978-3-86676-594-8
W. Nettelnstroth, A. Martens & H. Binder
Nachwuchsgewinnung in der Polizei: Das polizeiliche Anforderungsprofil für das … Die im Zuge des demografischen Wandels bereits begonnene Pensionierungswelle in den …
150 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-559-7
Gabriela Piontkowski, Arthur Hartmann, Sarah Holland & Trygve Ben …
Radikalisierung und Deradikalisierung in deutschen Strafvollzugsanstalten Im Rahmen eines aus Mitteln des EU-Fonds für die Innere Sicherheit (ISF-Polizei …
340 Seiten 32,90 €

Inhalt


978-3-86676-591-7
Helen Behn
Suicide by Cop in Deutschland Eine Pilotstudie auf Grundlage einer Dokumentenanalyse von … Suicide by Cop, die von einer Person provozierte eigene Tötung unter der Ausnutzung …
264 Seiten 28,90 €

Inhalt


978-3-86676-559-7
Gabriela Piontkowski, Arthur Hartmann, Sarah Holland & Trygve Ben …
Radikalisierung und Deradikalisierung in deutschen Strafvollzugsanstalten Im Rahmen eines aus Mitteln des EU-Fonds für die Innere Sicherheit (ISF-Polizei …
340 Seiten 32,90 €

Inhalt


978-3-86676-587-0
Andres Wißner
Sexuelle Devianz am Beispiel von Blackmailing, Schuldscheinen sowie Sklavenverträgen und … Kommt es innerhalb der Moneydom-Szene zu strafrechtlich relevanten Handlungen und wenn es …
248 Seiten 28,90 €

Inhalt


978-3-86676-582-5
Hendrik Bachmann
Wie funktioniert Terrorismus? Über den Einfluss medialer Berichterstattung auf … Am 14. Januar 1858 verübte der Italiener Felice Orsini einen Bombenanschlag vor einem …
145 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-580-1
Lotte Fuhrmann
Männer als Opfer von häuslicher Gewalt Die Problematik fehlender Hilfe und … Laut dem Bundeslagebild des BKA sind ungefähr 18% aller Opfer von Beziehungstaten …
54 Seiten 9,80 €

Inhalt


978-3-86676-578-8
Hallenberger, F.; Adam, A.; Bauer, A. & Kemmler, L.
Das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht Asylbegehrender Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft In den Jahren 2015 und 2016 kamen …
105 Seiten 19,80 €

Inhalt


W. Nettelnstroth, A. Martens & H. Binder

Nachwuchsgewinnung in der Polizei: Das polizeiliche Anforderungsprofil für das Einstiegsamt und aussagekräftige Verfahren der Personalauswahl

ISBN 978-3-86676-594-8
Die im Zuge des demografischen Wandels bereits begonnene Pensionierungswelle in den Länderpolizeien und bei der Bundespolizei führt im Moment und noch für lange Zeit zu erhöhten Einstellungszahlen in den genannten Institutionen. Gleichzeitig stehen, ebenfalls als Folge des demografischen Wandels, auf dem Arbeitsmarkt weniger junge Bewerberinnen und Bewerber zur Verfügung, so dass hier schon von einem War for Talents gesprochen wird, womit der Kampf um qualifizierte und zur Organisation bzw. zur Stelle passende Anwärterinnen und Anwärter gemeint ist. Bei dieser Ausgangslage kommt im Rahmen der polizeilichen Nachwuchsgewinnung einzelnen Stationen der Personalauswahl eine erhöhte Bedeutung zu: Dem Anwerben und Erfassen der potenziell geeigneten Bewerberinnen und Bewerber (Rekrutierung), der Personalauswahl im engeren Sinne (Eignungsfeststellung) und dem dafür als Grundlage dienenden Anforderungsprofil (Anforderungsanalyse).

