978-3-935979-32-0
Oliver Bock
Das Betreuungskonzept für Polizeibeamte der Landespolizei Schleswig-Holstein Evaluation nach 5 Jahren Praxis Dass Polizeibeamte tagtäglich im Dschungel von …
184 Seiten 25,00 €

Inhalt


978-3-935979-33-7
Andju Sara Labuhn
Zivilcourage: Inhalte, Determinanten und ein erster empirischer Zugang Die Arbeit geht den Fragen …
197 Seiten 23,00 €

Inhalt


978-3-935979-19-1
Wolfgang Schulte
Politische Bildung in der Polizei Funktionsbestimmung von 1945 bis zum Jahr 2000 “Die Polizei ist der politischste …
500 Seiten 35,00 €

Inhalt


978-3-935979-17-7
Barbara Trinkl, Elena Slowik & Siegfried L. Sporer
Das Wiedererkennen von Gesichtern unterschiedlicher ethnischer Gruppen. Das Wiederkennen … Eine experimentelle Untersuchung mit Türken und Deutschen Das Themengebiet des …
130 Seiten 20,00 €

Inhalt


978-3-935979-15-3
Sven Max Litzcke
Polizeibeamte und psychisch Kranke Wahrnehmung, Einstellungen, Emotionen, Verhalten Der professionelle Umgang mit psychisch …
533 Seiten 29,00 €

Inhalt


978-3-935979-05-4
Everhard von Groote
Prognose von Täterverhalten bei Geiselnahmen Zur Einschätzung von Gewaltbereitschaft und Suizidneigung ACHTUNG: Der Titel wird nur …
174 Seiten 25,00 €

Inhalt


978-3-935979-06-1
Monika Lübbert
Amok Der Lauf der Männlichkeit Littleton, Bad Reichenhall, Erfurt. Drei Städte, ein …
100 Seiten 20,00 €

Inhalt


978-3-935979-04-7
Monika Rutrecht, Reinhold Jagsch & Ilse Kryspin-Exner
Bindungsstile bei Sexualstraftätern Zusammenhang mit Aggression und ängstlichkeit Die Bindungstheorie, die ursprünglich …
166 Seiten 20,00 €

Inhalt


Oliver Bock

Das Betreuungskonzept für Polizeibeamte der Landespolizei Schleswig-Holstein

ISBN 978-3-935979-32-0
Evaluation nach 5 Jahren Praxis
Dass Polizeibeamte tagtäglich im Dschungel von Kriminaldelikten und Gewaltverbrechen
„gefordert“ sein können bzw. sind, bedarf im Grunde keiner
weiteren Erwähnung. Doch Erkenntnisse darüber, inwieweit sich dieser
mitunter extreme Einsatzstress in seiner individuellsten Form bei Polizisten
bemerkbar macht, fristen in Deutschland ein eher unauffälliges Dasein unter
der Spitze des Eisberges. ähnlich, vielleicht sogar noch drastischer, verhält
es sich mit einer professionellen Hilfe diesbezüglich.
Diese Studie unternimmt den Versuch, einen ersten Vorstoß in Richtung
der speziellen Stressproblematik im Polizeiberuf zu wagen, um so exemplarisch
anhand des Psychologischen Dienstes der Landespolizei Schleswig-Holstein das
dort seit nunmehr 5 Jahren praktizierte Betreuungskonzept für Polizeibeamte
näher zu beleuchten.
184 Seiten
25,00 €

Inhalt



Andju Sara Labuhn

Zivilcourage:

ISBN 978-3-935979-33-7
Inhalte, Determinanten und ein erster empirischer Zugang
Die Arbeit geht den Fragen nach, was unter Zivilcourage zu verstehen ist und
wovon zivilcouragiertes Handeln abhängt. Vorgestellt wird eine Befragung
von 800 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 10 und 21 Jahren.
Die Untersuchungsergebnisse bieten wichtige Ansatzpunkte zur Förderung
von Zivilcourage und sollen zu verstärktem Engagement in Forschung und
Praxis anregen.
197 Seiten
23,00 €

Inhalt

EINLEITUNG

1. HYPOTHESEN

TEIL I: FREMDENFEINDLICHKEIT UND VORURTEILE

2. BEFUNDE ZU FREMDENFEINDLICHKEIT: EIN BLICK AUF DIE REALITäT

3. VORURTEILE
3.1 DEFINITION
3.2 DAS VORURTEIL ALS EINSTELLUNG
3.2.1 Das Dreikomponentenmodell
3.2.2 Das Zweikomponentenmodell
3.2.3 Der eindimensionale Ansatz
3.3 FAZIT

