.4 Zentrale Befunde der interrogativen Suggestionsforschung
1.4.1 Prämissen auf Seiten des Befragers
1.4.2 Formen der suggestiven Beeinflussung
1.4.3 Prämissen auf Seiten des Befragten
1.5 Die Gudjonsson Suggestibility Scales
1.6 Das Modell der Interrogativen Suggestibilität
1.7 Resümee Kapitel 1: Psychologischer Hintergrund und Ausblick
Kapitel 2: Linguistischer Hintergrund
2.1 Intonation: Definitionen
2.2 Beschreibungskategorien der Intonation
2.2.1 Aspekte der Produktion
2.2.2 Aspekte des akustischen Signals
2.2.3 Aspekte der Perzeption
2.3 Prototypische Intonationsmuster
2.3.1 Formen und Funktionen prototypischer Intonationsmuster
2.3.2 Konkatenationen prototypischer Intonationsmuster
2.4 Funktionen der Intonation
2.4.1 Linguistische Funktionen der Intonation
2.4.2 Paralinguistische Funktionen der Intonation
2.5 Resümee Kapitel 2: Linguistischer Hintergrund und Ausblick
Kapitel 3: Studie I
3.1 Fragestellung
3.2 Inhaltliche Hypothesen
3.3 Versuchsdesign
3.3.1 Unabhängige Variablen
3.3.2 Abhängige Variablen
3.3.3 Störvariablen
3.4 Stimulusmaterial und Operationalisierungen
3.4.1 Deutsche Version der forensischen Gudjonsson Suggestibility Scale
3.4.2 Unabhängige Variablen
3.4.3 Abhängige Variablen
3.4.4 Störvariablen
3.5 Beschreibung der Stichprobe
3.6 Beschreibung des Studienablaufs
3.7 Allgemeine Hinweise zur Ergebnisdarstellung
3.8 Voranalysen
3.8.1 Interraterreliabilitäten
3.8.2 Skalen- und Itemkennwerte
3.9 Hypothesengeleitete Auswertung
3.9.1 PH-A: Finale Kontur der Fragesätze
3.9.2 PH-B: Akzentuierung von Details der Fragesätze
3.9.3 PH-C: Kombination von finaler Kontur und Akzentuierung von Details der Fragesätze
3.10 Diskussion
3.10.1 Voranalysen
3.10.2 PH-A: Finale Kontur der Fragesätze
3.10.3 PH-B: Akzentuierung von Details der Fragesätze
3.10.4 PH-C: Kombination von finaler Kontur und Akzentuierung von Details der Fragesätze
3.10.5 Resümee und kritische Würdigung der Ergebnisse
Kapitel 4: Studie II
4.1 Fragestellung
4.2 Inhaltliche Hypothesen
4.3 Versuchsdesign
4.3.1 Unabhängige Variablen für Versuchsdesign A und B
4.3.2 Abhängige Variable für Versuchsdesign A und B
4.3.3 Störvariablen für Versuchsdesign A und B
4.4 Operationalisierungen
4.4.1 Unabhängige Variable für Versuchsdesign A
4.4.2 Unabhängige Variable für Versuchsdesign B
4.4.3 Abhängige Variable für Versuchsdesign A
4.4.4 Abhängige Variablen für Versuchsdesign B
4.4.5 Störvariablen für Versuchsdesign A und B
4.5 Beschreibung der Stichprobe
4.6 Beschreibung des Studienablaufs
4.7 Allgemeine Hinweise zur Ergebnisdarstellung
4.8 Voranalysen
4.8.1 Interraterreliabilitäten für Versuchsdesign A und B
4.8.2 Skalen- und Itemkennwerte für Versuchsdesign A und B
4.9 Hypothesengeleitete Auswertung
4.9.1 PH-A: Sprechstil
3.9.2 PH-B: Zentralität hervorgehobener Details
4.10 Diskussion
4.10.1 Voranalysen
4.10.2 PH-A: Sprechstil
4.10.3 PH-B: Zentralität hervorgehobener Details
4.10.5 Resümee und kritische Würdigung der Ergebnisse
Kapitel 5: Abschließende Diskussion