Um für die zukünftigen Aufgaben der Polizei durch einen qualifizierten Personalstamm gewappnet zu sein, werden aus polizeispezifischen empirischen Erkenntnissen heraus Empfehlungen zu folgenden Fragestellungen abgeleitet: Welche empirisch fundierten Dimensionen sollten in die Erstellung eines evidenzbasierten Anforderungsprofils für das Einstiegsamt einfließen? Welche Verfahren bzw. welche Verfahrenskombinationen prognostizieren den Ausbildungs-, Studien- und Berufserfolg am besten und welches Gewicht sollten sie im Gesamtverfahren einnehmen?
150 Seiten
24,90 €

Inhalt



Gabriela Piontkowski, Arthur Hartmann, Sarah Holland & Trygve Ben Holland

Radikalisierung und Deradikalisierung in deutschen Strafvollzugsanstalten

ISBN 978-3-86676-559-7
Im Rahmen eines aus Mitteln des EU-Fonds für die Innere Sicherheit (ISF-Polizei )finanzierten und vom Bundeskriminalamt als Zuständige Behörde vergebenen Forschungsprojektes untersuchte das Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) der Hochschule für Öffentliche Verwaltung (HfÖV) Bremen die Aspekte Radikalisierung und Deradikalisierung in deutschen Strafvollzugsanstalten sowie Möglichkeiten der gesellschaftlichen (Re-)Integration von Strafgefangenen, wobei ein besonderer Bezug zu Strukturen außerhalb des Gefängnisses (Nachsorge und Bewährungshilfe, aber auch Gefangenenunterstützung aus dem radikalen Milieu) hergestellt wurde.

In vorliegendem Buch wird der relevante Rechtsrahmen in Deutschland vor dem Hintergrund internationaler Bestimmungen und Praktiken analysiert. Hinzu treten Befragungen von Sachverständigen aus den Bereichen Justizvollzug, Bewährungshilfe, Ministerien (politische Ebene), Staatsanwaltschaft, Rechtsanwaltschaft, Verfassungsschutz, Polizei, Wissenschaft und Akteure der Zivilgesellschaft. Aus den Erkenntnissen werden Handlungsempfehlungen abgeleitet.
340 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



I Allgemeiner rechtlicher Rahmen

I-1 Ausgestaltung des Strafvollzugs

I-2 Haftarten

I-2.1 Frauenvollzug

I-2.2 Jugendstrafvollzug

I-2.3 Untersuchungshaft

I-2.4 Offener und geschlossener Vollzug



II Vollzug und Vollzugs-/Eingliederungsplanung

II-1 Planungsgrundlagen

II-2 Unterbringung

II-3 Therapie

II-4 Schulische und berufliche Qualifizierung/Ausbildung

II-5 Arbeit

II-6 Soziale Hilfen

II-7 Freizeit

II-8 Außenkontakte

II-9 Vollzugsöffnende Maßnahmen

II-10 Entlassungsvorbereitung und Nachsorge



III Erkennen von Radikalität im Strafvollzug

III-1 Untersuchungshaft

III-2 Strafhaft

III-3 VERA-2-R

III-4 RADAR-iTE

III-5 ERG 22+

III-6 MIVEA



IV Unterbringung von Gefangenen

IV-1 Offener oder geschlossener Vollzug

IV-2 Einzelunterbringung

IV-3 Wohngruppenvollzug

IV-4 Unterbringung extremistischer Gefangener



V Umgang mit extremistischen Gefangenen in JVAen

V-1 Untersuchungshaft

V-1.1 Zum Umgang mit Gefährdern

V-1.2 Zum Umgang mit Sympathisanten

V-1.3 Zum Umgang mit Gefährdeten

V-2 Strafhaft/Behandlungsvollzug

V-2.1 Therapie

V-2.2 Schulische und berufliche Qualifizierung/Ausbildung

V-2.3 Arbeit

V-2.4 Soziale Hilfen

V-2.5 Sozialtherapie als Spezialeinrichtung des Strafvollzuges

V-2.6 Freizeit

V-3 Gefangenenseelsorge

V-4 Deradikalisierungsarbeit in den Justizvollzugsanstalten

V-4.1 VPN

V-4.2 HAYAT

V-4.3 Denkzeit Gesellschaft

V-4.4 Legato KuBiBe

V-4.5 re:vision/IFAK e.V.

V-4.6 Kick-off



VI Verkehr mit der Außenwelt

VI-1 Kontaktsperre

VI-2 Besuche



VII Rechtliche Grundlagen für Sicherheitsmaßnahmen

VII-1 Besondere Sicherungsmaßnahmen

VII-2 Beschränkung des Aufenthalts in Gemeinschaft

VII-3 Disziplinarmaßnahmen

VII-4 Besonderheiten in der Untersuchungshaft

VIII Eingliederungs- und Übergangsmanagement



VIII-1 Bewährungshilfe

VIII-2 Führungsaufsicht

VIII-3 Resozialisierungsgesetze

VIII-4 Kooperationsvereinbarungen

VIII-4.1 Beispiel Hamburg

VIII-4.2 Beispiel Bremen

VIII-4.3 Beispiel Berlin



IX Grundlagen der Zusammenarbeit der Akteure/Datenschutz

IX-1 Bereichsspezifische Datenschutzregelungen

IX-2 Ausblick: Musterentwurf eines Justizvollzugsdatenschutzgesetz

IX-3 Ausblick: Entwurf Zweites Gesetz zur Anpassung des Datenschutzrechts an VO 2016/679 und zur Umsetzung RL 2016/680