4. DISKRIMINIERUNG

5. GEWALT
5.1 AGGRESSION UND GEWALT: DEFINITIONEN
5.2 KLASSISCHE THEORIEN AGGRESSIVEN VERHALTENS
5.2.1 Der ethologische Ansatz
5.2.2 Die Frustrations-Aggressions-Hypothese
5.2.3 Die Theorie aggressiver Hinweisreize
5.2.4 Instrumentelle Konditionierung
5.2.5 Soziales Lernen am Modell
5.3 EINZELNE ERKLäRUNGSVARIABLEN
5.3.1 Familie und Erziehung
5.3.2 Schule
5.3.3 Gesellschaftlicher Kontext
5.3.4 Massenmedien
5.4 GESCHLECHTERUNTERSCHIEDE

6. ERKLäRUNGSMöGLICHKEITEN FüR VORURTEIL


E: ZWEI THEORIEN AUF DER BASIS VON PERSöNLICHKEITSUNTERSCHIEDEN
6.1 AUTORITARISMUS
6.1.1 Der Ursprung: Psychoanalytisch orientierte Konzepte
6.1.1.1 Der Grundstein der Autoritarismus-Forschung: The Authoritarian Personality

6.1.1.2 Die F-Skala
6.1.1.3 Kritik
6.1.2 Die Weiterentwicklung: Ein lerntheoretisch fundiertes Konzept
6.1.2.1 Der Ansatz Altemeyers
6.1.2.2 Die RWA-Skala
6.1.2.3 Kritik
6.2 SOZIALE DOMINANZ ORIENTIERUNG (SDO)
6.2.1 Die Theorie Sozialer Dominanz (Social Dominance Theory)
6.2.1.1 Zur Entstehung der Theorie
6.2.1.2 Die Theorie
6.2.2 Soziale Dominanz Orientierung (Social Dominance Orientation, SDO)
6.2.2.1 Das Konstrukt SDO
6.2.2.2. Die Messung von SDO
6.2.3 Soziale Dominanz Orientierung und Right-Wing-Authoritarianism

7. DIE BEDEUTUNG VON KONTAKT IN DER VORURTEILSFORSCHUNG
7.1 DIE KONTAKTHYPOTHESE
7.2 AKTUELLE BEFUNDE
7.2.1 Kontaktquantität
7.2.2 Kontaktqualität
7.2.3 Eine neue Dimension: Subjektiv wahrgenommene Wichtigkeit
7.3 PROBLEME DER KONTAKTHYPOTHESE
7.3.1 Das Kausalitätsproblem
7.3.2 Das Problem essentieller vs. erleichternder Faktoren
7.3.3 Das Problem fehlender Annahmen über den Prozess der Einstellungsänderung
7.3.4 Das Problem der Generalisierung

TEIL I: FAZIT

TEIL II: HILFELEISTUNG

8. DER FORSCHUNGSBEREICH
8.1 DER FALL KITTY GENOVESE – EINE SELTENE AUSNAHME?
8.2 DER UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND: ALTRUISMUS / PROSOZIALES VERHALTEN

9. FORSCHUNG ZUR HILFELEISTUNG
9.1 DER BYSTANDER-EFFEKT
9.1.1 Begriffsbestimmung
9.1.2 Erklärungsversuche für den Bystander-Effekt
9.1.2.1 Pluralistische Ignoranz
9.1.2.2 Verantwortungsdiffusion
9.1.2.3 Bewertungsangst
9.2 EINE üBERSICHT üBER DIE FORSCHUNG ZUR HILFELEISTUNG
9.3. WARUM HELFEN PERSONEN NICHT? – MöGLICHE FAKTOREN

10. MODELLVORSTELLUNGEN ZUR HILFELEISTUNG
10.1 INHALT DER MODELLE
10.2 DAS „PROZESSMODELL DES ALTRUISMUS“ VON SCHWARTZ UND HOWARD

10.3 MODELL DES ENTSCHEIDUNGSPROZESSES VON LATANÉ UND DARLEY

11. EMPATHIE, VERANTWORTUNGSATTRIBUTION UND BEWERTUNG
DES VERHALTENS EINES AGGRESSORS
11.1 EMPATHIE
11.1.1 Begriffsbestimmung
11.1.2 Empathie und Hilfeverhalten
11.2 VERANTWORTUNGSATTRIBUTION
11.2.1 Begriffsbestimmung
11.2.1 Verantwortungsattribution und Hilfeverhalten
11.3 BEWERTUNG DES VERHALTENS EINES AGGRESSORS

TEIL II: FAZIT

TEIL III: ZIVILCOURAGE

12. EIN MöGLICHES BINDEGLIED: ZIVILCOURAGE
12.1 ZWEI FORSCHUNGSTRADITIONEN
12.2 INHALTE VON ZIVILCOURAGE
12.3 BEGRIFFSBESTIMMUNG
12.4 DIE MESSUNG VON ZIVILCOURAGE

13. DIE RELEVANZ DES EINGREIFENS IN SITUATIONEN
13.1 MINDERHEITENEINFLUSS
13.2 GEHORSAM UND UNGEHORSAM

14. ZIVILCOURAGE – EIN MöGLICHES MODELL
ALS INTEGRATION VON FORSCHUNG ZU FREMDENFEINDLICHKEIT UND HILFELEISTUNG
14.1 ENTWICKLUNG DES MODELLS