5.1 Implikationen für Theorie und Praxis
5.2 Der richtige Ton
Literatur
Anhang
Eberhard Kühne
Informationsverarbeitung und Wissensmanagement der Polizei beim Aufbruch in eine digitalisierte Welt
Was sind die Grundoperationen polizeilicher Informationsverarbeitung? Welche Perspektiven ergeben sich für Datamining? Wie sollen Wikis und Führungsinformationssysteme in der Polizei aufgebaut sein? Welche Fragen soll die Polizeiwissenschaft in diesem Zusammenhang bearbeiten und beantworten? Welche Aufgaben ergeben sich für Aus- und Fortbildung in der Polizei? Als Abschluss werden Grundsätze der ordnungsgemäßen Informationsverarbeitung in der Polizei formuliert in Anlehnung an die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, die für jeden Kaufmann zum kleinen Einmaleins gehören. Möge dieses Buch dazu beitragen, die Professionalität der Polizei im Umgang mit Informationen und Wissen weiter zu erhöhen und die Akzeptanz der Bürger für diese Arbeit zu verbessern. Der souveräne und rechtssichere Umgang der Polizei mit Informationen ist notwendiger denn je, um unsere Gesellschaft in Freiheit und Sicherheit zu gestalten.
Inhalt
Inhalt
Vorwort
Thesen zur Informationsverarbeitung einer modernen Polizei in einer demokratischen Gesellschaft
1 Polizeiarbeit als Informationsverarbeitung
1.1 Die rechtsstaatlichen Rahmenbedingungen der polizeilichen Informationsverarbeitung
1.2 Sicherheit und Freiheit
1.3 Der gesetzliche Auftrag der Polizei erfordert die Nutzung aller benötigten Informationen
1.4 Das Magische Dreieck der polizeilichen Informationsgewinnung
1.5 Vorgangsbearbeitung als Informationsverarbeitungsprozess
1.6 Lagebewältigung als Informationsverarbeitungsprozess
1.7 Strafverfolgung, Gefahrenabwehr und Informationsverarbeitung
1.8 Polizeiliche Auswertung als Informationsverarbeitungsprozess – das moderne Auswerteverständnis der Polizei
1.9 Polizeiinterne Information und Kommunikation
1.10 Input, Verarbeitung, Output
1.11 Prozessgrenzen und Medienbrüche der Informationsverarbeitung
1.12 WEB 2.0: neue Möglichkeiten für Straftäter und Strafverfolger
1.13 Soziale Netzwerke – Normalität sozialer Kommunikation und Marktplatz der Eitelkeiten
1.14 Künftige Entwicklungen in Technik und Gesellschaft und ihr Einfluss auf die Aufgaben der Polizei
1.15 Gibt es die ideale Informationsverarbeitung der Polizei?
2 Input: Erkenntnisse aus allen Quellen gewinnen
2.1 pull oder push: erste Erkenntnisse – gebracht oder geholt?
2.2 System-Input in die Polizei und Eingabe in IT-Verfahren
2.3 Die klassischen Informationsquellen der Polizeiarbeit
2.4 Ausweitung des Potenzials vorhandener Informationsquellen
2.5 Erkenntnisgewinnung und Spurensicherung in den Neuen Medien
2.5.1 Polizei in Sozialen Netzwerken
2.5.2 Beispiele für Täterermittlungen mittels der Neuen Medien
2.5.3 Ein Beispiel der komplexen Informationsgewinnung durch Neue Medien
2.5.4 überwindung von Kryptografie als besondere Herausforderung an die Strafverfolgung