IX-4 Stabsstelle NeDiS

IX-4.1 Identifizierung

IX-4.2 Prävention

IX-4.3 Deradikalisierung

IX-4.4 Koordinierung

IX-6 Kompetenzzentrum Deradikalisierung Bayern

IX-7 KODEX Bremen



X Mitarbeiter inner- und außerhalb JVAen

X-1 Ansprechpartnersystem

X-2 Strukturbeobachter

X-3 Rolle des Sicherheitsdienstleiters

X-4 Schulungen



XI Prävention

XI-1 EU Projekt PRALT

XI-2 Stärkung des Jugendgerichtswesens (EU Projekt Strengthening)

XI-3 Andere Projekte



XII Handlungsempfehlungen



Quellenverzeichnis



Helen Behn

Suicide by Cop in Deutschland Eine Pilotstudie auf Grundlage einer Dokumentenanalyse von Fällen aus Niedersachsen

ISBN 978-3-86676-591-7
Suicide by Cop, die von einer Person provozierte eigene Tötung unter der Ausnutzung stets zur Verfügung stehender Polizeibeamten, ist ein Kriminalitätsphänomen, das sich seit ca. zwei Jahrzehnten in der Öffentlichkeit durch punktuelle Darstellungen in den Medien präsentiert. Ergebnisse aus der Forschung liegen überwiegend aus dem angloamerikanischen Sprachraum vor. Vereinzelt sind deutschsprachige Publikationen vorhanden, bei denen es sich jedoch nicht um die Ergebnisdarstellung empirischer deutscher Studien handelt, sondern deskriptiv die Ergebnisse aus dem angloamerikanischen Sprachraum zusammengefasst abgebildet werden. In Deutschland liegen damit keinerlei empirische Studien und damit ein Mangel im deutschen Forschungsstand vor. Das Vorhandensein von Studien aus anderen europäischen Ländern kann angenommen werden, bis auf zwei Studien aus Dänemark und Schweden sind andere Ergebnisse jedoch nicht in internationalen Zeitschriften veröffentlicht. Mit der vorliegenden Studie, unter Anwendung eines Methodenmixes als Methode der empirischen Sozialforschung, wird damit die bestehende Forschungslücke für den deutschsprachigen Raum geschlossen. Die vorliegende Studie kann damit als Pilotstudie bezeichnet werden. Sie umfasst den Betrachtungszeitraum von zehn Jahren und erstreckt sich auf den Untersuchungsraum Niedersachsen. Methodisch steht eine Justizaktenanalyse, ergänzt durch eine Dokumentenanalyse, im Vordergrund. Während einerseits mittels eines deskriptiven Vorgehens das Fallaufkommen determiniert und kategorisiert wurde (u.a. quantitative Erhebung von personenbezogenen und situationsbezogenen Faktoren), wurde auf der anderen Seite bei (vermeintlich) klar zu determinierenden Fällen mittels qualitativer Inhaltsanalyse die mögliche Motivlage extrahiert. Im Ergebnis wurden 90 (Verdachts)Fälle hinsichtlich verschiedener Faktoren zum Thema Suicide by Cop determiniert und vertieft untersucht.
264 Seiten
28,90 €

Inhalt

Inhalt:



1. Einleitung



2. Einordnung des Forschungsgegenstandes




3. Begriffsbestimmungen


3.1. Suicide by Cop

3.2. Täter und Opfer

3.3. Zusammenfassung



4. Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS)