TEIL III: FAZIT

TEIL IV

15. METHODE15.1 AUFBAU DES FRAGEBOGENS
15.1.1 Antwortformat
15.1.2 Struktur des Fragebogens
15.2 BESCHREIBUNG DER MESSINSTRUMENTE
15.2.1 Vorurteile
15.2.2 Diskriminierungsbereitschaft
15.2.3 Gewaltakzeptanz und Gewaltbereitschaft
15.2.4 Zivilcourage
15.2.5 Bewertung des Verhaltens
15.2.6 Verantwortungsattribution
15.2.7 Empathie
15.2.8 Kontakt
15.2.9 Autoritarismus
15.2.10 Soziale Dominanz Orientierung
15.2.11 Politische Orientierung
15.2.12 Demographische Variablen
15.3 PROZEDUR
15.4 BESCHREIBUNG DER STICHPROBE

TEIL V

16. ERGEBNISSE
16.1 VORGESCHALTETE ANALYSEN
16.1.1 Zivilcourage
16.1.2 Autoritarismus
16.1.3 Soziale Dominanz Orientierung
16.1.4 Kontakt
16.1.5 Vorurteile
16.1.6 Diskriminierungsbereitschaft
16.1.7 Gewaltakzeptanz und Gewaltbereitschaft
16.1.8 Verantwortungsattribution
16.1.9 Empathie
16.1.10 Bewertung des Verhaltens
16.2 DESKRIPTION DER SKALEN
16.2.1 Zivilcourage
16.2.2 Autoritarismus
16.2.3 Soziale Dominanz Orientierung
16.2.4 Kontakt
16.2.5 Vorurteile
16.2.6 Diskriminierungsbereitschaft
16.2.7 Gewaltakzeptanz und Gewaltbereitschaft
16.2.8 Verantwortungsattribution
16.2.9 Empathie
16.2.10 Bewertung des Verhaltens
16.3 KORRELATIONEN
16.4 MODELLPRüFUNG

TEIL VI

17. DISKUSSION17.1 HYPOTHESEN
17.2 KRITISCHE BETRACHTUNG
17.3 AUSBLICK
17.4 IMPLIKATIONEN FüR DIE PRAXIS
17.4.1 Präventive Interventionsmöglichkeiten: Trainings zur Förderung
von Zivilcourage
17.4.1.1 Göttinger Zivilcourage-Training
17.4.1.2 Ein Training zur Förderung von Zivilcourage gegen Fremdenfeindlichkeit
17.4.2. Berücksichtigung der vorliegenden Ergebnisse

TEIL VII

18. LITERATUR

ANHANG



Wolfgang Schulte

Politische Bildung in der Polizei

ISBN 978-3-935979-19-1
Funktionsbestimmung von 1945 bis zum Jahr 2000
“Die Polizei ist der politischste Teil der Verwaltung”   dieser
vielfach in Politikerreden zu hörende Satz reflektiert die besonderen Erwartungen
und Verantwortlichkeiten, die in einer Demokratie an die Arbeit und auch an
das Selbstverständnis der Polizei zu stellen sind. Um diesen Anforderungen
gerecht zu werden, gehört politische Bildung seit 1920 zum Aus- und Fortbildungsprogramm
der deutschen Polizei.
Das vorliegende Buch untersucht im historischen Längsschnitt die einzelnen
Phasen politischer Bildung in der bundesdeutschen Polizei von 1945 bis zum Jahr
2000. In einem zweiten empirischen Teil wird politische Bildung in der Polizei
auf Wirkungszusammenhänge und daraus abgeleiteten Optimierungspotenzialen
hin untersucht, in dem eine Unterrichtseinheit zum Thema Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit 
evaluiert wird. In drei zeitgeschichtlichen Kapiteln wird die politische Bildung
in der Polizei auf der Basis ausgesuchter Quellen analysiert.
500 Seiten
35,00 €

Inhalt



Barbara Trinkl, Elena Slowik & Siegfried L. Sporer

Das Wiedererkennen von Gesichtern unterschiedlicher ethnischer Gruppen. Das Wiederkennen von Gesichtern bei Kindern

ISBN 978-3-935979-17-7
Eine experimentelle Untersuchung mit Türken und Deutschen
Das Themengebiet des Wiedererkennens von Gesichtern ist in vielerlei Bereichen
allgegenwärtig. Jedem ist der Gedanke die sehen doch alle gleich aus 
im Zusammenhang mit dem Wiedererkennen von Personen anderer ethnischer Gruppen
(im Alltag oder bei der Polizeiarbeit) bekannt. Dieses Buch setzt sich mit dieser
Thematik des Wiedererkennens von Gesichtern auseinander und stellt drei Forschungsexperimente
mit Angehrigen unterschiedlicher ethnischer Gruppen (türkisch und deutsch)
vor. Des Weiteren widmet es sich der Klassifizierung und Zuordnung von Gesichtern,
ohne dabei die entwicklungspsychologischen Aspekte der Fähigkeit des Gesichterwiederererkennens
außer acht zu lassen. Damit liefert es unterschiedliche Blickpunkte und
neue Erkenntnisse für die Methode der Tätergegenüberstellung
bei Konstellationen mit Personen unterschiedlicher ethnischer Gruppen.
130 Seiten
20,00 €