2.5.5 Die online-Identifizierung vom Computernutzern und Computern
2.5.6 Bilder und ihre zusätzlichen Informationen
2.5.7 Computer Forensik – Spurensicherung im 21. Jahrhundert
2.6 Informationen aus fragwürdigen Quellen – Beispiel Steuer-CD
2.7 Die Bewertung des Input
2.8 Die ultimative Herausforderung: Der Blick ins Gehirn
3 Informationsverarbeitung: Wissensbildung durch aktives Handeln
3.1 Daten, Informationen und Wissen
3.2 Datensammlungen und Datenmodelle
3.3 Anforderungen an IT-Verfahren zur Unterstützung polizeilicher Handlungen
3.4 Eine kurze übersicht über die Fahndungs- und Vorgangsbearbeitungssysteme der Polizeien in Deutschland
3.5 Grundoperationen polizeilicher Informationsverarbeitung
3.5.1 Was sind die Grundoperationen der polizeilichen Informationsverarbeitung?
3.5.2 Der Vergleich als die zentrale Methode polizeilicher Informationsverarbeitung
3.6 Das große Problem: Zusammenhänge erkennen … und darstellen!
3.7 Die Auswertung von Massendaten – ein Beispiel
3.8 Die Zusammenführung von Daten als wichtigste Voraussetzung zur Wissensbildung
3.8.1 Grundlagen der Zusammenführung von Daten
3.8.2 Datenzusammenführung – erst Rasterfahndung dann Data-Mining?
3.8.3 Automatische Generierung eindeutiger personenbezogener Schlüsselnummern als technische Grundlage einer Datenzusammenführung