4.1. Aussagekraft

4.2. Fallzahlen

4.3. Zusammenfassung



5. Forschungsstand

5.1. Untersuchungen aus dem deutschsprachigen Raum

5.2. Internationale Untersuchung

5.3. Zusammenfassung



6. Forschungsleitende Hypothesen



7. Methodische Umsetzung


7.1. Forschungsdesign

7.2. Generierung der Fälle

7.3. Aktenanforderung

7.4. Aktenrücklauf

7.5. Erhebungsbogen

7.6. Pretest

7.7. Auswertung der Fälle

7.8. Determinierung der Fälle

7.9. Zusammenfassung



8. Ergebnisdarstellung

8.1. Personenbezogene Faktoren

8.2. Situationsbezogene Faktoren

8.3. Justizieller Teil

8.4. Qualitative Inhaltsanalyse

8.5. Zusammenfassung



9. Bewertung der Ergebnisse

9.1. Mehrwert der Forschungsergebnisse

9.2. Einschränkungen der Aussagekraft

9.3. Beantwortung der forschungsleitenden Hypothesen

9.4. Zusammenfassung



10. Ausblick



Exkurs Einsatzmittel Taser




Literaturverzeichnis



Gabriela Piontkowski, Arthur Hartmann, Sarah Holland & Trygve Ben Holland

Radikalisierung und Deradikalisierung in deutschen Strafvollzugsanstalten

ISBN 978-3-86676-559-7
Im Rahmen eines aus Mitteln des EU-Fonds für die Innere Sicherheit (ISF-Polizei )finanzierten und vom Bundeskriminalamt als Zuständige Behörde vergebenen Forschungsprojektes untersuchte das Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) der Hochschule für Öffentliche Verwaltung (HfÖV) Bremen die Aspekte Radikalisierung und Deradikalisierung in deutschen Strafvollzugsanstalten sowie Möglichkeiten der gesellschaftlichen (Re-)Integration von Strafgefangenen, wobei ein besonderer Bezug zu Strukturen außerhalb des Gefängnisses (Nachsorge und Bewährungshilfe, aber auch Gefangenenunterstützung aus dem radikalen Milieu) hergestellt wurde.

In vorliegendem Buch wird der relevante Rechtsrahmen in Deutschland vor dem Hintergrund internationaler Bestimmungen und Praktiken analysiert. Hinzu treten Befragungen von Sachverständigen aus den Bereichen Justizvollzug, Bewährungshilfe, Ministerien (politische Ebene), Staatsanwaltschaft, Rechtsanwaltschaft, Verfassungsschutz, Polizei, Wissenschaft und Akteure der Zivilgesellschaft. Aus den Erkenntnissen werden Handlungsempfehlungen abgeleitet.
340 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



I Allgemeiner rechtlicher Rahmen

I-1 Ausgestaltung des Strafvollzugs

I-2 Haftarten

I-2.1 Frauenvollzug

I-2.2 Jugendstrafvollzug

I-2.3 Untersuchungshaft

I-2.4 Offener und geschlossener Vollzug



II Vollzug und Vollzugs-/Eingliederungsplanung

II-1 Planungsgrundlagen

II-2 Unterbringung

II-3 Therapie

II-4 Schulische und berufliche Qualifizierung/Ausbildung

II-5 Arbeit

II-6 Soziale Hilfen

II-7 Freizeit

II-8 Außenkontakte

II-9 Vollzugsöffnende Maßnahmen

II-10 Entlassungsvorbereitung und Nachsorge



III Erkennen von Radikalität im Strafvollzug

III-1 Untersuchungshaft

III-2 Strafhaft

III-3 VERA-2-R

III-4 RADAR-iTE

III-5 ERG 22+

III-6 MIVEA



IV Unterbringung von Gefangenen

IV-1 Offener oder geschlossener Vollzug

IV-2 Einzelunterbringung

IV-3 Wohngruppenvollzug

IV-4 Unterbringung extremistischer Gefangener



V Umgang mit extremistischen Gefangenen in JVAen

V-1 Untersuchungshaft

V-1.1 Zum Umgang mit Gefährdern

V-1.2 Zum Umgang mit Sympathisanten

V-1.3 Zum Umgang mit Gefährdeten

V-2 Strafhaft/Behandlungsvollzug

V-2.1 Therapie

V-2.2 Schulische und berufliche Qualifizierung/Ausbildung

V-2.3 Arbeit

V-2.4 Soziale Hilfen

V-2.5 Sozialtherapie als Spezialeinrichtung des Strafvollzuges

V-2.6 Freizeit

V-3 Gefangenenseelsorge

V-4 Deradikalisierungsarbeit in den Justizvollzugsanstalten

V-4.1 VPN

V-4.2 HAYAT

V-4.3 Denkzeit Gesellschaft

V-4.4 Legato KuBiBe

V-4.5 re:vision/IFAK e.V.