Inhalt

1 EINLEITUNG
1.1 Forschungsparadigma für das Wiedererkennen von Gesichtern
1.2 Die Bedeutung der Forschung
1.3 Das typische Wiedererkennensexperiment
1.4 Meta-Analysen des Ausländereffekts

2 DAS WIEDERERKENNEN VON GESICHTERN ANDERER ETHNISCHER
GRUPPEN
2.1 Theoretische Grundlagen
2.1.1 Unterschiede in der physiognomischen Variabilität
2.1.2 Kontakthäufigkeit und unterschiedliche Einstellung
2.1.3 Unterschiedliche Verarbeitungstiefen
2.1.4 Schemata, Prototypen und Karikaturen
2.1.5 Normbasierte und Exemplarbasierte Kodierung
2.1.6 Ethnische Zugehörigkeit als Merkmal
2.1.7 In Group/Out Group Model
2.1.8 Inversion von Gesichtern
2.1.9 Attraktivität
2.1.10 Verbesserung der Wiedererkennensfähigkeit durch Training

3 DAS WIEDERERKENNEN VON GESICHTERN BEI KINDERN
3.1 Theoretische Grundlagen
3.1.1 Die Ausbildung einer Wahrnehmungsexpertise
3.1.2 Neuropsychologische Erklärungsansätze
3.1.3 Kognitive Erklärungsansätze
3.1.4 Ein (entwicklungsbedingter)Einbruch

4 DIE ZUORDNUNG VON GESICHTERN

5 FRAGESTELLUNG

6 HYPOTHESEN

7 EXPERIMENT 1: WIEDERERKENNEN
7.1 Methode
7.1.1 Versuchspersonen
7.1.2 Material
7.1.3 Versuchsablauf
7.2 Ergebnisse
7.2.1 Signaldetektionstheorie
7.2.2 übersicht über die Auswertungen
7.2.3 Deskriptive Analysen
7.2.4 Ergebnisse der Varianzanalysen der Treffer und falschen Alarme
7.2.5 Ergebnisse der Varianzanalysen der Werte A' und B"

8 KONTAKTFRAGEBOGEN
8.1 Methode
8.1.1 Versuchspersonen
8.1.2 Material
8.1.3 Versuchsablauf
8.2 Ergebnisse
8.2.1 übersicht über die Auswertungen
8.2.2 Deskriptive Analysen
8.2.3 Ergebnisse der Faktorenanalyse der Items des Kontaktfragebogens
8.2.4 Korrelationsanalysen mit den Ergebnissen des Experiment 1:  Wiedererkennen


9 EXPERIMENT 2: KLASSIFIKATION
9.1 Methode
9.1.1 Versuchspersonen
9.1.2 Material
9.1.3 Versuchsablauf
9.2 Ergebnisse
9.2.1 übersicht über die Auswertungen
9.2.2 Deskriptive Analysen
9.2.3 Ergebnisse der Varianzanalyse der Richtigkeit der Klassifikation
9.2.4 Ergebnisse der Varianzanalyse der Reaktionszeiten

10 EXPERIMENT 3: ZUORDNUNGSAUFGABE
10.1 Methode
10.1.1 Versuchspersonen
10.1.2 Material
10.1.3 Versuchsablauf
10.2 Ergebnisse
10.2.1 übersicht über die Auswertungen
10.2.2 Deskriptive Analysen
10.2.3 Ergebnisse der Varianzanalyse