3.8.4 Gesetzliche Rahmenbedingungen für das Zusammenführen von Informationen am Beispiel der Anti-Terror-Datei
3.8.5 Exkurs: Volkszählung 2010/11
3.8.6 Exkurs: Google als Datensammler
3.8.7 Künftige Software und Verfahren zur automatisierten Auswertung großer heterogener Datenbestände
3.9 Methoden zur Wissensbildung in der Polizei
3.9.1 Kriminalistisches Denken
3.9.2 Die Kriminalistische Fallanalyse
3.9.3 The Intelligence Cycle
3.9.4 Versions- oder Hypothesenbildung?
3.9.5 Ermittlungsarbeit als SUDOKU?
3.9.6 Die Beschuldigtenvernehmung als Spieltheorie
3.9.7 Außergewöhnlich: der Beschuldigte als Ermittler
3.10 Ein abstraktes Modell polizeilicher Wissensbildung
4 Der Output: die Produkte polizeilicher Informationsverarbeitungsprozesse
4.1 Ziele und Produkte polizeilicher Vorgangsbearbeitung
4.2 Interne und externe Produkte
4.3 Informationsbedarf für Controlling und Produktorientierte Steuerung
4.4 Die Erkenntnisse der Strafverfolger dem Gericht präsentieren
4.4.1 Gesichertes Wissen falsch interpretiert
4.4.2 Falsches Wissen im Gerichtsverfahren - Der Fall „Bauer Rudi“
5 Wissensmanagement in der Polizei
5.1 Die Polizei als lernende Organisation
5.2 Wissensmanagement – die Grundlagen
5.2.1 Die Ressource Wissen
5.2.2 Aufgaben des Wissensmanagements in der Polizei
5.2.3 Wissensmanagement – eine Definition
5.2.4 Informationsmanagement vs. Wissensmanagement?
5.3 Wissen in der Polizei präsentieren und kommunizieren
5.3.1 Informationspannen der Polizei – wer arbeitet, macht Fehler!
5.3.2 Polizeiliches Meldewesen
5.3.3 KPMD - der Paradigmenwechsel von der Perseveranzhypothese zum modernen Auswerteverständnis
5.3.4 Auskunftssysteme
5.3.5 Beispiel Nicht-numerische Sachfahndung
5.3.6 Intranets der Polizei als angewandtes Wissensmanagement
5.3.7 Wiki in der Polizei – eine Form des Wissensmanagements
5.4 Grundrisse des Qualitätsmanagements in der Polizei
5.4.1 Braucht die Polizei ein Qualitätsmanagement?
5.4.2 Datenqualität als Schwerpunkt
5.4.3 Gestaltung von Schnittstellen
5.5 Mobile Datenverarbeitung
5.5.1 Anforderungen
5.5.2 Car- PC und operatives Flottenmanagement
5.5.3 eBook-Reader
5.5.4 Was sollte ein PolicePhone können?
5.6 Der Schutz des Organisationswissens
5.6.1 Bedrohungen der Datensicherheit
5.6.2 Umstrukturierungen und Strukturreformen
5.6.3 Personalrotation
5.7 Führungs-Informationssysteme (FIS)
5.7.1 FIS in der Wirtschaft
5.7.2 Konzeptioneller Ansatz eines Führungsinformationsystems der Polizei
5.8 IT-Verfahren - ihr Nutzen und die Grenzen ihrer Effizienz
5.9 Wissensmanagement und Polizeiwissenschaft
5.10 Wissensmanagement in der Aus- und Fortbildung
6 Die Grundsätze ordnungsgemäßer Informationsverarbeitung in der Polizei Fazit – Polizeiinformatik, Polizeiwissenschaft und Wissensmanagement auf die Agenda!
Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen
Quellenverzeichnis
Anlagen
Thomas Körner
Suizid Eine epidemiologisch-phänomenologische Analyse personenbezogener, lebenskontextuell-motivationaler und verhaltensorientierter Aspekte unter besonderer Berücksichtigung des Geschlechts
Inhalt
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Suizid aus historischer und philosophischer Perspektive
2.1 Suizid in der Antike
2.2 Suizid im Mittelalter
2.3 Suizid seit der Neuzeit
2.4 Resümee
3 Suizid aus rechtlicher Perspektive
3.1 Suizid aus verfassungs- und strafrechtlicher Perspektive
3.2 Suizid und die freie Willensbildung
3.3 Rechtliche Aspekte der Zwangsunterbringung bei akuter Suizidalität
3.4 Resümee
4 Suizidologische Begriffsbestimmung
4.1 Suizidalität
4.1.1 Suizidideen/-gedanken/-phantasien
4.1.2 Suizidversuch/Parasuizid
4.1.3 Suizid
4.2 Selbstmord, Selbsttötung und Freitod
4.3 Selbstmordäquivalent, protrahierte Selbsttötung
4.4 Resümee
5 Ätiologie des Suizids
5.1 Biologische Ansätze