V-4.6 Kick-off



VI Verkehr mit der Außenwelt

VI-1 Kontaktsperre

VI-2 Besuche



VII Rechtliche Grundlagen für Sicherheitsmaßnahmen

VII-1 Besondere Sicherungsmaßnahmen

VII-2 Beschränkung des Aufenthalts in Gemeinschaft

VII-3 Disziplinarmaßnahmen

VII-4 Besonderheiten in der Untersuchungshaft

VIII Eingliederungs- und Übergangsmanagement



VIII-1 Bewährungshilfe

VIII-2 Führungsaufsicht

VIII-3 Resozialisierungsgesetze

VIII-4 Kooperationsvereinbarungen

VIII-4.1 Beispiel Hamburg

VIII-4.2 Beispiel Bremen

VIII-4.3 Beispiel Berlin



IX Grundlagen der Zusammenarbeit der Akteure/Datenschutz

IX-1 Bereichsspezifische Datenschutzregelungen

IX-2 Ausblick: Musterentwurf eines Justizvollzugsdatenschutzgesetz

IX-3 Ausblick: Entwurf Zweites Gesetz zur Anpassung des Datenschutzrechts an VO 2016/679 und zur Umsetzung RL 2016/680

IX-4 Stabsstelle NeDiS

IX-4.1 Identifizierung

IX-4.2 Prävention

IX-4.3 Deradikalisierung

IX-4.4 Koordinierung

IX-6 Kompetenzzentrum Deradikalisierung Bayern

IX-7 KODEX Bremen



X Mitarbeiter inner- und außerhalb JVAen

X-1 Ansprechpartnersystem

X-2 Strukturbeobachter

X-3 Rolle des Sicherheitsdienstleiters

X-4 Schulungen



XI Prävention

XI-1 EU Projekt PRALT

XI-2 Stärkung des Jugendgerichtswesens (EU Projekt Strengthening)

XI-3 Andere Projekte



XII Handlungsempfehlungen



Quellenverzeichnis



Andres Wißner

Sexuelle Devianz am Beispiel von Blackmailing, Schuldscheinen sowie Sklavenverträgen und deren Bedeutung für die polizeiliche Praxis Einblicke in die deutsche Moneydom-Szene über Geldherrinnen*herren und Geldsklaven*sklavinnen

ISBN 978-3-86676-587-0
Kommt es innerhalb der Moneydom-Szene zu strafrechtlich relevanten Handlungen und wenn es zu solchen gekommen ist, wird seitens der Geschädigten Anzeige bei einer Strafverfolgungsbehörde erstattet? Die hier präsentierte qualitative Studie untesucht dies Anhand von Beispiel-/Individualfällen aus der Moneydom-Szene sowie Experteninterviews in Form von Leitfadengesprächen.
248 Seiten
28,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung



2 Untersuchungsgegenstand / -ziele




3 Untersuchungsmethodik


3.1 Darstellung

3.2 Fallauswahl der Untersuchungsobjekte (befragte Personen)

3.2.1 DerLockige

3.2.2 Lady Rockabella

3.2.3 DanielSub

3.2.4 Lady Alshari

3.2.5 Calea Toxic



4 Fachlich - definitorische Grundlagen

4.1 Paraphilien

4.2 Die BDSM / Fetisch-Szene

4.3 Die Moneydom-Szene

4.3.1 Einführung

4.3.2 Typische Handlungen in der Moneydom-Szene



5 Rechtliche Grundlagen

5.1 Verfassungsrechtliche Aspekte

5.2 Strafrechtliche Aspekte

5.2.1 Einwilligung

5.2.2 Sittenwidrige Körperverletzungen

5.3 Zivilrechtliche Aspekte

5.4 Rechtliche Betrachtung der typischen Handlungen in der Moneydom-Szene



6 Empirie

6.1 Auswertung von Beispiel- / Individualfällen

6.1.1 „Herrin ohne Skrupel“

6.1.2 „Geldherrin verklagt Geldsklaven“

6.1.3 „Politiker greift in Vereinskasse“

6.1.4 Betrachtung genutzter Verträge und Schuldscheine

6.1.5 Erpressungen in der englischsprachigen Moneydom-Twitter-Szene

6.2 Ergebnisse der Experteninterviews / Leitfadengespräche

6.2.1 Allgemeine Fragen zur Moneydom-Szene

6.2.2 Betrug

6.2.3 Blackmailing

6.2.4 Allgemeines Persönlichkeitsrecht

6.2.5 Sittenwidrige Körperverletzungen

6.2.6 Schuldscheine / Darlehensverträge / Sklavenverträge

6.2.7 Erfahrungen mit der Polizei

6.2.8 Anregungen / Feedback



7 Diskussion und Hypothesenüberprüfung



8 Reflexion


8.1 Beispiel- / Individualfälle

8.2 Experteninterviews / Leitfadengespräche



9 Fazit und Handlungsempfehlung



10 Anhang




Quellenverzeichnis



Hendrik Bachmann

Wie funktioniert Terrorismus? Über den Einfluss medialer Berichterstattung auf Terrorismus und Gesellschaft

ISBN 978-3-86676-582-5
Am 14. Januar 1858 verübte der Italiener Felice Orsini einen Bombenanschlag vor einem Pariser Opernhaus, bei dem 156 Menschen verletzt und mindestens acht getötet wurden. Das Ziel war der französische Kaiser Napoleon III. Es war der erste Terroranschlag der Geschichte.

Weltweit werden seit Jahrzehnten Terroranschläge geplant und durchgeführt. Die Nachricht über einen Terroranschlag verbreitet sich innerhalb von wenigen Minuten über die ganze Welt. Terrorismus bzw. Terrorismusbekämpfung ist mittlerweile ein fester Bestandteil nicht nur deutscher Politik geworden. Die Angst vor Terrorismus ist in den westlichen Gesellschaften mittlerweile fest etabliert.

Bei der Verbreitung von Botschaften und Bildern des Terrorismus spielt die mediale Berichterstattung oft eine entscheidende Rolle. Hat diese mediale Berichterstattung einen Einfluss darauf, wie „erfolgreich“ Terrorismus ist? Wie hängen mediale Berichterstattung und Terrorismus wirklich zusammen? Wie funktioniert Terrorismus und was hat mediale Berichterstattung mit dieser Funktionalität zu tun?
145 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1. Vorüberlegungen

1.1 Methodik und Aufbau

1.2 Die freiheitlich-demokratische Grundordnung als Angriffsziel des Terrorismus

1.3 Definitionen

1.3.1 Terrorismus

1.3.2 Medien



2. Medien und Terrorismus – eine Verbindung von Anfang an?

2.1 Mediengeschichte

2.1.1 Printmedien

2.1.2 Hörfunk und Fernsehen

2.1.3 Neue Medien (bzw. Online-Medien)

2.2 Terrorismusgeschichte

2.2.1 Die Erfindung des Terrorismus in den Jahren 1858-1866

2.2.2 Die Weiterentwicklung des Terrorismus im 19./20. Jahrhundert

2.2.3 Die neue (religiöse) Welle des Terrorismus

2.3 Zwischenergebnis

2.3.1 Auswirkungen der jüngsten Medienrevolution auf Terrorismus

2.3.2 Terrorismus in den Medien – Einflussfaktor BKA?



3. Medien als Rekrutierungshelfer für den Terrorismus?

3.1 Die fünf Schritte des Terrorismus

3.2 Empirische Studien

3.2.1 „The effect of media attention on terrorism“

3.2.2 „The Effect of US Television Coverage on Al-Qaeda Attacks“

3.3 Nachahmungstaten auf Grund medialer Berichterstattung?

3.3.1 Suizide und School Shootings

3.3.2 Contagion-Theorie

3.4 Ergebnis



4. Schlussüberlegungen

4.1 Nationaler und internationaler Diskurs

4.2 Fazit



Literaturverzeichnis



Lotte Fuhrmann

Männer als Opfer von häuslicher Gewalt Die Problematik fehlender Hilfe und Sensibilisierung in der Gesellschaft

ISBN 978-3-86676-580-1
Laut dem Bundeslagebild des BKA sind ungefähr 18% aller Opfer von Beziehungstaten männlich. Dunkelfeldstudien aus Deutschland und im Ausland ergaben einen weitaus höheren, wenn auch unterschiedlich groß ausfallenden männlichen Opferanteil. Diese Gewalt gegen Männer wird von Frauen häufig in psychischer Form angewendet. Dabei ist die Form des häuslichen Terrors sehr verbreitet. In der Arbeit wird vor allem der gesellschaftliche Umgang mit dieser Opfergruppe herausgearbeitet und wie dieser entstanden ist. Außerdem wird die aktuelle Hilfssituation für betroffene Männer aufgezeigt und auf Lücken in der Präventionsarbeit
hingewiesen.
54 Seiten
9,80 €