11 DISKUSSION DER ERGEBNISSE

12 ZUSAMMENFASSUNG

13 LITERATURVERZEICHNIS

14 TABELLENVERZEICHNIS

15 ABBILDUNGSVERZEICHNIS

16 ANHANG



Sven Max Litzcke

Polizeibeamte und psychisch Kranke

ISBN 978-3-935979-15-3
Wahrnehmung, Einstellungen, Emotionen, Verhalten
Der professionelle Umgang mit psychisch Kranken ist eine Kernkompetenz für
Polizeibeamte. Das folgt zum einen aus der Häufigkeit solcher Kontakte
– mindestens jeder vierter Bürgerkontakt eines Polizeibeamten findet
mit einem psychisch Kranken statt – zum anderen spielt der potenziell
eskalierende Verlauf solcher Kontakte in der Wahrnehmung,  den Einstellungen,
den Emotionen und den Verhaltensweisen der Beamten eine zentrale Rolle. Trotz
der großen Bedeutung für den Polizeialltag lag bislang nur wenig
empirisches Material zu diesem Thema vor. Zum Schließen dieser Lücke
beizutragen, ist Ziel des Buches.
Es wurden 207 Versuchspersonen, davon 105 Polizeibeamte, hinsichtlich ihrer
Einstellungen, Emotionen und Verhaltensweisen zu psychisch Kranken untersucht.
Den Versuchspersonen wurden vierzehn Filmsequenzen vorgeführt. Sieben Filmsequenzen
zeigten psychisch Kranke mit den Störungen Schizophrenie, affektive Störung,
Tablettenabhängigkeit, Demenz, Persönlichkeitsstörung, Alkoholabhängigkeit
und Drogenabhängigkeit. Ebenfalls sieben Filmsequenzen zeigten Menschen
in emotional bedeutsamen psychischen Zuständen ohne Krankheitswert. Die
Versuchspersonen hatten jeweils zu entscheiden, ob eine psychische Störung
vorlag oder nicht. Neben dieser Differenzierungsleistung wurden ihre Einstellungen
zu, ihre emotionalen Reaktion auf und ihr Verhalten im Umgang mit psychisch
Kranken erfasst. Ferner wurden relevant erscheinende Persönlichkeitskonstrukte
sowie die Werthaltungen der Versuchspersonen gemessen. Neben der Ergebnisdarstellung
für die Gesamtstichprobe wird auf Unterschiede zwischen Polizeibeamten
und Nichtpolizeibeamten eingegangen.
Auf Basis der Ergebnisse werden Empfehlungen für das Training von Polizeibeamten
im Umgang mit Kranken gegeben.
533 Seiten
29,00 €

Inhalt

Vorwort

Einleitung

Kapitel 1:      Theorie

1 Kontakte von Polizeibeamten zu psychisch Kranken – Bestandsaufnahme
1.1 Polizeirelevante psychische Störungen
1.2 Häufigkeit der Kontakte
1.3 Art der Kontakte
1.4 Einflussfaktoren
1.5 Zusammenfassung Bestandsaufnahme

2 Sozialpsychologische Ansätze
2.1 Werthaltungen der Polizeibeamten
2.2 Hypothesentheorie der sozialen Wahrnehmung
2.3 Attributionstheorie
2.4 Theorie der kognitiven Dissonanz
2.5 Soziale Identitätstheorie
2.6 Klassifikation, Stereotyp und Vorurteil
2.7 Zusammenfassung Sozialpsychologische Ansätze

3 Persönlichkeitspsychologische Ansätze
3.1 Generalisierte Erwartungen
3.2 Ambiguitätstoleranz
3.3 Seelische Gesundheit
3.4 Sonstige Persönlichkeitsvariablen
3.5 Zusammenfassung Persönlichkeitspsychologische Ansätze

Kapitel 2:      Methodik

1 Operationalisierung
1.1 Stimulusmaterial: Filmsequenzen
1.2 Antworterfassung: Fragebogen

2 Versuchspersonen
2.1 Soziodemographische Variablen
2.2 Beruf
2.3 Persönlichkeitstests
2.4 Wertesystem

3 Versuchsplan

4 Versuchsaufbau und -ablauf4.1 Voruntersuchung
4.2 Hauptuntersuchung

5 Hypothesen  
5.1 Hypothesen über alle Versuchspersonen
5.2 Hypothesen zu Unterschieden Polizei – Nichtpolizei
5.3 Hypothesen zu Unterschieden innerhalb der Polizeibeamten
5.4 Formulierung der statistischen Hypothesen

6 Statistische Datenanalyse
7 Zusammenfassung Methodik

Kapitel 3:      Ergebnisse

1 Deskriptive Auswertung
1.1 Kontakt zu psychisch Kranken
1.2 Einschätzung / Bekanntheit psychischer Störungen
1.3 Einstellung zu psychisch Kranken
1.4 Differenzierungsleistung psychisch krank – psychisch gesund
1.5 Zusammenfassung deskriptive Auswertung

2 Analytische Auswertung (Hypothesentestung)
2.1 Hypothesen über alle Versuchspersonen
2.2 Hypothesen zu Unterschieden Polizei – Nichtpolizei
2.3 Hypothesen zu Unterschieden innerhalb der Polizeibeamten
2.4 Zusammenfassung analytische Auswertung