5.1.1 Evolutionsbiologische Überlegungen
5.1.2 Erkenntnisse der Vererbungslehre
5.1.3 Neurophysiologische Erkenntnisse
5.2 Soziologische Ansätze
5.2.1 Die Integrations- und Anomie-Theorie der Suizidalität von Durkheim
5.2.2 Der Status-Change-Ansatz von Breed
5.3 Psychologische Ansätze
5.3.1 Psychoanalytische bzw. psychodynamische Ansätze
5.3.2 Lerntheoretische Ansätze
5.3.3 Kognitive Ansätze
5.4 Resümee
6 Epidemiologie und Phänomenologie des Suizids
6.1 Epidemiologisch-suizidologische Forschung
6.1.1 Arten der Epidemiologie und epidemiologischer Forschung
6.1.2 Suizidologisch-epidemiologische Untersuchungsstrategien, Forschungsdesigns und Kennzahlen
6.1.3 Probleme der Erfassung von Suiziden für die epidemiologische Forschung
6.1.4 Genderforschung und Suizidologie
6.1.5 Resümee
6.2 Suizidepidemiologische Basisdaten
6.2.1 Suizid - international
6.2.2 Suizid - Europa
6.2.3 Suizid - Deutschland
6.2.4 Resümee
6.3 Lebenskontextuell-motivationale Aspekte des Suizids im Lebensverlauf
6.3.1 Motive und Intentionen suizidalen Verhaltens
6.3.2 Psychosoziale Rahmenbedingungen und Hintergründe für Suizide
6.3.3 Entwicklungspsychologische Aspekte von Suizid
6.3.4 Resümee
6.4 Suizid und psychische Störungen
6.4.1 Psychische Störungen als suizidförderliche Bedingungen im Kindes- und Jugendalter
6.4.2 Psychische Störungen als suizidförderliche Bedingungen im Erwachsenenalter
6.4.3 Komorbiditäten und deren Relevanz für Suizidalität
6.4.4 Resümee
6.5 Suizidmethoden
6.5.1 Klassifikationsmöglichkeiten von Suizidmethoden
6.5.2 Epidemiologisch-phänomenologische Aspekte der Suizidmethodennutzung
6.5.3 Faktoren für die Wahl der Suizidmethode
6.5.4 Phänomenologie einzelner Suizidmethoden
6.5.5 Resümee
6.6 Suizidörtlichkeit
6.6.1 Faktoren für die Wahl der Suizidörtlichkeit
6.6.2 Suizidörtlichkeiten im Kontext von Suizidmethoden
6.6.3 Suizidörtlichkeiten im Kontext von bestimmten Lebenssituationen
6.6.4 Resümee
6.7 Aspekte des Suizidtermins
6.7.1 Suizid und kalendarischer Jahresverlauf
6.7.2 Suizid und Wochenverlauf
6.7.3 Suizid und Tagesverlauf
6.7.4 Resümee
6.8 Resümee
7 Epidemiologisch-phänomenologische Analyse von Suiziden
7.1 Inhalt und allgemeine Zielstellungen
7.2 Daten und Datenerhebung
7.3 Stichprobe
7.4 Auswertung, Ergebnisse, Ergebnisinterpretation
7.4.1 Auswertekomplex 1: Reliabilitätsanalyse
7.4.2 Auswertekomplex 2: Epidemiologisch-deskriptive Auswertung
7.4.3 Auswertekomplex 3: Epidemiologisch-phänomenologische Analyse
7.5 Zusammenfassung
7.5.1 Zusammenfassung Reliabilitätsprüfung
7.5.2 Zusammenfassung epidemiologisch-deskriptive Analyse
7.5.3 Zusammenfassung epidemiologisch-phänomenologische Analyse
7.5.4 Zusammenfassende Interpretation der Ergebnisse
7.6 Methodendiskussion
7.6.1 Sekundärdaten
7.6.2 Repräsentativität
7.6.3 Stichprobe
7.6.4 Missing Values
7.6.5 Reliabilität der Erfassungsinstrumente
7.6.6 Testvoraussetzungen
7.6.7 Interpretation überzufälliger Auftretenshäufigkeiten
7.6.8 Vergleich der Geschlechter
7.6.9 Kausalitätsprüfung
7.6.10 Auswertevariablen
7.6.11 Inflation
7.6.12 Interdependenzen und Drittvariablen
7.6.13 Absolute Suizidzahlen
7.7 Resümee
7.8 Ausblick
8 Literaturverzeichnis
9 Anhang
9.1 Anhang A: Katalog Tatörtlichkeit - Polizeiliche Kriminalstatistik Thüringen 2006
9.2 Anhang B: Differenzmaße: PKS-GBE-Datensatz
9.3 Anhang C: Familienstands- und altersbezogene Thüringer Gesamtbevölkerungszahlen - Mann/Frau
9.4 Anhang D: Mittelwertvergleich Alter x Geschlecht
9.5 Anhang E: Residualbewertung und Signifikanzprüfung - Suizidmethode
9.6 Anhang F: Residualbewertung und Signifikanzprüfung - Suizidörtlichkeit
9.7 Anhang G: Residualbewertung und Signifikanzprüfung - Suizidtermin
Helga Ihm
Betrüger und ihre Delikte Die Bedeutung von Situations- und Persönlichkeitskomponenten für Technik und Taktik der Betrugsausführung aus kriminalpsychologischer Sicht