Inhalt

Inhalt:



1. Einleitung

1.1 Fragestellung und Aufbau

1.2 Methode



2. Die historische und gesellschaftliche Einordnung häuslicher Gewalt

2.1 Der historische Kontext zur Paargewalt

2.2 Wahrnehmung der Paargewalt mit der Frauenbewegung

2.3 Die gesellschaftliche Stellung der Frau



3. Das Phänomen Paargewalt mit männlichen Opfern

3.1 Gewaltformen in Paarbeziehungen

3.1.1 Situative Paargewalt und häuslicher Terror

3.1.2 Beiderseitige Paargewalt

3.1.3 Weibliche Gewalt

3.2 Hellfelddaten – Lagebilder der Polizeien

3.2.1 Lagebild zur häuslicher Gewalt in Hessen (2017)

3.2.2 Bundeslagebild – Partnerschaftsgewalt

3.3 Erkenntnisse aus Dunkelfeldstudien



4. Der gesellschaftliche Umgang mit männlichen Opfern häuslicher Gewalt

4.1 Das Schweigen der Männer

4.2 (Fehlende) Prävention und Hilfsangebote

4.3 Der heutige Mythos: häusliche Gewalt ist Männergewalt



5. Fazit



6. Literaturverzeichnis



Hallenberger, F.; Adam, A.; Bauer, A. & Kemmler, L.

Das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht Asylbegehrender

ISBN 978-3-86676-578-8
Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft

In den Jahren 2015 und 2016 kamen hunderttausende von Asylbegehrender nach Deutschland. Sie kamen mit vielerlei Hoffnungen aber sicher auch Befürchtungen und es wurde offensichtlich, dass sich diese mitunter von denen unterschieden, die von der Bevölkerung in Deutschland konstatiert wurde. Uns interessierte, wie diese Migranten die deutsche, insbesondere die Rheinland-Pfälzische Polizei sehen. Welche Erfahrungen haben sie gemacht, welche Befindlichkeiten gibt es, welche Erwartungen haben sie und anderes mehr. Dabei leitete uns nicht nur die Erweiterung des Wissens, wir wollten auch einen Nutzen daraus ziehen: Welcher Handlungsbedarf im Umgang mit Asylbegehrenden kann aufgrund der Ergebnisse für die Aus- und Fortbildung von Polizeibeamten abgeleitet werden? Die hier vorgestellte Studie beruht auf einer Stichprobe von 55 Asylbegehrenden aus Syrien und Afghanistan.
105 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung



2 Theoretischer Hintergrund


2.1 Erläuterungen zum Asylverfahren

2.1.1 Das Recht auf Asyl

2.1.2 Das Asylverfahren in Deutschland

2.2 Zuwanderung – Zahlen und Fakte

2.3 Ausländerkriminalität – Die Polizeiliche Kriminalstatistik

2.4 Kulturelle Hintergründe

2.4.1 Syrien

2.4.2 Afghanistan

2.5 Befragungen zur Polizei



3 Methode

3.1 Stichprobe

3.2 Leitfadeninterview

3.3 Vorgehensweise

3.4 Qualitative Inhaltsanalyse



4 Ergebnisse

4.1 Wie ist das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht syrischer Männer?

4.1.1 Ergebnisse der Befragungen syrischer Männer

4.1.2 Interpretation der Ergebnisse syrischer Männer

4.2 Wie ist das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht syrischer Frauen?

4.2.1 Ergebnisse der Befragungen syrischer Frauen

4.2.2 Interpretation der Ergebnisse syrischer Frauen

4.3 Wie ist das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht afghanischer Männer?

4.3.1 Ergebnisse der Befragungen afghanischer Männer

4.3.2 Interpretation der Ergebnisse afghanischer Männer

4.4 Wie ist das Bild der Rheinland-Pfälzischen Polizei aus Sicht afghanischer Frauen?

4.4.1 Ergebnisse der Befragungen afghanischer Frauen

4.4.2 Interpretation der Ergebnisse afghanischer Frauen



5 Zusammenfassende Diskussion

5.1 Implikationen für die Theorie und zukünftige Forschung

5.2 Implikationen für die Praxis

5.3 Kritische Würdigung



6 Literaturverzeichnis



7 Anhang