3 Heuristische Auswertung
3.1 Gesamtstichprobe
3.2 Polizeibeamte
3.3 Zusammenfassung heuristische Auswertung

Kapitel 4:      Diskussion

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Anhang



Everhard von Groote

Prognose von Täterverhalten bei Geiselnahmen

ISBN 978-3-935979-05-4
Zur Einschätzung von Gewaltbereitschaft und Suizidneigung
ACHTUNG: Der Titel wird nur an Behörden, Universitäten und Fachhochschulen mit Nachweis ausgeliefert!
Geiselnahmen sind spektakuläre Ereignisse, die für alle Beteiligten
mit einem hohen Maß an Anspannung und Stress verbunden sind. In der Bewältigung
solcher Einsatzlagen müssen von der Polizei weitreichende und folgenschwere
Entscheidungen getroffen werden. Als Grundlage für einige dieser Entscheidungen
ist eine Einschätzung des Täters und eine Prognose seines weiteren
Verhaltens von hoher Wichtigkeit.
Mit dieser Arbeit soll ein System vorgestellt werden, das die Polizei bei der
schwierigen Aufgabe der Tätereinschätzung und der Prognose von Täterverhalten
unterstützen soll. Es basiert auf der psychologischen Grundannahme, dass
menschliches Verhalten nicht zufällig geschieht, sondern regelgeleitet
und damit auch prinzipiell prognostizierbar ist. So können die Ausgangsfragestellungen
nach zu erwartender Gewalt gegen Geiseln und nach Suizidalität analog zu
anderen psychodiagnostischen Fragen beantwortet werden.
Der Fundus des psychologischen Wissens zu Themen der Vorhersage von Gewalt oder
von Suizidalität ist groß. Problematisch ist jedoch, die Befunde
in das Anwendungsfeld der Geiselnahme zu übertragen. Diese Arbeit unternimmt
den Versuch, die aktuellen Forschungsbefunde mit der polizeilichen Erfahrung
in Geiselnahmen zu kombinieren.
174 Seiten
25,00 €

Inhalt

1 überblick
1.1 Einführung
1.2 übersicht

2 Das Deliktfeld ”Geiselnahme”
2.1 Geiselnahmen im Spiegel des StGB
2.2 Polizeiliche Begriffsbestimmungen
2.3 Fallzahlen
2.4 Phänomenologie der Geiselnahme
2.4.1 Ungeplante Geiselnahmen
2.4.2 Geiselnahmen im familiären Bereich
2.4.3 geplante Geiselnahmen in Justizvollzugsanstalten
2.4.4 Mobile Geiselnahmen zur Sicherung der Flucht
2.4.5 Geiselnahmen in entführten Flugzeugen
2.4.6 Terroristische Geiselnahmen
2.4.7 Andere Geiselnahmen

3 Polizeiliche Aufgaben und Problemfelder in Geiselnahmen
3.1 Ausgangssituation für die Polizei
3.1.1 Problemfeld: Informationsverarbeitung im Einsatz
3.1.2 Problemfeld: Bedrohungslagen
3.1.3 Problemfeld: Lagebeurteilung
3.1.4 Problemfeld: Kommunikation mit Tätern und Geiseln
3.2 Polizeiliche Modelle
3.2.1 Tätertypologie nach Günther und Zeller
3.2.2 Tatphasen nach Salewski
3.2.3 Verhandlungsphasen: Das Michigan State Police Modell

4 Psychologische Entsprechungen polizeilicher Probleme
4.1 Zum Problem der Tätereinschätzung
4.1.1 Exkurs: Profiling und operative Fallanalyse (OFA)
4.1.2 Psychologische Fragen zur Tätereinschätzung
4.1.3 Wissenschaftliche Methoden und Fachwissen vs. Alltagstheorien
4.2 Tätereinschätzung als psychologisch-diagnostischer Prozess
4.2.1 Klinischer Urteilsprozess
4.2.2 Anamnestischer Urteilsprozess
4.2.3 Regelgeleiteter Urteilsprozess  
4.2.4 Prognosetafeln und Mehrfaktorenansatz
4.2.5 Risikoskalen
4.2.6 Zusammenfassende Betrachtung der methodischen Ansätze
4.3 Fachwissen zur Vorhersage von Gewaltbereitschaft und Suizidneigung
4.3.1 Verhaltensgleichung nach Westhoff und Kluck
4.3.2 Zusammenfassung der Befunde zum Thema "Gewalt"
4.3.2.1 Organismusvariablen
4.3.2.2 Exkurs: Der Einfluss von Schlafdeprivation auf Geiselnehmer
4.3.2.3 Kognitive Variablen
4.3.2.4 Emotionale Variablen
4.3.2.5 Motivationale Variablen
4.3.2.6 Soziale Variablen
4.3.2.7 Umgebungsvariablen
4.3.3 Zusammenfassung der Befunde zum Thema "innerfamiliäre Gewalt"
4.3.3.1 Befunde von Burgheim
4.3.3.2 Organismusvariablen
4.3.3.3 Kognitive Variablen
4.3.3.4 Emotionale Variablen
4.3.3.5 Soziale Variablen
4.3.3.6 Umgebungsvariablen
4.3.4 Zusammenfassung der Befunde zum Thema "Suizid"
4.3.4.1 Organismusvariablen
4.3.4.2 Kognitive Variablen
4.3.4.3 Emotionale Variablen
4.3.4.4 Soziale Variablen
4.3.4.5 Umgebungsvariable Bewaffnung
4.3.4.6 Besondere Variablen bei Jugendlichen, Frauen und  älteren
Menschen
4.4 Interaktionen zwischen Tätern und Geiseln: Stockholm-Syndrom und London-Syndrom
4.5 Informationsverarbeitung und Risikokommunikation
4.5.1 Psychologische Probleme in der Verarbeitung komplexer Informationen
4.5.2 Anforderungen an die Gestaltung des Informations-Verarbeitungsprozesses