Inhalt
1. Einleitung
1.1 Zum Begriff des Betrugs und die rechtlichen Grundlagen
1.1.1 Begriffserklärung
1.1.2 Der juristische Begriff des Betrugs
1.1.3 Manipulation und Betrug
1.2 Phänomenologie
1.2.1 Prävalenz von Betrug gemäß der Polizeilichen Kriminalstatistik
1.2.2 Geschlecht- und Altersverteilung
1.2.3 Formen von Betrug
1.2.4 Deliktperseveranz und kriminelle Karriere
1.3 Kriminologische Differenzierung von Betrug
1.3.1 Das Opfer des Betrügers
1.3.2 Der Betrüger
1.3.3 Technik und Taktik der Betrugsausführung
1.4 Psychologische Theorien zur Entstehung von Betrug
1.4.1 Das Routine-Aktivitäts-Modell (Cohen und Felson, 1979)
1.4.2 Theorie der rationalen Entscheidung
1.5 Die Psychologie des Betrügers
1.5.1 Persönlichkeitseigenschaften von Betrügern
1.5.2 Narzisstische Persönlichkeitsstörung
1.6 Psychologische Theorien zur Täter-Opfer-Interaktion
1.6.1 Das Opfer als Interakteur
1.6.2 Der Täter als Interakteur
1.7 Psychologische Erklärungsmodelle für die Täter-Opfer-Interaktion
1.7.1 Das Elaboration-Likelihood-Modell von Petty und Cacioppo
1.7.2 Soziale Einwirkung als Betrugsstrategie
1.8 Psychologisches Modell der Ereignisstadien des Betrugs
1.8.1 Persönlichkeit und Delinquenz
1.8.2 Handlungspsychologisches Modell
2. Fragestellung und Hypothesen
Einleitung
3. Methode
3.1 Durchführung
3.2 Datenerhebung
3.3 Untersuchungsstichproben
3.4 Beschreibung der Justizvollzugsanstalten (JVA)
3.5 Untersuchungsinstrumente
3.5.1 Das Trierer Integrierte Persönlichkeitsinventar
3.5.2 Fallanalytischer Fragebogen
3.6 Datenauswertung
4. Ergebnisse
4.1 Deskriptive Analyse des Materials
4.2 Ergebnisse der Diskriminanzanalyse
4.3 Ergebnisse der logistischen Regressionsanalysen
5. Diskussion
5.1 Anmerkungen zur Durchführung
5.2 Repräsentative Stichproben in der forensischen Wissenschaft
5.3 Die Stichprobe der Betrüger
5.4 Die Anwendung von Fragebögen im intramuralen Setting
5.5 Einfluss sozialer Erwünschtheit
5.6 Die Anwendung des TIPI bei der Stichprobe der Betrüger
5.7 Erkenntnisse zu den Persönlichkeitseigenschaften von Betrügern
5.8 Der Zusammenhang zwischen Persönlichkeitseigenschaften und Tatverhalten
5.9 Ausblick
6. Zusammenfassung
7. Abbildungsverzeichnis
8. Tabellenverzeichnis
9. Literatur
10. Anhang
Clemens Lorei (Hrsg.)
Eigensicherung & Schusswaffeneinsatz bei der Polizei Beiträge aus Wissenschaft und Praxis 2011
Die Tagung Eigensicherung & Schusswaffeneinsatz produzierte folgende Zahlen:
Anzahl von Tagungen: 5
Anzahl von Jahren der Tagung: 10
Anzahl von Vorträgen: 53
Anzahl von Teilnehmern: 870
Anzahl von Seiten der Tagungsbände: 1240
Und wie immer stellt sich dann auch hier die Frage: Was sagt uns diese Statistik?
Sie sagt eindeutig: Eigensicherung ist und bleibt ein wichtiges Thema.
Ich danke allen, die zu dieser Tagung und dem Tagungsband beitrugen und das Thema Eigensicherung stets aktuell und bedeutsam halten.
Inhalt
Inhalt:
Die Gegenwart meistern - Anmerkungen zur erfolgreichen Bewältigung von Extremsituationen
Verhaltensmerkmale muslimischer Kofferbomben-Attentäter - Ergebnisse einer Feldstudie
Zur Axiologie und Morphologie des polizeilichen Schusswaffengebrauchs
Zusammenarbeit von Polizei und Rettungsdienst bei Amoklagen
Gewalt gegen Polizei aus Sicht der Täter
Gewalt im Polizeialltag - Psychologische Auswirkungen von direkten und indirekten Gewalterfahrungen auf Polizistinnen und Polizisten
Medizinische Probleme im Polizeigewahrsam
„Suicide-by-Cop“ - Einschätzung von Gefährdungslagen bei polizeilichen Suizid-Einsätzen
Kontrolle des „Jagdtriebs“ bei Polizeibeamten
Präventive Aspekte der Personalauswahl und Ausbildung von Spezialkräften der Bundeswehr
Leistungsoptimierung durch funktionelle mentale Vorbereitung am Beispiel Farbmarkierungstraining
Comparing of Police Use of Firearms in the EU