4.5.3 Risiko-Kommunikation

5 Integration der Befunde in ein Decision Support System
5.1 Modell und Programm
5.1.1 Prinzip des Modells
5.1.2 Umsetzung des Modells in ein Programm
5.2 Gewichtung der Variablen
5.2.1 Veränderung der Reihenfolge der Variablen
5.2.2 Die Variablen und ihre Gewichte
5.2.2.1 Erste Variablengruppe: Informationen zur Person
5.2.2.2 Zweite Variablengruppe: Verhältnis zwischen Tätern und Geiseln
5.2.2.3 Dritte Variablengruppe: Soziale Situation des Täters
5.2.2.4 Vierte Variablengruppe: allgemeine psychische Verfassung
5.2.2.5 Fünfte Variablengruppe: aktuelle psychische Verfassung
5.2.2.6 Sechste Variablengruppe: Tatmerkmale
5.3 Computerbasierte Systeme zur Entscheidungsunterstützung
5.3.1 Künstliche Intelligenz und Expertensysteme
5.3.2 Decision Support Systems
5.3.3 Grundprinzipien von Expertensystemen und Decision Support Systems
5.3.3.1 Regelbasierte Systeme
5.3.3.2 Neuronale Netze
5.3.3.3 Bayes´sche Netze
5.4  Aufbau und Arbeitsweise des DSS „EUSiG“
5.4.1 Eingabe von Werten für die Ausprägung von Variablen
5.4.2 Verrechnung der eingegebenen Werte
5.4.3 Ergebnisausgabe
5.4.4  Informationsgewinnung und Eingabe in EUSiG im Einsatzfall
5.5 Zur überprüfbarkeit von EUSiG
5.5.1 Objektivität
5.5.2 Reliabilität
5.5.3 Validität

6 Ausblick
6.1 Implementierung von EUSiG
6.2 Weitere psychologische Aspekte der Geiselnahme

Anhang
Anhang A Programmierung von EUSiG
Anhang B Befunde von Burgheim
Anhang C Kasuistik
C 1  Geiselnahmen in Verbindung mit Banküberfällen
C 2  Geiselnahmen in Justizvollzugsanstalten
C 3  Andere spektakuläre Geiselnahmen
C 4  Flugzeugentführungen
C 5  Terrorismus und Extremismus
C 6  Stockholm-Syndrom: Die Ursprungstat

Literatur



Monika Lübbert

Amok

ISBN 978-3-935979-06-1
Der Lauf der Männlichkeit
Littleton, Bad Reichenhall, Erfurt. Drei Städte, ein Schicksal. Uns allen
bekannte Probleme, wie Konflikte in der Schule oder Streit mit den Eltern, führten
hier zu unvorstellbarem Ausmaß von Gewalt. Die Täter vernichteten
alles, was sich ihnen in den Weg stellte, am Ende sogar sich selbst. Im Allgemeinen
und besonders in den Medien wird schnell von Amok gesprochen, doch was versteht
man unter diesem Begriff und was sind die Motive für eine derartige Tat?

Dieses Buch beschreibt die Herkunft des Begriffs, die Entstehung und die geschichtliche
Entwicklung des Amoklaufs und stellt die bisher erforschten Studien über
Amokläufe aus dem 20. Jahrhundert vor. Anhand einer eigenen inhaltsanalytischen
Untersuchung von 118 sogenannten Amokläufen versucht die Autorin verschiedene
Konflikttypen aufzuzeigen und aus kriminologischer Sicht die Beweggründe
für dieses Phänomen zu erklären.
100 Seiten
20,00 €

Inhalt

1 EINFüHRUNG

2 HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES AMOKS
2.1 Formen des Amoks
2.1.1 Kriegerischer Amoklauf in Gruppen
2.1.2 Individueller Amoklauf
2.1.3 Kulturelle Bewertung des Amoks
2.1.3.1 Motive und Ursachen
2.1.3.2 Häufigkeit
2.1.3.3 Psychologische und soziokulturelle Hintergründe
2.2 Artverwandte Phänomene
2.3 Zusammenfassung

3 AMOK IM 20. JAHRHUNDERT
3.1 Definition des Begriffs Amok
3.2 Amok in der westlichen Welt
3.2.1 Einzelne Erklärungsansätze und Einzelfälle
3.2.1.1 Der paranoide Amokläufer
3.2.1.2 Der schizoid-paranoide Amokläufer
3.3 Studien des 20. Jahrhunderts
3.3.1 Studien aus Malaysia
3.3.1.1 Studie von Schmidt et al.
3.3.1.2 Studie von Carr und Tan
3.3.1.3 Studie von Westermeyer
3.3.1.4 Zusammenfassung
3.3.2 Studien aus Deutschland
3.3.2.1 Studie von Schünemann
3.3.2.2 Studie von Adler et al
3.3.2.3 Studie von Sehle
3.3.2.4 Zusammenfassung
3.4 Vergleich des traditionellen Amoks mit dem der westlichen Welt

4 KONZEPT DER HEGEMONIALEN MäNNLICHKEIT

5 INHALTSANALYTISCHE UNTERSUCHUNG
5.1 Fragestellung
5.2 Quantitative Inhaltsanalyse
5.2.1 Material und Methoden
5.2.2 Datenstruktur
5.2.2.1 Geographische Verteilung
5.2.2.2 Zeitliche Verteilung
5.2.3 Ergebnisse
5.2.3.1 Altersverteilung
5.2.3.2 Familienstand
5.2.3.3 Aktuelles Beschäftigungsverhältnis
5.2.3.4 Auffälligkeiten
5.2.3.5 Konflikte
5.2.3.5.1 Motive
5.2.3.5.2 Tatauslösendes Moment
5.2.3.6 Tatort
5.2.3.7 Tatfolgen
5.2.3.7.1 Todesopfer
5.2.3.7.2 Anzahl der Verletzten
5.2.3.8 Täter-Opfer-Beziehung
5.2.3.9 Waffen
5.2.3.10 Tatausgang
5.2.3.11 Besonderheiten der Tat
5.2.4 Auswertung der Ergebnisse
5.3 Vergleich der Ergebnisse mit den Studien des 20. Jahrhunderts

6 QUALITATIVE INHALTSANALYSE
6.1 Partnerschaftliche Konflikte
6.2 Berufliche Konflikte
6.2.1 Konflikt am Arbeitsplatz
6.2.2 Konflikt in der Schule
6.3 Konflikte mit öffentlichen Organen
6.4 Konflikte mit Fremden

7 SCHLUSSBETRACHTUNG

8 LITERATURVERZEICHNIS

9 QUELLENNACHWEIS DER UNTERSUCHTEN FäLLE



Monika Rutrecht, Reinhold Jagsch & Ilse Kryspin-Exner

Bindungsstile bei Sexualstraftätern

ISBN 978-3-935979-04-7
Zusammenhang mit Aggression und ängstlichkeit
Die Bindungstheorie, die ursprünglich zum Verständnis der Eltern-Kind-Beziehung
beitragen sollte, wurde in letzter Zeit auch durch seine Bedeutung für
die Erklärung psychopathologischer Entwicklungen bekannt. Sie gewinnt als
relativ neuer Ansatz empirisch häufig gestützt den Charakter eines
Erklärungsmodells für die Entwicklung sexuell devianter Verhaltensweisen.
Das vorliegende Buch versucht nach einem theoretischen Einblick in die Bindungstheorie
anhand einer Stichprobe von verurteilten Sexualstraftätern und anderen
Delinquenten den angenommenen Zusammenhang zwischen Bindung und Sexualdelinquenz
nachzuvollziehen. Des Weiteren wird nach einer Verbindung zwischen Bindungsstil
und Tätergruppe einerseits und der Aggressivität und ängstlichkeit
andererseits gesucht.
166 Seiten
20,00 €

Inhalt

1 Einleitung

Theoretischer Teil

2 Die Bindungstheorie
2.1 Zur Person John Bowlby und der historischen Entwicklung der Bindungstheorie
2.2 Grundlagen der Bindungstheorie
2.2.1 Biologische Funktion des Bindungsverhaltens
2.2.2 Das Bindungssystem
2.3 Die verschiedenen Bindungsstile
2.3.1 "Die Fremde Situation"
2.4 Mütterliche Feinfühligkeit und Pflegeverhalten
2.4.1 Innere Arbeitsmodelle und Bindungsrepräsentanzen
2.4.2 Hierarchien der Bindungsperson und Bindungsverhalten im Lauf des Lebens
2.4.3 Stabilität des Bindungsverhaltens
2.4.4 Tradierung von Bindung
2.5 Zusammenhänge zwischen Bindungsstilen und psychischen Auffälligkeiten

3 Bindung und Sexualdelinquenz
3.1 Sexuell deviantes Verhalten - begriffliche und rechtliche Definition
3.1.1 Problematik einer Definitionsfindung
3.1.2 Die Täter
3.1.3 Zur Häufigkeit sexuell devianten Verhaltens
3.1.4 Die Gesetzeslage in österreich
3.2 Einschlägige Forschungsergebnisse
3.2.1 Sexualverbrechen, Bindungsstile und Intimitätsdefizite - Eine Studie
von Ward et al. (1996)
3.2.2 Exkurs: Bindungstheorie von Bartholomew
3.2.3 Bindungen im Kindes- und Erwachsenenalter bei Sexualdelinquenten